Der Papst und die „City of London“

Dieser Artikel soll einen kurzen Überblick über die Machtstrukturen der globalen Macht vermitteln.

  1. The Crown (Der weiße Papst ist der spirituelle Führer der Illuminaten | Zentrum: Vatikan).
  2. Head of the Crown ( Superior General of the Society of Jesus, Jesuiten und Entscheidungsträger der Illuminati | Zentrum: Rom).
  3. Head of the Crown Corperation ( Rothschild | Zentrum: City of London)
  4. THE CROWN COLONIES (USA: District of Columbia), Britische Überseegebiete)

An der Spitze der politischen Macht steht der Superior
General der Jesuiten (schwarzer Papst)
, denn er ist der „Head of the Crown
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Es gab einmal ein Zeit, da war Großbritannien ein Weltreich (PAX BRITANNICA). Aber inzwischen hat man sich die Macht geteilt, denn heute spricht man von einem „Three City Empire“ , bestehend aus dem Vatikan, Washington D.C. und der City of London. Aus einer historischen Entwicklung heraus ist die City of London das Finanzzentrum des Three City Empire. Die weltweiten politischen Entscheidungen werden heute scheinbar von Amerika aus dirigiert, weil Amerika sich einbildet, die einzig verbliebene Weltmacht zu sein und allen anderen Staaten wie beispielsweise Russland, die diesem amerikanischem Machtstreben entgegenstehen, Großmachtstreben vorwerfen ohne selbst erkennen zu wollen, wie arrogant diese US-amerikanische Weltsicht ist.

Welche Rolle spielt der Vatikan bzw. der Papst ?

Die ältesten Monarchien der Welt sind das Papsttum und die britische Krone. Aber zwischen den beiden bestehen noch viel weitergehende Verbindungen — und Abhängigkeiten. Tatsächlich ist das einstige Land der Reformation England mit seiner Adelslinie und seinen exklusiven Ritterorden zum verlängerten Arm des Vatikan geworden. Die Prinzen von damals sind die Präsidenten von heute. Besonders ökologische Themen dienen als Druckmittel zur Durchsetzung ihrer globalen Agenda.

Historischer Rückblick

1213 n.Ch. | König John und die Konzession über England an den Papst Innozenz III

Johann Ohneland (* 24. Dezember 1167 im Beaumont Palace, Oxford; † 19. Oktober 1216 auf Newark Castle, Newark-on-Trent),  engl. John Lackland, eigentlich franz. Jean Plantagenêt, genannt Jean Sans-Terre, war von 1199 bis 1216 König von England,  Lord von Irland, Herzog der Normandie und von Aquitanien sowie Graf von Anjou. 

Hintergrund

Mit der Wahl und Einsetzung von Stephen Langton als Erzbischof von Canterbury hatte König John nach den Worten von Past Innozenz III, durch „gottlose Verfolgung“ versucht, die gesamte englische Kirche zu „versklaven“. Infolgedessen belegte der Past England mit einem Interdikt [Verbot]  [1208-14,] eine Art „religiöser Streik“. Das hieß, die Kleriker und Priester durften keine Messe lesen oder Beichte abnehmen und das ganze Volk war wieder „verloren“ (im religiösen Sinn). Als das keine Wirkung zeigte, wurde der König selbst exkommuniziert. Diesen Druck hielt König John I nicht stand, er verfasste 1213 n.Ch eine Konzession an den Papst, in der Hoffnung, das Interdikt und die Exkommunikation würde aufgehoben. Johns Zugeständnis das Rom faktisch zum Lehnsherren über England machte, bewirkte wunder. Der zufriedene Papst befreite das englische Volk und seinen König wieder von dem Joch, das er ihnen auferlegt hatte. Quelle: British History

Aussage der Konzession

„John, aus Gottes Gnaden König von England, Herr von Irland, Herzog der Normandie und Aquitaine, Graf von Anjou, allen Gläubigern Christi, die diese gegenwärtige Urkunde lesen werden, zum Gruß.

