George Soros – „Philanthrop oder Psychopath“ ?

Jeder Menschen der in irgendeiner Situation vorsätzlich oder fahrlässig handelt bei dem Unbeteiligte  zu schaden kommen (verletzt oder getötet werden), kann ziemlich sicher davon ausgehen, dass er dafür zur Rechenschaft gezogen wird und sich im Gefängnis wieder findet. Ein Milliadär der seine Macht und sein Kapital dafür einsetzt, Länder zu destabilisieren, Chaos und Gewalt fördert, bei dem Menschen verletzt und getötet werden, so ein Mensch bekommt Preise verliehen und wird in den Medien als Wohltäter gefeiert. Liebe Leser, die Welt und unsere Gesellschaft ist ziemlich weit unten angekommen und ich frage mich, „wie weit kann man noch sinken“ ?

Ganz egal auf welchem Kontinent oder in welchem Land. Wenn es irgendwo zu innerstaalichen Konflikten und gewaltsamen Ausschreitungen kommt, dann kann man davon ausgehen, das Hobby Revoluzzer George Soros irgendwie involviert ist. Egal ob Ägypten, Libyien, USA, Ukraine, Serbien, Deutschland oder Georgien.

Die einen sehen in Soros den größten Philanthropen der Gegenwart, der Milliarden für wohltätige Zwecke verschenkt. Die anderen sehen in ihm nach wie vor den rücksichtslosen Spekulanten, der stets nur in den eigenen Gewinn investiert und als superreicher Privatmann auf inakzeptable Weise politisch massiven Einfluss nimmt, der bereits ganze Volkswirtschaften in den Ruin getrieben und Revolutionen heraufbeschworen hat, der mit mächtigen Organisationen und Geheimdiensten wie der CIA kollaboriert und die Welt ins Verderben stürzt. Lassen wir doch einfach Tatsachen sprechen.

Mit der Wette gegen das britische Pfund wurde George Soros 1992  weltberühmt

„Stellen Sie sich vor, man übernimmt die Bank of England durch Wetten gegen den Wert des Pfund und durch das Gewinnen der Wette. Soros (Gyorgy Schwartz) konnte dies und tat 1992 – und verdiente dabei 1 Milliarde US-Dollar.“ (Sydney Morning Herald, 15. November, 1997).“
Wenn die Bank of England immer noch privat ist und von denselben Typen betrieben wird, die sie gründeten, dann kann es sein, dass Soros sich durch Insiderinformationen in diesem Spiel bereicherte, was es ihm ermöglichte, anschließend solch subversive „philanthropische“ Einrichtungen zu finanzier en wie das Open Society Institute, als eine weitere Rothschild-Fassade für die Beherrschung der Welt. Quelle: Gerhard Menuhin, Wahrheit sagen, Teufel jagen
In seinem Buch, „Soros on Soros“ hat er auf Seite 239 selber zugegeben – auf Deutsch:
„Wenn es jemals einen Mann gab der dem Stereotyp eines jüdisch plutokratischen bolschewistischen zionistischen Weltverschwörers entspricht, dann bin ich das.“

“Ich half den Nazis bei der Beschlagnahme des Eigentums der Juden“

In dem Interview von Steve Kroft für CBS ’ 60 Minutes, am 20. Dezember 1998 erklärte George Soros selbst, dass es ihm nicht leid tat, „bei der Beschlagnahme des Eigentums der Juden zu helfen“.

Er fügte hinzu:„Es hätte nichts geändert, wenn ich nicht da gewesen wäre. Es war eigentlich lustig, wie auf einem Markt. Ich war nur der Zuschauer, wie das Eigentum den Besitzer wechselte.“

62 Personen verfügen über ein eben solches Vermögen, wie die restlichen 8 Milliarden Erdenbewohner zusammen. George Soros ist einer dieser außerordentlich mächtigen Menschen. Sein Vermögen entspricht dem ganzer Staaten – er vermag ganze Gesellschaften entscheidend zu beeinflussen.

