„Der tut nix, der will nur spielen“

Jedesmal wenn ich über die  rechtswidrige Sabotagepolitik einer Angela Merkel im Bezug auf die ungehemmte und unkontrollierte Einwanderung nachdenke, wird mir schlagartig bewusst, wie viele ideologisierte und  kampferprobte Dhihadisten mittlerweile nach Europa eingesickert sind. Ob von diesen sogenannten „Gefährdern“ eine begründete und potentielle Gefahr ausgeht, dass möchte ich in diesem Artikel erörtern. Natürlich ist das für den bodenständigen, rational denkenden Bürger nur „Panikmache“ und „Verschörungshysterie“. Ob das wirklich so ist, versuche ich sachlich und objektiv zu betrachten. Was sollen die 800-900 heimgekehrten Dschihadisten schon groß anrichten ?  Diese werden ja schließlich von den Behörden überwacht und die Sicherheitsorganen kümmern sich darum. Ich halte diese Einschätzung grundsätzlich für falsch und werde die Gründe dafür, im Verlauf des Artikels erkläutern. Ich will gleich zu Beginn klar stellen, dass ich weder irgendwelchen politischen Ideologien noch irgendwelchen religiösen Überzeugungen unterliege. Das heisst im Klartext; „ich war, bin , und werde niemals irgendeiner politischen Strömung angehören und ich gehöre auch keiner Konfession an“. Ich glaube an ein natürliches Grundrecht jedes Menschen (Common Law), un habhängig von seiner Konfession, Herkunft oder seinem Kulturkreis. Das bedeutet aber nicht, dass ich die künstlich herbeigeführte, unkonrollierte und kriminelle Einwanderunspolitik unserer Schauspieler in Berlin befürworte oder unterstütze.

Was ich von „Wahlen“ halte, habe ich in anderen Artikeln sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, jedoch möchte ich das nochmal kurz und knackig ansprechen, da am 24.September die Bundestagswahlen 2017 anstehen. Ich werde hier jetzt nicht anfangen die Gründe aufzulisten, da gibt es sehr gute Seiten im Web, die darüber informieren. Nur ein Statement;

Der Wähler in Deutschland wird niemals eine Partei wählen können, die Politik für 80-85% der Bevölkerung macht. Aber Sie werden immer Parteien und Politiker wählen können, die für die 1-15% Millionäre und Milliardäre in Deutschland Politik betreibt. Diese ganze Parteienlandschaft ist eine große Farce, das größte Theaterstücke seit es Wahlen gibt. Glauben Sie tatsächlich, sie leben in einer Demokratie  ?  „Sprach der König zum Priester, „halt du Sie dumm, ich halte Sie arm“ !

Zurück zum eigentlichen Thema:

Laut einem Stern Artikel vom 16.April 2017 haben 4000  Europäer bislang in Syrien und dem Irak für den Islamischen Staat gekämpft. Die Grafik zeigt, wieviele Menschen aus EU-Ländern in den Dschihad gezogen sind, wieviele nachweislich gestorben sind, wieviele zurückkehrten und wie groß der Anteil der Kämpfer an der jeweiligen Landesbevölkerung ist. In der Aufstellung enthalten sind nur Staaten, aus denen mindestens zehn Menschen zum Kämpfen in den Nahen Osten zogen. Nicht überall waren alle Angaben verfügbar.

Diese Statistik bestätigt eigentlich, dass es so gut wie unwahrscheinlich ist, dass radikale Salafisten und ausgebildete und kampferprobte Dhihadisten, nur einen Hauch von einer Chance hätten, in Deutschland viel Unheil anzurichten, da die Anzahl proportional zur Bevölkerung sehr gering ist.
 

Inhalte

Erstmals mehr als 10.000 Salafisten in Deutschland

Die Zahl gewaltbereiter Islamisten ist nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Verfassungsschutz warnt: Radikale Gruppen bekommen immer mehr Zulauf
 
„Die Zahl der radikal-islamischen Salafisten in Deutschland ist auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Nach Informationen von FOCUS Online zählt das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) aktuell mehr als 10.000 Anhänger dieser besonders konservativen Auslegung des Islam. Noch Anfang des Jahres ging die Behörde von 9700 Salafisten in Deutschland aus. Ende 2015 betrug deren Zahl 8350. Gegenüber 2013 – damals gab es in Deutschland 5500 Salafisten – hat sich die Zahl bis heute fast verdoppelt. Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden radikalisieren sich dabei immer mehr junge Menschen.“

Ziel: Errichtung eines Gottesstaates

Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hatte kürzlich in einem dpa-Interview von einer grundlegenden Veränderung der salafistischen Szene gesprochen. „Es macht uns große Sorgen, dass diese Szene nicht nur wächst, sondern sie ist diversifiziert. Es gibt nicht nur ein, zwei, drei, vier Personen, die das Sagen haben. Sondern es gibt sehr viele Personen, die diese salafistische Szene dominieren. Und all diese Personen müssen wir im Blick behalten.“ Salafisten sehen sich als Verfechter eines unverfälschten Islams, lehnen Reformen ab und betreiben die Errichtung eines islamistischen Gottesstaates. Quelle: Focus

 

Geheime Waffenlager in Deutschland

Fake Meldung

Auch über dieses Thema finden man ziemlich viel Spekulationen im Internet, wie zum Beispiel der Fall des Landtagsabgeordnete Ismail Tipi, Mitglied im Landesvorstand der Union und integrations- politischer Sprecher seiner Fraktion, hatte einen angeblichen SEK Einsatz bei dem ein  Waffenlager Mitte Juni ausgehoben worden sei, auf seiner  Internetseite publik gemacht. Es war eines jener Gerüchte, die sich im Internet wie ein Lauffeuer verbreitet haben: Bei einem „Top-Secret-Einsatz“ in Nordrhein-Westfalen habe ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei ein Waffenlager islamistischer Terroristen ausgehoben – schwere Kriegswaffen, versteckt im Kühlraum eines Gemüsehändlers in der Nähe einer Moschee.