Wir wünschen euch allen durch diese unsere Urkunde, von uns gesiegelt, bekannt zu machen, dass insoweit, als wir Gott und unsere Mutter, die heilige Kirche, in vielerlei Weise verletzt haben und infolgedessen bekannter weise sehr göttlicher Gnade bedürfen…und gar nichts bieten können, um Gott und der Kirche angemessen Genüge zu tun, es sei denn, wir erniedrigen uns selbst und unsere Königreiche : Wir – in dem Wunsch, uns für den zu erniedrigen, der sich selbst für uns bis in den Tod erniedrigte -, inspiriert durch die Gnade des heiligen Geistes, nicht unter der Gewalt oder von Furcht gedrängt, sondern aus unserem eigenen guten und spontanen Willen und gemäß dem Ratschluss unserer Barone offerieren und gestehen freimütig zu- Gott und Seinen heiligen Aposteln Petrus und Paulus und unserer Mutter, der heiligen römischen Kirche und unserem Herrn Papst Innozenz und seinen katholischen Nachfolgern – : das ganze Königreich England und das gesamte Königreich Irland mit all ihren Rechten und Beibesitz zu übergeben zur Erlassung unserer eigenen Sünden und denen unseres ganzen Geschlechts, sowohl für die lebenden als auch für die Toten; wir empfangen und halten sie nun, gleichsam als Vasall Gottes und der römischen Kirche, im Beisein dieses weisen Mannes Pandulf, Unterdiakon und vom Haushalt des Herrn Papstes, und leisten und schwören Lehnpflicht dafür unserem besagten Papst Innozenz und seinen katholischen Nachfolgern und der römischen Kirche nach der angehängten Form; und in der Gegenwart des Papstes, sollten wir in der Lage sein, vor ihn zu kommen, werden wir ihm als Lehnsmann huldigen;….wir binden unsere Nachfolger und unsere erben von unserer Ehefrau für immer, gleicherweise der Lehnspflicht ohne Einsprüche nachzukommen und der römischen Kirche und dem zu huldigen der zu jener Zeit der oberste Pontiff sein wird. Als ein Zeichen überdies von dieser Stunde an, bekennen wir und etablieren wir dauerhafte Verpflichtung und Konzession; wir etablieren dies von den ordentlichen und besonderen Einkünften der besagten Königreiche wegen all der Dienste und Gebühren, die wir ihnen dafür geben sollten, und durch den überall gesparten Peterspfennig, soll die römische Kirche jährlich 1000 Mark Sterling erhalten, nämlich am Fest des hl-Michael 500 Mark und am Osterfest 500 Mark – ….. und zwar 700 Mark für das Königreich England und 300 Marl für das Königreich Irland-, und wir erhalten unseren erben unsere Rechte, Freiheiten und Insignien; alles dies, wie oben beschrieben, möchten wir für immer gültig und fest haben; wir binden uns selbst und unsere Nachfahren, dem nicht entgegen zu handeln…. Und diese Urkunde unserer Verpflichtung Konzession soll für immer feststehen“

Die Konsequenzen

Am 3. Oktober 1213 legte John diese Insel und alle Länder der Welt, die später erobert wurden (= „Beibesitz“) und die Männer, Frauen und Kinder dieser Länder durch die Ratifizierung des Vertrags für immer in die Hände von Sklavenhändlern und der größten Sklavengesellschaft der Welt. Und damit hat er diese Insel dem Papst als „Statthalter Christi“ ausgeliefert, der Anspruch auf den Besitz von allem und jedem erhoben hat. Vertragsnehmer waren also der Vatikan und ein neues Konstrukt, nämlich der Konzessionär; es handelte sich somit um Firmenrecht; es wurde ein Trust errichtet, der „König“ handelt treuhänderisch für den Vatikan. John hat England im Ergebnis im „sale&lease-back-verfahren“ verkauft. Es handelt sich somit um das erste und größte Franchise-Projekt der Geschichte.