Ausschnitte – Interview mit Soros aus der Reihe „CBS 60 Minutes“ vom 20.12.1998.

Die für das Video nochmals getroffene Auswahl der Ausschnitte erfolgte evtl. mit der Intention, Soros zu schmähen, wobei angeblich schon zum Zeitpunkt der Ausstrahlung von Soros gegen eine Verbreitung vorgegangen wurde. Quelle: LuppoCattivo

 

“ Das versteht George Soros unter Demokratie und Gerechtigkeit ! “ 

Ferguson

Der Protest war von Beginn an überraschend gut koordiniert abgelaufen; in etwa 83 Staaten wurden direkte Aktionen eingeübt, die beneidenswert soziale Medien nutzten und Technikschläue zeigten und dabei eine überraschende Begabung an den Tag legten, Gelder zu beschaffen.

Charles Wade ist ein 32 Jahre alter Mode-Stylist aus Austin, Tecas. Er startete den Hashtag #OperationHelporHush am Tag nachdem Brown getötet wordne war. Über Nacht kamen dadurch ungefähr 5.000 $ zur Unterstützung der Protestierenden zusammen.

Seine Spendenaktionsmasche wurde von der Schauspielerin Amber Riley aus der TV-Serie „Glee“ retweetet und von der Sängerin Estelle. Innerhalb von 10 Tagen hatte er 25.000 $ beschafft. Heute verbringt er die meiste Zeit in Ferguson, lebt in einem Budget-Hotel am Flughafen und beschafft Geld, um die Protestierenden mit Nahrungsmittelrationen zu versorgen.

Das ist längst nicht so überraschend, wenn man bedenkt, welche Art von Schutzengel dort im Schatten herumlungerte. Laut der The Washington Times hatte George Soros hatte den Protestierenden etwa 33 Millionen Dollar in einem einzigen Jahr zukommen lassen.

Von Soros gesponserte Organisationen halfen dabei, die Protestbewegung in Ferguson zu mobilisieren. Dadurch entstanden Basiskoalitionen (sog. Grass-Roots-Koalitionen) vor Ort, die von einer nationalen Online- und Social-Media-Kampagne unterstützt wurden.

Andere von Soros finanzierte Gruppen haben es sich zur Aufgabe gemacht, alles aus der Ferne zu überwachen und auszunutzen, das etwas mit dem Vorfall zu tun hat. Sie wollen das als konservativen Fehltritt darstellen und darauf basierend akademische Forschung und Leitartikel verfassen, die sie den Nachrichtenmedien zur Verfügung stellen wollen, um die Story am Leben zu erhalten.

Die Vielzahl der involvierten Organisationen teilte nicht nur die finanziellen Fördermittel von Soros, sondern befeuerten sich auch gegenseitig: Indem sie die von einer Organisation zur Verfügung gestellten Inhalte und Buzzwörter auf der Website einer anderen Organisation teilten, sich gegenseitig auf ihre Nachrichtenspalten bezogen und eine Echokammer in den sozialen Medien durch Facebook-„Gefällt mir“ und Twitter-Hashtags erzeugten, welche die Meinstream-Medien und die persönlichen Online-Newsfeeds einzelner Nutzer dominierte.

Women’s March on Washington

Der angeblich durch unabhängige Initiatoren organisierte »Women’s March on Washington« scheint so privat nicht gewesen zu sein. Recherchen der »New York Times« (NYT) haben ergeben, dass der US-
Milliardär George Soros, passionierter Trump-Gegner und Wahlkampfsponsor von Hillary Clinton, auch hier kräftig mitorganisierte.

Der medienwirksame »Marsch der Frauen« war weder spontan noch privat organisiert. Er wurde von Soros bezahlt.