Waffenfund Düsseldorf

Fakten Meldung

Das bedeutet aber wiederum auch nicht, dass es überhaupt keine Aktivitäten in diese Richtung gibt. Bei einem Einsatz am 21.12.2016 im Düsseldorfer Maghrebviertel haben Beamte eines Spezialeinsatz kommandos in der Garage fünf Maschinenpistolen und einen Revolver entdeckt. Nach Polizeiangaben gibt es bislang keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit den Anschlagsplänen auf das Ober hausener Einkaufszentrum Centro. Wofür die Waffen benutzt werden sollten, sei noch völlig offen, sagte ein Polizeisprecher. Vollautomatische Schusswaffen gelten als Kriegswaffen. Die am Donnerstag abend vorläufig festgenommenen Männer stammen aus Solingen, Belgien, Marokko, Finnland und Spanien. Im Zentrum stehen zwei 26 und 40 Jahre alte Brüder, zu deren Wohnung die Garage als Waffenfundort gehört. Sieben weitere Männer gingen der Polizei bei einer Observierung ins Netz. Die Ermittlungen wurden auch auf das Ausland ausgedehnt. Spezialisten durchsuchten vier Wohnungen und beschlagnahmten drei Autos. Quelle:Focus.de

Finanzieren ausländische Staaten den Salafismus in Deutschland ?

Nach meinen bisherigen Erkenntnissen bin ich davon überzeugt, dass Saudi Arabien, Kuwait und Katar salafistische Bewegungen in Deutschland unterstützt. Diese Aussage stützt sich aber nicht auf wage formulierte Medienartikel wie zum Beispiel dem ZeitOnline Artikel, in dem es heisst;

„Religiöse Organisationen aus Saudi-Arabien, Kuwait und Katar stehen nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR im Verdacht, mit Billigung ihrer Regierungen deutsche Salafisten zu unterstützen. Ziel der zunehmenden missionarischen Aktivitäten sei die Verbreitung einer fundamentalistischen Variante des Islam, berichten die Medien unter Berufung auf den Bundesnachrichtendienst und das Bundesamt für Verfassungsschutz.“

sondern auf ganz simple und direkt Beispiele, die zeigen, dass Moscheen in Deutschland immer wieder radikale Vorbeter aus dem Ausland einladen. Diese Imame absolvieren regelrechte Touren, sie werden verehrt wie sonst die Sänger einer Boyband. Plakate, die auch für Konzerte werben könnten, kündigen ihre Auftritte in verschiedenen Moscheen Deutschlands an. Neben den Predigten halten die Imame auch Seminare ab, in denen es um gute Glaubensführung geht und den wahren Islam. Oft finden diese Seminare rund um die christlichen Feiertage statt, an den Weihnachtstagen, um Ostern oder Pfingsten. Und immer wieder fallen die Wanderimame dabei durch ihre radikalen Äußerungen auf.

Ihre Namen sind bekannt. Nicht nur in der radikalen Moschee-Szene, sondern auch bei deutschen Verfassungsschützern. Da ist zum Beispiel Scheich Bilal Philips. Geboren in Jamaika, konvertiert in Kanada, radikalisiert in Saudi-Arabien. Während des zweiten Golfkriegs arbeitete er Strategien aus, amerikanische Soldaten zum Islam zu konvertieren. In Frankfurt und Berlin predigte er über Homosexualität, die er für eine Bedrohung für die Gesellschaft hält.

Da ist Fathy Aid, gebürtiger Ägypter. Er lernte „den Koran seit frühester Kindheit“ auswendig und studierte Recht und Geschichte an der ehrwürdigen al-Azhar-Universität in Kairo. Danach unterrichtete er eine Weile in Somalia. Seit einigen Jahren lebt und lehrt er in Deutschland und tourt hier von einer Moschee zur anderen. Er hat Bücher geschrieben, in denen er „Ratlosen“ den „Weg zum Glauben“ erklärt und erläutert, dass Gott die Welt in Gläubige und Ungläubige aufgeteilt hat.

Da ist Scheich Neil Bin Radhan, aufgewachsen in Saudi-Arabien, auch er Autor mehrerer Bücher. Auf seiner Homepage vermerkt er: „Es ist nicht auszuschließen, dass die auf der Seite veröffentlichten Inhalte manchmal im Widerspruch zur hiesigen Gesetzgebung stehen.“ Doch sei dies keine Auf forderung zur Umsetzung hier in Deutschland. Folgt man Radhans Interpretation der islamischen Schriften, dann haben Kriegsgefangene in einem dschihadistischen Angriffskrieg keine Persönlichkeits rechte. Frauen dürften daher „ganz legal“ als „Sex-Sklavinnen“ gehalten werden.

Benno Köpfer, Islamwissenschaftler beim Verfassungsschutz Baden-Württemberg

Die meisten dieser Prediger kommen aus Saudi-Arabien oder haben enge Verbindungen dorthin. Das ist kein Zufall. Saudi-Arabien ist das Mutterland des Wahhabismus – jener islamischen Reformbewegung, die zur wichtigsten Wurzel des Salafismus wurde. Seit mehr als 50 Jahren verbreiten saudische Geistliche ihre Lehren – weltweit. Im Rücken haben sie großzügig finanzierte staatliche Institutionen. Al-Arifi zum Beispiel ist Professor an der König-Fahd-Universität in Riad. Und die sponsert das Sendungsbewusstsein ihres Dozenten.

