Soros Schocktherapie für Deutschland

Hinter der Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin reihen sich zwielichtige Gestalten ein. Auch der einflussreicher Merkel Berater „Gerald Knaus“ wird mittels Stiftung indirekt von George Soros finanziert.

Angela Merkels Flüchtlingspolitik basiert auf relativ einfachen Punkten. In Kooperation mit der Türkei soll die „Orbanisierung“ der EU – mitsamt Grenzzäunen – verhindert werden und Europa in Kontingenten Flüchtlingen aufnehmen. Diese Strategie ist aber keinesfalls neu. Dahinter steckt ein Plan, der bereits Anfang 2015 ausgearbeitet wurde.

Maßgeblich dafür verantwortlich ist die „Europäische Stabilitätsinitiative“ (ESI), ein vornehmlich westeuropäischer Think-Tank, der unter erheblichen  US-amerikanischen Einfluss steht.

Der „Focus“ berichtet:

„Bereits im Oktober 2015 veröffentlichte die ESI ein Strategiepapier namens „Merkel-Plan“ zur Lösung der syrischen Flüchtlingsproblematik. […] Dieser Plan sieht vor, dass Deutschland ein festes Kontingent von Syrern aus der Türkei aufnehmen soll. Mit einem geregelten Asylprozess solle den Flüchtlingen eine Perspektive geboten werden und ein Ende der gefährlichen Mittelmeer-Überfahrten erreicht werden, so ein Grundgedanke.“

Gerald Knaus, Vorsitzender der ESI, ist zugleich Berater der Regierung Merkel. In einem Interview mit der „Welt“ betonte er: „Die Kanzlerin hat weite Teile des Plans übernommen. […] Auf dem Meer kann man keine Zäune bauen.“ nannte er als Begründung des EU-Türkei-Deals.

Knaus ist Politikberater. Er leitet eine kleine, von ihm selbst gegründete Denkfabrik namens European Stability Initiative in Berlin, ESI. Es gibt Dependancen in Paris, Brüssel, Istanbul, Wien, Sarajevo und London. Das klingt nach einer großen Institution, aber insgesamt hat ESI nur 13 Mitarbeiter. Ihre Arbeit wird vor allem von der schwedischen Behörde für Entwicklungszusammenarbeit finanziert, dazu von diversen Stiftungen. Das Berliner Büro ist eine Altbauwohnung in Kreuzberg. Dort sitzt Gerald Knaus zwischen vollgestopften Ikea-Regalen und schreibt Berichte, Briefe, Analysen. Knaus empfiehlt und warnt. Er ist Teil des professionellen Stimmengewirrs, das heute jeden Regierungschef, jeden Minister umgibt.

 

Doch die Hintermänner dieser Planung sind vor allem im angelsächsischen Raum vorzufinden, keinesfalls Ursprung deutscher oder europäischer Ausarbeitungen. Der Think-Tank wird bzw. wurde maßgeblich vom „German Marshall Fund of the United States“, einem berühmt berüchtigten radikal-transatlantischen Verein, sowie der amerikanischen „Rockefeller Stiftung“, die bekannt für politische Einflussnahme auf der ganzen Welt ist, finanziert.

Doch auch ein weiterer Financier steckt hinter der Stiftung, die den „Merkel-Plan“ entworfen haben soll. Das „Open Society Institute“ vom berüchtigten US-amerikanischen Milliardär George Soros zählt bzw. zählte ebenfalls zu den Unterstützern. Kritiker der Open Society Foundations – unter anderem der ehemalige Fox News-Moderator und Journalist Glenn Beck – werfen Soros vor, seine Open Society Stiftungen dazu einzusetzen, um gezielt Gesellschaften von Staaten zu untergraben mit dem Ziel damit letztlich eine einheitliche globale Regierung (Neue Weltordnung) herbeizuführen. Beck zufolge haben die Open-Society-Foundations zu viel Einfluss über die Medien und den akademischen Bereich, und habe in einigen Staaten bereits so viel politische Macht angeeignet, dass sie als „Schattenregierungen“ betrachtet werden können.

Soros selbst zählte bereits von Anfang an zu den öffentlichkeitswirksamen Unterstützern der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise. In einem Gastartikel für die „Welt“ schrieb er: „Europa muss jährlich mindestens 1 Millionen Flüchtlinge aufnehmen.“

Was Soros zornig macht ist, dass Deutschland die EU nicht zu seiner ”offenen Gesellschaft”, sondern durch die fehlende Fiskal-Union zu einer geschlossenen Gesellschaft gemacht hat, wo er nicht mehr die südeuropäischen Staaten durch deutsche Geldströme melken kann. Er sagt, das sei ein Alptraum!

 

Was ist eine Fiskal Union ?

Die geplante Fiskalunion ist eine erweiterte und stärker als bisher gemeinsam betriebene zentralisierte Wirtschafts- und Fiskalpolitik der Mitgliedstaaten der EU-Wirtschafts- und Währungsunion.

Die bisher nationale Budgetverantwortung wird dabei unter Abgabe von wesentlichen Souveränitäts rechten der einzelnen Länder zu einer gemeinsamen, von der EU koordinierten Angelegenheit.

Damit würde de facto eine europäische Wirtschaftsregierung installiert, mit den Folgen auch einer gemeinsamen monetären Haftung !

 

Soros verordnete Schockherapie

Aus diesem Grund will Soros Deutschland  einer Schock Therapie  unterziehen, damit wir nach der EU-Diktatur schreien. Wer sich ein wenig mit der Thematik befasst hat, der weiss, das Soros die Flüchtlingsmassen mitorganisiert (eine Industrie mit 1.2 Mio. Angestellten), und die Fahrkarten der Migranten bezahlt. „Das ist nun seine Schock Behandlung“.

Der ungarische Ministerpräsident Victor Orban behauptete „Aktivisten wie Soros“ seien hauptverantwortlich für die Migrationsströme nach Europa. Diese Invasion (von Migranten) wird einerseits vom Schlepper-Business gelenkt, andererseits von jenen (Menschenrechts-)Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt“, sagte der rechtskonservative Politiker im staatlichen Rundfunk. „Diese westliche Denkweise und dieses Aktivisten-Netz wird vielleicht am stärksten durch George Soros repräsentiert“, fügte Orbán hinzu. Der „Spiegel“ berichtet: „Der aus Ungarn stammende Finanzinvestor fördert mit seinen Stiftungen weltweit Initiativen und Gruppen, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen. Seine Open Society Foundation (OSF) unterstützt von Budapest aus auch Aktivisten, die den Flüchtlingen helfen.“

Orbán studierte mit Soros-Stipendium

Soros unterstützt mit seinem Think Tank „Open Society“ seit Langem Oppositionsgruppen in den einst kommunistischen Ländern Ost- und Mitteleuropas. Auch Orbán hat als junger Oppositionspolitiker selbst von den Demokratieprogammen Soros‘ profitiert. Orbán hatte 1989 mit einem Soros-Stipendium in Oxford studiert und verteidigte den Milliardär noch in den 1990er-Jahren gegen Angriffe ungarischer Nationalisten. Vielleich ist Orban zur Besinnung gekommen oder es ist nur ein weiteres Schauspiel. Jedenfalls freue ich mich über jeden einflußreichen Menschen, der Soros Pläne zu nichte macht.

Andrew Connors

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