Medien zeigten einen Tag nach Donald Trumps Inauguration ausgiebig Bilder des feministischen Widerstands. Übereinstimmend – von »The Guaridan« bis hin zu »Vox« und mindestens so intensiv in deutschen Medien – wurde über den angeblich spontanen und durch unabhängige Initiatoren organisierten »Women´s March on Washington« berichtet, bei dem sich all jene weltweit zu Hundert tausenden zusammen gefunden hätten, die mit Trumps Positionen zur Abtreibung, zum Gesundheitswesen, in Einwanderungsfragen und zum Klimawandel nicht einverstanden sind (Metropolico berichtete). Auf der zugehörigen Webseite »Womensmarch.com« wird der Protest ebenfalls als privat getragenes Engagement verkauft.

Milliardär Soros finanzierte »Women’s March on Washington«
Die »New York Times« indes berichtet, dass es mit dem angeblich privat initiierten »Marsch der Frauen« nicht weit her ist. Wie die überregionale Tageszeitung aufzeigt, steckt hinter dem medialen Spektakel einmal mehr der US-Milliardär und Börsenguru George Soros, bekennender Trump-Gegner und flammender Unterstützer von Hillary Clinton. Wie die Autorin des Artikels, Asra Q. Nomani – eine indischstämmige Muslima, die nicht im Verdacht steht, Trump ideell nahe zu stehen – berichtet, waren die angeblich unabhängigen Organisatoren von den finanziellen Zuwendungen von insgesamt 403 Gruppen abhängig. Mindestens 56 davon stehen – hier eine detaillierte Liste dieser Partner – in enger bis sehr enger Beziehung zu George Soros und könnten ohne dessen Zuwendung nicht agieren oder existieren. Das weltweite Netzwerk des als Philanthrop gerühmten Milliarden-Spekulanten George Soros nimmt seit Jahren wesentlich Einfluss auf alle Bereiche der Gesellschaft.

Dessen Einflusssphäre, die sich auch auf die aktuelle Immigrationskrise zu erstrecken scheint, wurde von Sachbuchautor Andreas von Rétyi ausgiebig beleuchtet. Der Autor zeigte auf, dass der Magnat Soros zivilgesellschaftliche Gruppen unterstützt und sich seit Jahrzehnten vor allem in den ehemaligen Ostblockländern. aktiv engagiert, um die „dortigen Systeme zu öffnen, um sie angeblich freier und demo kratischer zu gestalten“. Dieses hehre Ziel führt häufig zu kriegerischen Umwälzungen, Revol utionen und wirtschaftlichem Niedergang. »Zufall, Notwendigkeit oder Kalkül?«, so die berechtigte Frage, wenn in die Betrachtung einbezogen wird, dass ein einziger Börsenguru und Finanz jongleur höchsten Ranges hier mit seinen unsichtbaren Mario nettenfäden Politiker weltweit dirigiert und sich in der Lage wähnt, die Welt ganz in seinem, linkspolitisch orientierten Sinne zu »verbessern«.

 

Riesige Medienzentren, weltweite Aktivisten und breite links-politische Unterstützung

Soros, der sich selbst als »staatenloser Staatsmann« bezeichnet, setzt Hebel aus dem Hintergrund an, steht hinter mächtigen Mediennetzwerken wie dem Project Syndicate, das 430 Zeitungen und Magazine in mehr als 150 Ländern umfasst und eine Gesamtauflage von 70 Millionen Exemplaren erreicht. Er steuert das Bildungswesen über private Konzerne wie Laureate Education, Inc. mit rund 80 Privat universitäten in 28 Ländern, einem Eigenkapitel von mehr als einer Milliarde US-Dollar sowie mittler weile über 64.000 Angestellten und einer Million Studenten. Er richtet riesige Medienzentren
ein, unterstützt gezielt Radiosender, finanziert die Ausbildung von Journalisten, vergibt Stipendien; sein Netz der Open Society Foundations (OSF) ist in Dutzenden von Ländern aktiv und fährt dabei ganz auf der Linie des CIA-Kindes NED und soll beim Training von Aktivisten behilflich sein. Planned Parent hood gehört ebenso wie das National Resource Defense Council zum genannten Netzwerk. Insbesondere in der Ära Clinton konnte Soros seine Einflussnahme im Weißen Haus ausbauen und festigen. Nicht nur von Rétyi ist der Überzeugung, dass der heute 86-Jährige -der selbst von seinen Befürworter als der »Mann mit den tausend Gesichtern« bezeichnet wird eine maßgebliche Rolle in der verheerenden »Flüchtingskrise« spielte und spielt. Ende 2015 äußerte sich der ungarische Premier Victor Orbán unmissverständlich zu George Soros Rolle. Soros sei einer von mehreren Aktivisten, die darum bemüht
seien, die Europäische Union durch eine Massenimmigration aus Regionen des Mittleren Ostens niederzureißen, so Orbán laut Bloomberg. »Sein Name ist vielleicht das deutlichste Beispiel für jene, die alles fördern, was zur Schwächung der Nationalstaaten beiträgt.«