Für die deutschen Gemeinden, die ihn einladen, sind die Besuche ein Geschenk. Weder den Moscheen noch den Gläubigen entstehen Kosten. „Für die Prediger ist das eine Art Dienstreise“, sagt Benno Köpfer. Der Islamwissenschaftler leitet die Analysegruppe Internationaler Extremismus und Terrorismus beim Verfassungsschutz Baden-Württemberg.

„Wenn so ein Prominenter kommt, dann wertet das die Moschee natürlich auf“, sagt Köpfer. „Auf so etwas wartet die Szene.“ Die Inhalte dieser Predigten seien häufig harmlos, sagt Köpfer, „aber aufgrund der gedanklichen Schlichtheit verführerisch“. Viele der Imame aus dem Ausland reisten mit dem Anspruch an, die Jugend in der Diaspora zu beraten. „Aber sie bereiten durch ihre Predigten natürlich den Nährboden für den Schritt in die Radikalisierung.“  Quelle: N24

 

Finanzierung des Salafismus in Deutschland

Laut Verfassungsschutz sind Salafisten die am stärksten wachsende Islamistengruppe in Europa und Deutschland. Auch finanziell sieht es gut aus. Die Salafisten verdienen allein hierzulande Millionen.

Woher kommt das ganze Geld? Das hat der „Spiegel“ nun aufgeschlüsselt. Eine Einnahmequelle ist der wachsende Handel mit Halal-Produkten. In Deutschland sollen damit jährlich allein fünf Milliarden Euro umgesetzt werden. Mitunter kommt das Geld auf verschlungenen Pfaden den radikalen Islamisten zugute.

„Hinzu kommt ein Geflecht aus Unternehmen, Vereinen und reichen Gönnern. Ein Beispiel ist die EMC-Immobilien GmbH aus Baden-Württemberg. Die Firma soll von einem Salafisten geführt und teils von der Regierung in Kuwait finanziert werden. EMC-Immobilien wird von der Polizei verdächtigt, in ganz Deutschland Missionsarbeit betreiben zu wollen.“

 

Das finde ich echt niedlich, “ Der Verfassungsschutz klärt auf ! „

Islamistische Organisationen lassen sich in drei Gruppen unterteilen, den „jihadistische“, den „gewaltorientierte“ und den „legalistischen“ Islamisten.  .
…He „was haben die den geraucht ?……

Quelle: Volksverblödungstruppe

 

Die Terrormiliz IS vor der eigenen Haustür

Die Dörfer im bergigen Nordbosnien gelten als Keimzelle für IS-Kämpfer und sind auch eine Anlaufstelle auf dem Rückweg nach Europa. Geheimdienste vermuten hier auch Trainingscamps für Dschihadisten. Die Grenze von Bosnien zum EU-Mitglied Kroatien im Norden ist löchrig. Ein inzwischen berühmt-berüchtigtes Beispiel ist Gornja Maoca. Ein kleines Dorf im Mjevics-Gebirge im Nordosten von Bosnien und Herzegowina. Etwa 200 Menschen leben hier und interpretieren den Islam extrem streng. Es gilt als Salafistendorf.

Sprecher der Dorfgemeinschaft ist Edis Bosnic. Der 35-Jährige gibt sich friedlich, ist aber auch fasziniert von der Idee des Islamischen Staates, ein weltweites Kalifat zu errichten. Für ein Schaf gab er dem Deutschlandfunk Anfang Februar 2016 ein Interview: „Ob das unser Wunsch ist? Aber klar“, sagt er. „Natürlich wollen wir, dass alle Muslime in einem Staat leben, wo wir keine Probleme mehr haben. Wo alle Muslime ein und denselben Reisepass besitzen. Wo drauf steht, dass ich an Allah glaube. Und an unseren Propheten Mohammed.“

Anhänger radikaler Salafisten und der Al-Nusra-Front

Bosnic trägt einen langen Bart und eine Gebetsmütze. Auf Twitter folgt er radikalen Salafisten, so dem IS-Rekrutierer Abu Muthanna, aber auch der islamistischen Al-Nusra-Front, die in Syrien kämpft. Die Polizei war hier mehrfach zu Razzien. Ein Dorfbewohner hatte vor vier Jahren die US-Botschaft in Sarajevo beschossen. Es folgten Verhaftungen. Auch Bosnic kam kurzzeitig ins Gefängnis.

Einige bosnische Staatsanwälte halten Gornja Maoca für ein Transitlager, in dem Kämpfer für den Islamischen Staat ausgebildet und vorbereitet werden. Dem ZDF Auslandsjournal sagte er nun vier Monate später ohne Schafsspende: „Das ist doch alles frei erfunden. Sie behaupten das einfach, weil sie keine Konsequenzen fürchten müssen, wenn sie solche Lügen verbreiten.“ Aber: Mehrfach musste die Polizei kommen, weil sie hier die Fahne des Islamischen Staates gehisst hatten.

Bilal Bosnic ist einer der wichtigsten Drahtzieher der Islamisten in Bosnien

Anstiftung zu Terrorismus und Rekrutierung von Freiwilligen für den IS wurden ihm vorgeworfen. Im November wurde Husein Bilal Bosnic in Bosnien zu sieben Jahren Haft verurteilt. Vlado Azimovic, Terrorismusexperte an der Universität Sarajevo: „Bosnic hat eine sehr überzeugende verführerische Art. Seine Jünger folgten ihm. Er hat religiöse Zitat so interpretiert, dass sie schließlich glaubten, dass der einzige Weg zur Erfüllung im Glauben es ist, auf Gottes Pfad zu sterben. Zu töten und getötet zu werden.