Mit der Aufhetzung der Barone durch die Behauptung, sie seien jetzt die Sklaven und nicht die Sklavenhalter, eine Stellung, die sie zu Williams vormalig rechtlich inne hatten, wurden durch die englischen Barone eine Rebellion gegen König John angezettelt; dadurch wurde John dazu gezwungen, 1215 in Runnymede die Magna Carta zu unterschreiben. Hierdurch verletzte John wiederum den Konzessions-Vertrag und verlor damit als Strafe seine Krone (Recht auf das Königreich) an den Papst und die römische Kirche.

Um die Krone formal und legal von Englands Monarchen zu übernehmen, annullierte Papst Innozenz III. am 24.August 1215 die Magna Charta und belegte noch im selben Jahr das britische Reich mit einem Interdikt.

Die „Krone“ als Zeichen der Macht wurde in das „Templerviertel“ (City of London) gebracht und rechtlich und faktisch ist Eigentümer der „Krone“ seitdem der Papst, damit auch der „Beibesitz“ wie die Länder des Commonwealth oder die USA sowie alle anderen Staaten, die nach Kriegsrecht in den folgenden Jahrhunderten durch die Konzessionäre als Schwertarm des Vatikans unterworfen wurden.

Im Auftrag des Erzbischofs, der seinerseits im Namen der Korporation handelte, wurde nun ein spezifisches Gesetzeswerk nur für diese und eine eigene Kommune (City of London) geschaffen, (innerhalb der römischen Mauern), ein separaten Staat, von dem aus alles kontrolliert werden sollte.

Ein Parlament wurde eingeführt, damit der Vertrag niemals gebrochen werden würde, sowie einen Mittelpunkt der Verwaltung des Rechtssystems, das Sie Gesetz (Gericht) nannten, das garantieren sollte, dass die Übertragung der Machtbasis vonstatten geht. In diesem Parlament (Senat) hatten die Erzbischöfe 26 Sitze, um im Auftrag der Korporation mittels einer Reihe von täuschenden (irreführenden) Prozessen, die auf „Repräsentation“ beruhen, die eigentliche Macht hinter der Fassade (Maske-Person) des Königs auf Dauer zu erhalten.


Die City of London ist aus der geschichtlichen Entwicklung heraus betrachtet das weltumspannende Finanzzentrum (=Crown Corporation). Die Crown Corporation, also die City of London, wird von den Rothschilds geleitet. Rothschild ist nicht nur der Head of the Crown Corporation in der City of London sondern steht als Inbegriff der Acht Familien auch über der Federal Reserve. Man muß sich mit der Geschichte auseinandersetzen um dies zu erkennen. Alles zusammen ist schon eine Bombensache und sicher für Rothschild und seine Banksters der City of London ein bombensicheres Geschäft. Die Folge ist, dass durch die Kriege die Banken der Acht Familien unter der Führung von Rothschild immer noch reicher werden.

Rothschild steht ohne Zweifel an der Spitze der Acht Familien , weil er der Head of the Crown Corporation ist. Aber Rothschild ist NICHT der Head of the Crown, das muß klar sein. Der weiße Papst ist die Crown. Aber auch Rothschild ist dem Head of the Crown untergeordnet und steht damit NICHT an höchster Machtposition innerhalb des Three City Empire. An der Spitze der Crown steht ein schwarz gekleideter Papst, der über Geheimorganisationen wie den Sovereign Military Order of Malta und dessen Unterorganisatonen vollkommen im Verborgenen regiert. Bekannte Frontorganisationen sind, der Council von Foreign Relations (in den USA), das Royal Institute of International Affairs (in GB) und alle, die sich um den Round Table herum gruppieren.