Wo sind die angeblich so kritischen und unabhängigen Medien ?

Orbáns Äußerung wurde selbstredend vom Mainstream kritisiert und in die Ecke der Verschwörungstheorien verortet. Fakt aber scheint zu sein, dass Soros Aktivitäten einen enormen Einfluss auf die Gesellschaft und deren Sichtweise ausüben und von den meisten Medien zudem unkritisch beworben werden. Denn – wie nicht nur die NYT darstellt – kann von unabhängigen NGOs, Medien und Bildungsprogrammen keine Rede sein. Dass die Öffentlichkeit von der Existenz dieses und anderer Netze unterrichtet wird, das wäre einer der Aufgaben einer unabhängigen und kritischen Presse. (BS)

Ägypten

Laut der Berichterstattung von WND:

Mohamed ElBaradei, der favorisierte Kandidat, der an der Spitze einer Übergangsregierung in Ägypten stehen sollte, war lange Zeit Mitglied einer von George Soros finanzierten „Krisen“-Gruppe, die enge Verbindungen zu den Revolutionen im Mittleren Osten pflegt.

„Soros ist selbst eines von acht Mitgliedern des Exekutivkomitees der International Crisis Group, auch ICG.“ -Praktisch-

ElBaradei setzte seine Vorstandsmitgliedschaft in der ICG im Januar 2011 aus, nachdem er nach Ägypten zurückgekehrt war, um die Proteste vor Ort zu unterstützen, die dann zur Amtsenthebung von Präsident Hosni Mubarak führten. ElBaradei war ein frühzeitiger Kandidat für das Amt des Präsidenten bei der Wahl eines Ersatzes für Mubarak.

Er ist ein ehemaliger Leiter der Atomenergie-Behörder der Vereinten Nationen und gewann einen Nobelpreis für seine Arbeit an der Spitze der Internationalen Atomenergie-Organisation. Er war auch lange Zeit Mitglied des Vorstandes des ICG an der Seite von Soros.

Seine (Soros’) Initiative des Open Society Institute (heute: Open Society Foundations) im Mittleren Osten und in Nordafrika hat zahlreiche Zuschüsse für eine Vielzahl Projekte zur Verfügung gestellt, die so genannte demokratische Interessen in der Region vertreten, unter anderem auch in Ägypten.

Soros’ Open Society finanzierte auch die wichtigste Gegenstimme in Tunesien, nämlich Radio Kalima; der Sender unterstützte die dortigen Aufstände, die zur Amtsenthebung von Präsident Zine El Abidine Ben Ali führten.

Libyen

Bei der BBC verfasste Soros ein aussagekräftiges Statement am 4. März 2011:

“Es ist sehr wichtig, dass Europa und die USA an der Spitze der Revolution stehen, anstatt ihr hinterherzulaufen. Denn wenn sie ihr nacheilen, werden sie die Loyalität der neuen Regime verlieren, die entstehen. Wenn diese aber ordentlich unterstützt werden, dann werden daraus demokratische Regime und das wird eine enorme Verbesserung sein.”