Bilal Bosnic lebte bis zu seiner Gefägnisstrafe in seinem großen Haus mit vier Frauen und 18 Kindern. Die Scharia erlaubt Vielweiberei, das bosnische Gesetz nicht. Ibro Cufurovic, der verlorene Sohn, der nach Syrien aufbrach, verkehrte hier.

„In dieser Gegend im Nordwesten Bosniens gibt es auffällig viele neue und große Moscheen. Das Geld dafür stammt wahrscheinlich aus den Golfstaaten und Saudi Arabien. Geheimdienste vermuten in der Gegend Trainingscamps für Dschihadisten und Islamistische Zellen. Politik-Wissenschaftler Vlado Aninovic: „Für den IS ist Bosnien ein Land, in dem man sich ausruhen kann. In dem ein IS-Kämpfer seine Identität wechselt und dann weiter in die Europäische Union reisen kann. In Bosnien kann man neue Leute rekrutieren. Und logistische Unterstützung besorgen.“

Die Grenze zu Kroatien im Norden Bosniens ist an vielen Stellen durchlässig

Ideal, um Attentäter, Waffen oder Geld nach Europa zu schmuggeln. Bei den Pariser Anschlägen vom 13. November 2015, bei denen 130 Menschen ums Leben kamen, wurden auch Waffen benutzt, die in Jugoslawien produziert wurden.

Freitagsgebet in Velika Kladusa. In der dortigen Moschee ging Ibro Cufurovic, der verlorene Sohn, beten, bevor er nach Syrien ging. Auch in der Moschee tragen einige lange Bärte und Hosen bis zu den Knöcheln – die Erkennungszeichen der Ultrafrommen. Manche haben in Deutschland oder Österreich gelebt. Einer sagte: „In Kladusa bei uns gibt es sehr viele gläubige Muslime. Und sie haben Bärte so wie ich und bedeckte Frauen. Aber in Bosnien ist es so: Der Islam ist zurückgeblieben. Mit dem Verständnis. Die Leute verstehen den Islam hier nicht.“ Die normalen bosnischen Muslime leben einen toleranten Islam. Kopftücher waren hier lange eher selten zu sehen. Doch das ändert sich gerade. Und die Zahl der religiösen Eiferer nimmt zu. Auch in den Städten wie Sarajevo wird rekrutiert und radikalisiert. „Bosnien, so scheint es, ist zum Rückzugsraum für Islamisten geworden – mitten in Europa“, urteilt Stephan Merseburger vom ZDF Auslandsjournal nach seiner Rückkehr aus Bosnien Herzigowina.

Spuren aus dem Bergdorf führen auch in die Salafisten-Szene von Wien, etwa zu dem radikalen Prediger Ebu Tejma, dem gerade in Graz der Prozess gemacht wird. Mijo Kresic, stellvertretender Minister für Innere Sicherheit gab gegenüber dem Deutschlandfunk zu: „Offensichtlich haben wir einigen Dingen nicht genügend Beachtung geschenkt“, sagt er. „Denn inzwischen hat sich die Zahl derjenigen multipliziert, die verfassungsfeindlich sind. Die statt Demokratie ein Leben ausschließlich unter der Scharia wollen.“

Dorfbewohner von Gornja Maoca hoffen auf EU-Beitritt

Salafisten aus Deutschland loben die fromme Gesinnung der Bewohner von Gornja Maoca und rufen zu Spenden auf. Dass Bosnien jetzt einen Antrag auf EU-Beitritt stellen will, davon ist Dorfsprecher Edis Bosnic begeistert. Er träumt schon von einer islamischen Mission ohne Grenzen.

„Wenn Bosnien eines Tages der EU beitritt, dann würde uns das viele Türen öffnen“, sagt er. „Dann könnten wir auch woanders aktiv werden. Das wäre viel leichter bei offenen Grenzen. Wir könnten unseren wunderschönen Islam dann auch an die Deutschen weitergeben.“

In Bosnien selbst ist bereits eine schleichende Islamisierung zu beobachten, selbst in der Hauptstadt Sarajevo. Möglich machen es laut Stephan Ozsvath vom Deutschlandfunk saudische Petro-Dollars. Nicht nur die größte Moschee haben Saudis gebaut, sondern auch zwei riesige Shoppingmalls. Dort gibt es einen Gebetsraum – ungewöhnlich für Bosnien. Und im Supermarkt wird kein Alkohol verkauft.

Ein Wahhabiten-Stützpunkt in Europa

Scheichs der arabischen Halbinsel kaufen ganze Landstriche und errichten neue Städte.

Die Bosniaken, Kroaten und Serben in Bosnien-Herzegowina beginnen sich zu fürchten: Mit Milliardenkapital ausgestattet, kaufen Scheichs der arabischen Halbinsel das halbe Land zusammen und bauen neben Moscheen auch gigantische Siedlungen. Sie bringen auch Zigtausende Wahhabiten ins Land. Dieser puristisch-traditionalistischen Richtung des sunnitischen Islam können aber die moderaten Muslime Bosniens überhaupt nichts abgewinnen.

Araber-Flüge

Vor allem in der vergangenen Sommersaison prägten dunkel gekleidete Araber mit ihren vollverschleierten Ehefrauen das Bild des Kurortes Ilidža mit seinen Bädern und Kurhotels am Rande von Sarajevo. Auf immer mehr Geschäften und Lokalen prangen arabische Aufschriften – für die meist als Touristen kommenden Saudis, Kataris und Kuwaitis. Dienstag und Donnerstag sind die Araber-Flugtage. Viele kommen aber, um zu bleiben. Von ihnen beauftragte Immobilien-Jäger putzen die Türklinken bei den Einheimischen. Wem die Wiese hinter dem Haus gehöre? Ob man sie kaufen könne?

