Strategie der Spannung – Oder wie hält man Menschen in Angst

Erinnern wir uns: Das Jahr 2015 begann mit dem Anschlag mutmaßlicher Islamisten auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo. Aufgrund der zahlreichen Ungereimtheiten der offiziellen Version des Hergangs mußte eine Beteiligung westlicher Geheimdienste als zumindest möglich betrachtet werden.

Man erzählt uns 2015, das Attentat auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ war ein Akt des islamischen Terrorismus, als Rache für die von Moslems empfundene beleidigende Karikaturen. Es wird auch unterstellt, praktisch alle Moslems wären rückständig, intolerant und zu gewaltsamen Aktionen bereit. Dazu würden sie keinen Humor haben und keine Satire verstehen. Das ist eine pauschale Verurteilung aller Moslems, die nicht haltbar ist. Denn, es gibt 1,6 Milliarden Menschen, die Moslems sind. Wenn sie wirklich so böse wären, wie die Islamhasser es behaupten, dann gebe es das christliche Abendland gar nicht mehr, wären wir schon längst überrannt worden. Es ist nur eine ganz kleine Minderheit, die extreme Ansichten hat, die aber herangezogen wird, um damit alle Moslems zu stigmatisieren.

Auf „AllesSchallundRauch“ hat „Freemann“ wirklich gute Arbeit geleistet und etliche berechtigte Fakten und Fragen aufgeworfen. Für diejenigen, die sich dafür interessieren:

36.Gründe warum Charlie Hebo eine Flase Flag Operation gewesen sein könnte.

Tatsache ist, die meisten islamischen Dschihadis sind in Wirklichkeit vom Westen angeheuerte, ausgebildete, bewaffnete und eingesetzte „nützliche Idioten“, die den Auftrag haben, Terror zu verbreiten, um eine Agenda zu erfüllen. Das heisst, sie sind einerseits ein Werkzeug als Waffe gegen unliebsame Regierungen, die der Westen stürzen will, oder sie dienen als „Bösewichte“ und „Feinde“, um die eigene Bevölkerung in Angst zu versetzen, damit man Kriege begründen kann, noch mehr Rüstungsausgaben, mehr Freiheitseinschränkungen und den Ausbau des Sicherheitsapparat.

Solche Strategien staatlicher oder staatsnaher Akteure zielen im allgemeinen darauf ab, durch Herbeiführung oder Inszenierung von Terror und Gewalt im großen Maßstab ein Klima der Angst zu erzeugen, in dem die Bevölkerung rechts- und verfassungswidrige Übergriffe der Exekutive bis hin zum offenen Staatsstreich toleriert oder fordert. Seit Februar hat sich der Verdacht, daß auch deutsche Regierungskreise eine solche Strategie verfolgen, leider erhärtet.

Die Bundesregierung ließ sehenden Auges zu, daß mit den einströmenden Menschenmassen – die sie von Rechts wegen gar nicht ins Land hätte lassen dürfen – auch eine bisher unbekannte, in jedem Fall aber hohe Anzahl an islamischen Terroristen eingeschleust wurde, die den Auftrag haben, Terror anschläge in Europa zu begehen. Angesichts der zahlreichen dringenden Warnungen hochrangiger Sicherheitsexperten kann dieses Regierungsversagen nicht auf Unwissenheit zurückgeführt werden.

Für die Regierung ist eine solche Strategie riskant: Sie läuft Gefahr, selbst als mindestens mitschuldig an den zu erwartenden Anschlägen, aber auch den inneren Unruhen gebrandmarkt zu werden, die als Folge der plötzlichen Flutung Deutschlands zu erwarten sind. Sie ist also darauf angewiesen, Opposition gegen ihren Kurs zum Schweigen zu bringen, indem sie die Schuld an ihrem eigenen Versagen auf die Opposition abwälzt und diese kriminalisiert.

Ebenfalls in 2015 wurde über Brandanschläge auf – meist leerstehende – Asylantenheime berichtet. Auffallend daran ist erstens, daß diese Taten offensichtlich ungeeignet sind, den Zustrom tatsächlich zu stoppen, für „rechte“ Attentäter also überhaupt nicht zielführend sind, zumal zweitens etablierte Politiker Kapital daraus schlagen, indem sie wahlweise PEGIDA oder der AfD unterstellen, in irgendeiner Form dafür verantwortlich zu sein. Drittens ist allein die unterirdisch schlechte Aufklärungsquote Beweis genug, daß hier keine spontan agierenden Feierabendterroristen am Werk sind, sondern Profis, die genau wissen, wie man so etwas macht, ohne erwischt zu werden. Ich halte es daher für plausibel, die Urheber dieser Anschläge im staatsnahen Bereich zu suchen, zu dem auch die vom Verfassungsschutz unterwanderte Antifa gehört.