„Ungefähr zwei Wochen später, nämlich am 19. März 2001, begannen die Bomben auf Libyen zu fallen.“

Laut der Website WND finanziert und verteidigt Soros das ‚Global Centre for the Responsibility to Protect‘ (etwa: Weltweites Zentrum für Schutzverantwortung), das die Militärstrategie befürwortete, die Obama angewandt hatte, um die Luftangriffe gegen Gadhafi zu rechtfertigen.

“Der Philanthrop und Milliardär George Soros ist einer der Haupt-Finanziers und wichtigster Fürsprecher der globalen Organisation, welche die Militärdoktrin befürwortet, die von der Obama-Regierung angewandt wurde, um die kürzlich erfolgten Luftangriffe zu rechtfertigen, die gegen das Regierungssystem von Moammar Gadhafi in Libyen gerichtet waren.”

Er steht ebenfalls mit Samantha Power in Verbindung, da sie ein Mitglied dieser Gruppe ist und die augenscheinlich behilflich dabei war, Obama bei der Bombardierung von Libyen zu beraten. Das erklärt, warum es nach seiner Rede nur zwei Wochen dauerte, bis die politischen Entscheidungsträger in den USA und die NATO die Angriffe starteten.

“Die von Soros finanzierte, weltweit agierende Gruppe, die für Schutzverantwortung wirbt, steht in enger Verbindung zu Samantha Power. Power ist eine Verfechterin der Doktrin und ist selbst eng mit dem Begründer der Doktrin verbunden.“

Berichten zufolge war Power, die mit Cass Sunstein, dem Herrscher der Regularien* bei Obama verheiratet ist, dabei behilflich, Obama davon zu überzeugen, gegen Libyen vorzugehen.

Die Schutzverantwortungs-Doktrin wurde von ihren Begründern und Verfechtern – einschließlich Soros – so beschrieben: Sie fördert eine Weltordnungspolitik und erlaubt es der internationalen Gemeinschaft gleichzeitig, die Grenzen eines Nationalstaates unter bestimmten Bedingungen zu überschreiten.

Die gemeinsam von den USA und internationalen Verbündeten durchgeführten Luftangriffe auf Libyen wurden weitestgehend als ein Test der Schutzverantwortung betrachtet.

Und darin liegt die Ironie. Libyen hat jetzt zwei Regierungen, die jeweils einen eigenen Premierminister, ein eigenes Parlament und eine eigene Armee stellen. Libyen ist zu einem gescheiterten Staat (failed state) geworden: Der Norden wird vom Menschenhandel dominiert, der Süden ist ein Zufluchtsort für Terroristen, der Osten wird von der anti-islamischen ‚legitimen‘ Regierung beherrscht und der Westen von der islamischen Regierung. Demgegenüber hatte Gaddafi zuvor eines der ärmsten afrikanischen Länder zu einem der reichsten gemacht und irgendwie kam man trotzdem zu dem Schluss, dass die Libyer jetzt nach der Intervention besser dran sind.

Ukraine

Ja, Soros hatte sogar Gelder zur Verfügung gestellt für die ‚Demokratisierung‘ der Ukraine… Was sozusagen bedeutet, dass jedes Land undemokratisch ist, das nicht der selben Meinung ist wie Soros/Amerika.

Aleksandr Yefremov, Vorsitzender der Parlamentsfraktion der ukrainischen Partei der Regionen sagte in einem im Fernsehen übertragenen Kommentar, er besäße Informationen darüber, dass Soros Gelder für den Sturz der politischen Instanzen in der Ukraine vorgesehen hatte.

“Mir liegen sogar Informationen darüber vor, dass Soros Gelder zur Verfügung gestellt hat, um eine gewisse Gruppe junger Burschen hier in der Ukraine vorzubereiten, die ein Projekt nach dem Vorbild der existierenden nordafrikanischen Beispiele durchführen könnten”, behauptet er. Er fügte auch hinzu, er habe die Hoffnung, dass das ukrainische Volk klug genug sein würde, um auf solche Provokationen nicht einzugehen.