 
 

Sie dürfen ohne Visum einreisen. Land kaufen dürfen aber nur registrierte Firmen. Kein Problem: Alleine aus Kuwait stammen 232 neu angemeldete Firmen. Eine davon ist ein kuwaitischer Investor, der am Berg Igman um zwei Milliarden Euro einen futuristischen Stadtteil für 40.000 Einwohner unter dem Namen „Nova Ilidža“ hochziehen lassen will. Im Angebot: luxuriöse Wohnungen, Einkaufszentren, Hotels, Parks, Promenaden und vieles mehr. Der kuwaitische Botschafter hat sich bereits seine Privatresidenz in Ilidža einrichten lassen.

Im etwa 30 Kilometer entfernten Trnovo, unmittelbar an der Grenze zur Republika Srpska, wollen Investoren aus den Vereinigten Arabischen Emiraten eine Ansammlung von kleinen bosnischen Bergdörfern kaufen, um dort ein Resort für ebenfalls 40.000 Menschen zu errichten. 2,2 Milliarden Euro sind veranschlagt, 10.000 Einheimische sollen dort einen Job finden. 150 Serben müssen dafür mit Zwangsenteignungen rechnen.

Dass das keine Fantasien und Luftblasen sind, beweist das „Centar Sarajevo“. Mit 49.000 Quadratmetern und 80 Geschäften ist es das größte Einkaufszentrum der Stadt. Es wurde von der Saudi-Investorengruppe Al-Shiddi gebaut. Chef-Investor Ismail Ahmed kam nur zur Eröffnungsfeier kurz in die Stadt. Der Monolith mit den arabischen Schriftzeichen vor dem Komplex wird als wahhabitische Machtdemonstration gewertet.

 

 

 

 

Damit ist der Appetit von al-Shiddi noch lange nicht gestillt. 180.000 Quadratmeter in bester Lage erstanden Araber auf den Berghängen von Sarajevo. Poljine Hills heißt das Projekt in Anlehnung an Beverly Hills, das 214 Luxusvillen in elitärer Lage umfassen soll. Das erste Musterhaus ist fertig. Vor Kurzem reisten Botschafter, Minister und Investoren aus Saudi-Arabien zur Feier nach Sarajevo an.

Nur zwei Kilometer von Sarajevo befindet sich der Ort Hadžići. Vor dem Krieg lebten viele Serben dort. Jetzt wollen Kuwaitis ein Touristendorf daraus machen.

Kaufwut

Die Kaufwut der arabischen Milliardäre geht aber weit über Sarajevo hinaus. Die Firma Ardh Al-Jazeera aus Kuwait baut in den Ortschaften Sokolovic Kolonija und Dobrosevici insgesamt 50 Luxus-Villen. Auch in Lužani, Lokve, Crepljani und Osenik sind arabische Ferienanlagen im Entstehen.

Die Menschen in Bosnien-Herzegowina betrachten die arabische Investitionswelle mit gemischten Gefühlen. Einerseits ist es gut, wenn Geld ins Land kommt. Denn aus der EU investiert kaum jemand in dem Staat, der 20 Jahre nach seiner Gründung noch immer nicht funktioniert. Doch die Motive der Araber sind völlig unklar.

Für Verunsicherung sorgt vor allem die Einseitigkeit der Interessen. Die Investoren engagieren sich nicht in der bosnischen Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie. Auch an der Automobilbranche und dem Energiesektor sind sie überhaupt nicht interessiert. Ihr Hauptaugenmerk liegt angeblich nur auf dem Tourismus. Außerdem bauen sie Moscheen und Schulen quasi am Fließband.

Die Bosnier stehen der Investitions- und Einwanderungswelle ratlos gegenüber. Nicht vergessen sind jene wahhabitischen und El-Kaida-nahen Saudis, die während des Krieges von 1992 bis 1995 Waffen lieferten. Deren Missionierungseifer wurde bald als Bedrohung empfunden. Es war sehr schwer, sie wieder loszuwerden. Das Land ist nun voll mit Gerüchten. Wollen sich die Araber einen Stützpunkt in Europa für die Zeit nach dem Öl sichern? Wollen sie einen Stützpunkt für die „Missionierung“ Europas einrichten? Oder wollen sie wirklich nur hier Urlaub machen? Quelle: Kurier

Flüchtlingsunterbringung in Kasernen

Als unsere Politik Schauspieler in 2015 beschlossen haben, dass Flüchtlinge in Bundeswehr Kasernen einziehen sollen, habe ich nur gedacht, „jetzt haben die vollkommen den Verstand verloren“. Ein aktiver Militärstützpunkt ist eine Hochsicherheitseinrichtung mit Waffendepots und Waffenkammern etc. Ich akzeptiere die Meinung anderen Menschen, die darin kein Problem sehen, aber diese Meinung teile ich keineswegs. Ich finde es im höchsten Maß fahrlässig und verantwortungslos von Mutti Merkel. Flüchtlinge menschenwürdig unterbringen, ja auf jeden Fall ! Aber nicht in aktive Militärstützpunke !

Flüchlingsunterkünfte in Kasernen (Stand: September 2015)

Quelle: Portal Augen gerade aus

Ich möchte darauf hinweisen, dass die Liste nicht dem aktuellen Stand  entspricht, zum Beispiel in der Graf-von-Baudissin-Kaserne sind die letzten Flüchtlinge im Oktober 2016 ausgezogen. Das Portal schreibt ferner „Weitere Liegenschaften befinden sich in der Prüfung. Die Bundeswehr mit dieser Unterstützung für Flüchtlinge und Asylbegehrende erheblich dazu beigetragen, die bekannte Unterbringungsproblematik in den betroffenen Städten und Kommunen abzumildern. Um weitere Unterbringungskapazitäten zu nutzen, schränkt sich die Bundeswehr im Rahmen der gemeinsamen Verpflichtung, wo immer möglich, ein. Dabei wird auch der Übungs- und Nachtschießbetrieb auf den Standortübungsplätzen so beschränkt, dass eine Unterbringung möglich ist.