Strategie der Spannung

Im Kontext einer Strategie der Spannung sind solche Anschläge keineswegs so sinnlos, wie sie auf den ersten Blick zu sein scheinen. Da sie „nur“ Sachschaden verursachen, sind sie zwar per se kaum geeignet, in der Bevölkerung Panik oder Haß auf die (vermeintlichen) Täter zu wecken. Wohl aber eignen sie sich dazu, das Klischee von der „rechten Gewalt“ in die Köpfe zu pflanzen und vorsorglich Glaubwürdigkeit für Schuldzuweisungen an die Opposition für den Fall aufzubauen, daß es zu Attentaten mit Todes opfern kommt – für einen Fall, von dem man also offenbar schon weiß, daß er eintreten wird. Dies kann aber nur derjenige wissen, der dafür sorgen wird, daß er eintritt.

Bezeichnend ist ferner, daß die etablierte Politik in der angespannten Lage nicht etwa das tut, was demokratische Politiker normalerweise tun, wenn sie mit einer breiten Protestbewegung konfrontiert werden, die bis tief in ihre eigene Wählerschaft hineinreicht: nämlich auf den Protest einen Schritt zuzugehen. Dabei wäre dies heute viel leichter als 1993, als zu diesem Zweck sogar das Grundgesetz geändert wurde. Heute würde es vollauf genügen, Recht und Gesetz einfach anzuwenden, statt sich darüber hinwegzusetzen. Für eine Regierung, die den inneren Frieden wahren wollte, wären das politisch Kluge und das gesetzlich Gebotene ein und dasselbe.

 

Daß wir das Gegenteil erleben, nämlich daß entmenschende Hetze, Drohungen und Gewalt gegen die Opposition täglich zunehmen, läßt keinen anderen Schluß zu als den, daß wichtige Akteure innerhalb der etablierten Politik alles andere als den inneren Frieden im Sinn haben, sondern es darauf anlegen, einen Staatsnotstand herbeizuführen, den sie als mit verfassungskonformen Mitteln nicht mehr beherrschbar darstellen können. Was hier vorbereitet wird, ist der offene Putsch.

Anhand dieser Checkliste kann man überprüfen, ob es sich vielleicht um einen inszenierten „Terror“ – Vorfall handelt, als falsche Flagge – Attentat (False-Flag).

  1. Fand der Anschlag an einem besonderen, symbolischen, okkulten Datum statt? Beispiel 9/11, 7/7 oder 3/22?
  2. Fand zur gleichen Zeit etwas Bedeutendes statt, von dem abgelenkt wurde (weil aus den Medien verschwunden)? Ein weltweit wichtiges Ereignis oder eine Abstimmung über ein im Parlament ?
  3. Waren am selben Tag oder um das Datum herum Sicherheitsübungen durch Polizei, Sicherheitskräfte, Spezialeinheiten, Militär angesetzt bzw. fanden diese statt, evtl. mit einem ähnlichen Übungsszenario?
  4. Berichtete die Presse grossflächig, umgehend und gleichzeitig in der Welt? Wurde gleich eine bestimmte Täterschaft angegeben?
  5. Wurden bei angeblichen Opfern gleich Trauerbekundungen durch die Staatschefs/Regierungen durchgeführt mit grossen Krokodilstränen?
  6. Werden gleich nach dem Anschlag Sicherheitsverschärfungen, mehr Kontrollen, stärkere Investments in den Aufbau von Aufrüstung der Sicherheitskräfte gefordert? (vielleicht ein schon vorbereitetes Paket aus dem Ärmel gezaubert)
  7. Werden ohne nähere Untersuchungen gleich die Schuldigen durch Regierungen/Sicherheitsapparate benannt? (Mit Foto udgl.)
  8. Wurden die „Täter“ gleich beseitigt, erschossen oder haben sie sich bequemerweise selbst in die Luft gesprengt?
  9. Gab es vorher Ankündigungen von Offiziellen/Regierungen, dass es zu Terroranschlägen kommen wird, bekennen sich sofort die bekannten (Pseudo-) Terrororganisationen zu den Initiatoren ?
  10. Werden am „Tatort“ Ausweispapiere, Identifikationen der vermuteten Täter gefunden (Führerschein, Pass o.ä.)?
  11. Wurden ausschliesslich zivile, normale Bürger Opfer, bzw. nur zivile Einrichtungen betroffen ? (keine militärischen oder politischen Infrastrukturen)
  12. Gibt es keine echten Aufnahmen von Blut, Leichen, Körperteilen, sondern nur gestellt aussehende Aufnahmen, z. B. ein angeblich Verletzter, der aber an sich gut aussieht, bei Bewusstsein ist und von mehreren Einsatzkräften versorgt wird, bei vielen Opfern?
  13. Werden falsche Video-/Filmaufnahmen und Bilder in den Medien gezeigt, die nichts mit dem Anschlag zu tun haben?
  14. Werden reisserische, angsteinflössende Titel und Headlines von den üblichen, grossen Massenmedien verwendet?
  15. Wurde evtl. vor dem „Anschlag“ bereits darüber berichtet, meist lässt sich das mit einer Datumsrecherche überprüfen?
  16. Wurden zuvor Krisen-Schauspieler (crisis-actors) für eine solche geplante Terrorübung gesucht?

akonrad

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