Die City of London ist ein exterritoriales Gebiet innerhalb Großbritanniens und wird auch als das House of  Rothschild bezeichnet. Rothschild mit all seiner Medien- und Finanzmacht darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es noch eine größere Macht gibt, die über Rothschild und den 8 Familien steht. Es ist NICHT die Königin von England, sondern eine Macht, die von Rom und dem Vatikan ausgeht und die als „die Krone über der königlichen Krone“ gilt. Es ist der schwarze Papst, welcher der Superior General der Jesuiten, auch der „schwarzer Papst“ genannt, ist.

 

„The Crown“ und das Direktorat der „Crown Corporation“

Folgende Banken gehören zur Crown Corporation:

1) Rothschild  Bank of London
2) Warburg Bank of Hamburg
3)
Rothschild Bank of Berlin
4) Lehman Bank of New York
5) Lazard Brothers of Paris
6) Kuhn Loeb Bank of New York
7) Israel Moses Seif Banks of Italy
8) Goldman Sachs of New York
9) Warburg Bank of Amsterdam
10) Chase Manhatten Bank of New York

„….The Crown in London houses the privatized Bank of England and Lloyd’s of London, the London Stock Exchange, and all British Banks. It also houses the branch offices of 385 foreign banks, 70 US banks, as well as Fleet Street newspapers and publishing monopolies. It controls the world media and
world intelligence.“
http://humansarefree.com/2013/11/the-british-crown-empire-and-city-of.html

Banken im Privatbesitz

Wie die Federal Reserve Bank in den USA, befindet sich die Bank of England seit 1694 in Privatbesitz, als König William III. von Oranien-Nassau die City of London zu einem souveränen Staat machte und die Bank of England dem Vatikan überschrieb, der somit auch das Weltfinanzzentrum kontrolliert.

1945 wurde die Bank of England durch die Labour-Regierung verstaatlicht und ist daher angeblich keine Privatbank mehr, obwohl sie die Federal Reserve Bank kontrolliert. Sie wird im Auftrag des Papstes von den Rothschilds geleitet – den Hütern der vatikanischen Staatskasse.

Die Macht über die City of London besitzt die „Krone“, die nicht mit dem englischen Königshaus identisch ist. Tatsächlich muss die Königin zum Betreten der City of London formell beim Lord Mayor um Erlaubnis bitten, der sie am Temple Bar empfängt. Bei der „Krone“ handelt es sich vielmehr um das Direktorat der Bank of England, die durch den vatikanischen Hosenbandorden (Order of the Garter) das britische Parlament kontrolliert.

(Das Logo des Inner Temple in der City of London und des Council on Foreign Relations)

Temple Bar

Der Temple Bar markiert einen Grenzpunkt der City of London, wo sich der zum Templerorden gehörende Bezirk namens Temple befindet, zu dem der Middle Temple und der Inner Temple gehören. Das Logo des Inner Temple bildet ein weißes Pferd vor dem Sonnensymbol des Jesuitenordens. Das weiße Pferd symbolisiert das British Empire, den Hosenbandorden und die Crown Corporation und stellt das gleiche weiße Pferd dar wie das Symbol des Council on Foreign Relations (CFR). Da schließt sich der Kreis wieder, den „Alle Wege führen nach Rom“ !

Alle Wege führen nach Rom

Der Vatikan schuf das Kanonische Recht, welches sich zum Common Law, zum Admiralty Law und zu anderen Gesetzesformen entwickelte. Die Rechtsanwälte Amerikas müssen bis zum heutigen Tag einen Eid ablegen auf die „Temple Bar“ in der City of London. Es gibt einen Bezug zu dem Hauptquartier der Templar in der City of London. Die Templar waren ein katholischer Orden, der mehr oder weniger während der Kreuzzüge die Banken von Europa nach Jerusalem brachte. Nochmals: Wenn wir auf die Geschichte der Banken oder des Gesetzes blicken, dann führen alle Wege nach Rom.“

 

 

akonrad

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