Hamburg Hamburg – Graf-von-Baudissin-Kaserne Mitnutzung
Bremen Bremen – Scharnhorst-Kaserne Mitnutzung
Schleswig-Holstein Boostedt – Rantzau-Kaserne
Seeth – Stapelholmer-Kaserne
Putlos – TrpÜbPl Lager Übende Truppe
Rückgabe/Teilrückgabe
Mitnutzung
Mitnutzung
Niedersachsen Delmenhorst – Feldwebel-Lilienthal-Kaserne
Oldenburg – Henning-von-Treskow-Kaserne
Bückeburg – Jägerkaserne
Celle – Immelmann-Kaserne
Wittmund – Flugplatz
Schwanewede – Lützow-Kaserne
Rückgabe/Teilrückgabe
Mitnutzung
Mitnutzung
Mitnutzung
Mitnutzung
Mitnutzung
Hessen Rothenburg (Fulda) – Alheimer-Kaserne
Schwarzenborn – StÜbPl
Diez – Freiherr-vom-Stein-Kaserne
Stadtallendorf – MOB-Stützpunkt
Kassel – Bundeswehrfachschule
Rückgabe/Teilrückgabe
Mitnutzung
Rückgabe/Teilrückgabe
Mitnutzung
Mitnutzung
Nordrhein-Westfalen TrÜbPl Senne – Lager Staumühle
Düsseldorf – Bergische Kaserne
Kerpen – Boelcke-Kaserne
Köln-Wahn – Lager Lind
Mechernich – Material Depot
Aachen – Theodor-Körner-Kaserne
Aachen – Dr. Leo-Löwenstein-Kaserne
Münster – Lützow-Kaserne
Eschweiler – Donnerberg-Kaserne
Mitnutzung
Rückgabe/Teilrückgabe
Rückgabe/Teilrückgabe
Rückgabe/Teilrückgabe
Rückgabe/Teilrückgabe
Mitnutzung
Mitnutzung
Mitnutzung
Mitnutzung
Rheinland-Pfalz Speyer – Kurpfalzkaserne
Birkenfeld – Heinrich-Hertz-Kaserne
Rückgabe/Teilrückgabe
Rückgabe/Teilrückgabe
Thüringen Ohrdruf – TrpÜbPl Lager Übende Truppe
Gotha – Friedenstein-Kaserne
Mitnutzung
Mitnutzung
Sachsen Dresden – Graf-Stauffenberg-Kaserne Mitnutzung
Mecklenburg-Vorpommern Neubrandenburg – Fünf-Eichen-Kaserne Mitnutzung
Baden-Württemberg Meßstetten – Zollernalb-Kaserne
Ellwangen – Reinhardt-Kaserne
Sigmaringen – Graf-Stauffenberg-Kaserne
Rückgabe/Teilrückgabe
Rückgabe/Teilrückgabe
Mitnutzung
Bayern Sonthofen – Grünten-Kaserne
Fürstenfeldbruck – Fliegerhorst
Manching – Max-Immelmann-Kaserne
Roth – Otto-Lilienthal-Kaserne
Neubiberg – Universität der Bundeswehr
Erding – Fliegerhorst Erding
Cham – Nordgau-Kaserne
Rückgabe/Teilrückgabe
Rückgabe/Teilrückgabe
Rückgabe/Teilrückgabe
Mitnutzung
Mitnutzung
Rückgabe/Teilrückgabe
Mitnutzung

 

Westliche Geheimdienste und Saudis versorgen Terroristen mit Waffen aus Europa

Große Mengen Kriegsgerät aus Europa gelangt in die Hände der Terroristin in Syrien. Dies zeigt eine Recherche des Netzwerkes BIRN. Demzufolge würden Saudi-Arabien und westliche Geheimdienste die Waffen in Mittel- und Osteuropa einkaufen, um sie danach an Aufständische in Konfliktgebieten weiterzuverkaufen. Nach EU-Recht sind diese Waffengeschäfte jedoch illegal.

Saudi-Arabien und westliche Geheimdienste kaufen große Mengen Waffen von Ländern in Mittel- und Osteuropa. Danach wird das Kriegsmaterial an Terroristen in Konfliktgebieten weiterverkauft. Dies berichtet RT unter Berufung auf eine Recherche des Balkan Investigative Reporting Network, BIRN.

 Demnach betrage der Umfang des jahrelangen Waffenschmuggels aus EU-Staaten mindestens 1,2 Milliarden Euro. Den Recherchen des Netzwerkes zufolge sind die Waffenlieferungen aus den osteuropäischen Staaten jedoch illegal.
 

Profitabler Waffenhandel

Kroatien soll in den vergangenen Jahren am meisten von den Waffendeals profitiert haben. 300 Millionen Euro habe das Land an den illegalen Verkäufen verdient. Im Sommer 2012 bot ein „hoher kroatischer Beamter“ in Washington Lagerbeständen an alten Waffen für Syrien an, heißt es in dem Bericht. Zeitgleich habe der Nationale Sicherheitsrat den Vorschlag von Außenministerin Clinton und CIA-Chef Patreaus, die Opposition in Syrien zu bewaffnen, vorgebracht. US-Präsident Barack Obama lehnte dies jedoch ab. Danach hätte die kroatische Regierung einen „Kontakt zu den Saudis“ erhalten, die schließlich für die Waffen bezahlten. Zudem habe die CIA hinter dem Rücken des US-Präsidenten eine Luftbrücke für die Logistik aufgebaut.

Erst zu Beginn seiner zweiten Amtszeit stimmte Obama dem ent-sprechenden CIA-Programm mit dem Code-Namen Timber Sycamore zu. Er habe die Kontrolle über die Situation in Syrien behalten wollen, heißt es. Das Bürgerkriegsland sei zu diesem Zeitpunkt bereits mit Waffen aus den Golfstaaten geflutet worden.

Wie RT aus Quellen bei der UN und der EU erfahren haben will, habe sich Saudi-Arabien in den vergangenen Jahren um 830 Millionen Euro Waffen aus Osteuropa angeschafft, ohne dass die Streitkräfte des Landes selbst diese Waffentypen nutzen würden. Auch die Türkei, Jordanien und die Vereinigten Arabischen Emirate würden Waffen aus Europa beziehen.

Lukrative illegale Waffengeschäfte

In 2014 mussten alle EU-Staaten den Vertrag über Waffenverkäufe der UNO unterzeichnen. Er verbietet Waffenlieferungen an Streitkräfte, welche gegen das Kriegsrecht verstoßen. Laut Amnesty International gilt dies für sämtliche Fraktionen syrischer Aufständischer, Söldner und Terroristen.

„Die Beweise deuten darauf hin, dass hier systematisch Waffen für die bewaffneten Gruppen abgezweigt wurden, die schwere Menschenrechtsverletzungen begehen. Wenn dies der Fall ist, dann sind die Lieferungen nach dem Waffenhandelsabkommen der Vereinten Nationen illegal, und auch nach anderen internationalen Regeln. Sie sollten sofort aufhören“, sagt Patrick Wilcken, Forscher für Rüstungs kontrolle bei Amnesty International, über die BIRN-Recherche, zu RT. Einige Staaten in Mittel- und Osteuropa hätten durch die „geographische Nähe und die laxen Exportkontrollen“ vom Waffengeschäft profitieren. In einigen Fällen sogar mit „verdeckter US-Hilfe“.

Serbien produziert die fünffache Menge an Waffen

Serbien ist auch einer der Profiteure dieses illegalen Waffenhandels. Der serbische Regierungschef Aleksandar Vucic gab an, dass sein Land inzwischen die fünffache Menge an Waffen produzieren könnte und noch nicht einmal die wirkliche Nachfrage deckt. Wie die BIRN-Recherche ergab, würden die Waffenfabriken in Ex-Jugoslawien auf Hochtouren laufen. Einige von ihnen seien so überlastet, dass sie keine neuen Bestellungen mehr annehmen könnten. Wie groß der tatsächliche Umfang der offenen Waffenlieferungen an verschiedene Staaten sei, könne den Journalisten zufolge nicht  eingeschätzt werden. Bei diesen Geschäften werde vieles im Dunkeln verhandelt. Bekannt ist, dass Saudi Arabien in weitere Waffen aus Serbien investieren wird. Auf ihrer Einkaufsliste sollen sich Hunderte Panzer, weitere Millionen Schuss Munition, Raketensysteme und Raketenwerfer befinden. Quelle: Epoche Times 17.August 2016

 

Rückblick

Was war nochmal das eigentliche Thema, ach ja, „Die Frage, ob IS Heimkehrer und radikale Salafisten aktuell in Deutschland in der Lage wären, die öffentliche Ordnung zu gefährden und evtl. einen ausgewachsenen Glaubens- bzw. Bürgerkrieg anzuzetteln.“ ?

Der Grund warum ich die „Finanzierung der Salafisten, die Situation in Bosnien-Herzegowina und den Waffenhandel hier erwähnt habe ist, um den Blick für größere Zusammenhänge zu schärfen. Ferner möchte ich damit auf folgende Punke hinweisen.

 

  1. Das die salafistische Bewegung und die Dhihadisten über genügend Finanzmittel verfügen.
  2. Das Sie die Möglichkeiten haben genügend Waffen und Material innerhalb der EU zu besorgen.
  3. Das sich die Wahabiten in Bosnien Herzegowina ihr eigenes Refugium geschaffen haben.
  4. Das sich Dschihadisten in Bosnien, Kroatien, Serbien etc. ungestört entfalten können.
  5. Die Grenze ist löchrig, somit können Waffen, Sprengstoff usw. leicht nach DE,B,FR kommen.

Was in diesem Beitrag nicht explizit erwähnt wird, was aber trotzdem klar sein sollte !

  1. Die hervorragende Koordination und Unterstützung der Geheimdienste für die Sportskameraden, falls mal wieder ein Event ansteht, damit man auch frühzeitig beide Augen zu drückt.
  2. Die tolle Arbeit der Leitmedien, die jeden Fake Terrorangriff mit Crisis Actors gleich richtig in Szene setzt, damit der Dummbürger erst einmal eingenordet wird, damit er weiß wo es lang geht.
  3. Die hervorragende Logistik und Kommandostruktur der IS (weltweit), dank CIA, Mossad, ISI etc. Die Kommandeure des IS haben ihr Handwerk bei den besten Geheimdienstleuten gelernt, warum werden die wohl von US Spezialtruppen (Syrien) ausgeflogen wenn es eng wird  ? Die kosten Geld !
  4. Bei so Pfeifen wie Maß und Demaiziere könnten die auch mit IS Blindenhund entkommen.

 

Zusammenfassung & Analyse

Von allen wilden Spekulationen, Vermutungen und Theorien im Internet, fand ich die Geschichte der Dip.-Ing. Dr. Austeja Emilija Dominykas über geheime Bunkeranlagen für IS Kämpfer immer noch am phantasievollsten. Das Problem dabei ist nur, dass solche Stories nichts für leichtgläubige und zart beseitete Gemüter ist, und das so eine Geschichte Menschen Angst macht. Man liesst so Headlines wie „Deutschland in der Endphase 2017“ oder „Völkermord an den Deutschen 2017“ oder „Tausende Migranten bereiten Bürgerkrieg in Deutschland vor“. Da bleibt einem die Spucke weg.

„Gefährlich oder Harmlos“

Ja, von der radikalen salafistischen Bewegung und den IS Heimkehrern geht eine erhebliche Bedrohung aus, und ich glaube das dies nicht von der Hand zu weisen ist. Ferner ist jede Gewaltat, die erst durch die Migrationspolitik von Mutti Merkel ermöglicht wurde, eine Strafttat zu viel, und das muss schnellst möglich, und mit aller Härte unterbunden werden, wenn nötig durch die Mitbürger dieses Landes. 

Gefahrenpotenzial IS Kämpfer und radikale Salafisten

Meine ganz persönliche Sichtweise:

Wie schon beschrieben haben die Sportsfreunde genügend Möglichkeiten an Geld und Waffen zu kommen, da bedarf es keine Schiffscontainer mit Waffen, die angeblich gefunden wurden. Die müssen auch keine Kasernen überfallen und plündern, wobei das sicherlich hilfreich ist. Organisierte IS Zellen werden solange nichts unternehmen, bis sie die dementsprechenden Befehle von oben bekommen. Wo „oben“ ist, überlasse ich der Phantasie des Lesers und seinen Kenntnissen der Materie. Aus der Sicht eines IS Kämpfers  in der EU, sind die maßgebenden Leute wahrscheinlich IS Kommandeure. Diese bekommen  ihre Anweisung vielleicht von einem NATO General. Der General vielleicht von Kollege „Senator Mc Cain“ . Mc Cain kriegt sein Briefing vielleicht vom CFR (Council of Foreign Relation),…. Was weiß ich, ich bin kein Experte für solche Psychos ! Jedenfalls halten die Jungs die Füsse still und drehen keine Dinger auf eigene Faust, weil es sonst Ärger mit der Chefetage gibt und das Budget gekürzt wird. Ausgenommen natürlich Einzeltäter (was schlimm genug ist).

Man muss nicht besonders schlau sein, um zu realisieren, dass die Initiatoren von 9/11 dieselben sind, die seit 2001 – 2017 für Krieg, Mord und Terror verantwortlich sind. Wer in der Lage ist einen Inside Job wie 9/11 auszuführen und damit ungestraft davonkommt, der lässt nicht einfach ein paar verpeilte Salafisten auf Deutschland los um einen Mini Bürgerkrieg vom Zaun zu brechen. Die Leute haben ganz andere Möglichkeiten, ausserdem muss das Timing stimmen.Diese Herrschaften planen im ganz großen Stil und deshalb kommen wir „Normalos“ intellektuell gar nicht hinterher. Wir sind garnicht nicht in der Lage, in einem so großen Maßstab zu denken. Das Zitat von Goebbels trifft den Nagel auf den Kopf :

„Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. 

Solange die „öffentliche Ordnung“ bzw. unsere „Executive Gewalt“ (also die Leute mit den Waffen), Polizei, SEK, MEK, Zoll, Bundeswehr noch so gut (oder schlecht) funktioniert, wie Sie momentan funktioniert, hätten diese paar tausend aufmüpfigen Djihad Urlauber echt schlechte Karten. Da muss erst einmal Chaos in die ganze Sache gebracht werden, sodass unsere bewaffneten Freunde (Polizei, SEK, MEK, Zoll, Bundeswehr) vollauf ander weitig ausgelastet sind. Wie das aussehen könnte, überlasse ich wiederum der Phantasie des Lesers. Seit kreativ, vielleicht ein EMP Anschlag oder ein Anschlag mit biologischen Kampfstoffen. Die Konsquenzen eines oder beider Szenarien reichen aus, um unser gemütliches Alltagsleben ordentlich umzukrempeln und genug Chaos, Leid und Unruhe zu stiften, damit sich unsere syrischen Freunde heimisch fühlen und motiviert genug sind, ihren europäischen Djihad zu rocken. 

„Aber keine Angst, ich habe irgendwo gelesen, das Rothschilds Drehbuch nicht vorsieht, dass die radikalen Muslime gewinnen. Die sollen nur als Werkzeug benutzt werden Deutschland in Schutt und Asche zu legen, damit darauf etwas neues enstehen kann. Und zwar eine „Neue Ordnung der Zeitalter“ (Novus ordo seclorum).“

Ich bitte um Verzeihung, für den zynischen Unterton und die saloppe Wortwahl. Ich erwarte keines falls das jemand meine Sichtweise teilt, jedoch sollte jeder Mensch das Recht der freien Rede tolerieren und dafür kämpfen. Ich setze mich auch dafür ein, dass jeder Mensch seine Meinung frei äussern kann. Wie schnell man sich in eine Sache reinsteigern kann, habe ich jetzt mit diesem Artikel bemerkt. Ich habe festgestellt, dass ich mich auf das selbe Niveau begeben habe, wie diejenigen Menschen, die ich zu Anfang kritisiert habe und dafür möchte ich mich entschuldigen.

Ich werde keinen weiteren Artikel über dieses Thema schreiben, weil es einfach verschwendete Energie ist, Menschen für etwas zu sensibilisieren, was einfach nicht in ihre „persönliche Realität“ und in ihr „Weltbild“ passt, und das meine ich keineswegs negativ.

Absurde Gedanken an Krieg und Bürgerkrieg?

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Andrew Connors

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