Augenscheinlich war die ukrainische Bevölkerung nicht ganz so schlau, denn eine Revolution und eine Gegenrevolution später bombardiert man im Osten der Ukraine immer noch jeden, der glaubt, dass man ZUR WAHL GEHEN muss, um einen Regierungswechsel zu erreichen. Aber egal, lassen wir es doch zu, dass Kiew alle politischen Gegner im Osten niederbombt und schieben wir es Russland in die Schuhe.

“Die Informationen über die Einmischung von George Soros in die ukrainische Politik wurde öffentlich von Yulia Timoshenko im Jahr 2008 angesprochen. Timoshenko, damals die Premierministerin des Landes, sagte, sie versuche den Effekt der weltweiten Finanzkrise zu minimieren, indem sie auf den Rat von George Soros höre. Dies erregte den Verdacht, dass George Soros mithilfe derartiger Ratschläge den Wechselkurs der ukrainischen Nationalwährung im Sinne seiner eigenen spekulativen Interessen beeinflussen könnte. Mehrere Beamte aus dem Stab von Yushenkos Regierung kündigten an, Untersuchungen von Soros‘ Aktivitäten in der Ukraine durchführen zu wollen, aber nichts dergleichen geschah.

Erst im Jahr 2010 begann der ukrainische Staatssicherheitsdienst damit, die Aktivitäten der Vozrozdeniye-Stiftung zu überprüfen, die offiziell von Soros unterstützt wird, sowie deren Verbindungen zu anderen ukrainischen NROs, aber diese Untersuchung führte zu keinem Ergebnis.

Die Stiftung teilte in einem speziellen Bericht mit, dass alle Geldmittel, die für ukrainische Programme zur Verfügung gestellt wurden, für die Entwicklung der offenen und demokratischen Gesellschaft verwendet werden. Ebenfalls werden damit ukrainische Bürger unterstützt, die unter den Auswirkungen der internationalen Finanzkrise leiden.” 

Soros steht in Verbindung mit einer Premierministerin; dies ermöglicht es ihm, auf die Währung zu spekulieren. Ihre Gegner lassen sie wie eine heiße Kartoffel fallen, wollen Soros‘ Beteiligung untersuchen und werden kurzgefasst im Zuge einer gewalttätigen Revolution vertrieben und infolgedessen komplett ruhiggestellt. Was für ein Zufall, dass alles genau so geschieht, wie Soros es gewollt haben würde… Bezeichnenderweise war Soros ach so besorgt über die Auswirkungen der globalen Finanzkrise auf die Ukrainer (wer würde sich besser als Rekruten für eine Fake-Revolution eignen als arbeitslose, verzweifelte junge Männer, die um jede ‚Hilfe‘ dankbar sind und ihre Regierung für die Krise verantwortlich machen). Über das vollständige ethnische Ausmerzen der Ostukrainer allerdings nicht.

Die serbische Bulldozer-Revolution

Die so genannte ‘Bulldozer-Revolution‘ entstand aus einer Bewegung heraus, die teilweise von Soros finanziert wurde und den Präsidenten Slobodan Milošević zu Fall brachte. Die LA Times berichtete, dass Soros dabei ‚eine Rolle spielte‘ und wies darauf hin, dass Probleme auftreten würden, wenn man seinen Aktivitäten zu viel Gewicht beimessen würde. Indem er angeschlagenen Gruppen Finanzhilfe leistete, von denen Soros glaubte, sie handelten im Sinne seiner Agenda – dazu gehörte auch die „Studenten gruppe Otpor“ – gelang es Soros, die Regierung des Landes zu stürzen.

“Es ist bemerkenswert, dass der in Ungarn geborene Finanzgeber George Soros nicht protzt. Damit zu prahlen würde seine globale Mission der Demokratiebildung letztendlich nur erschweren.

Aber der milliardenschwere Philanthrop spielte im Verborgenen eine tragende Rolle, als Präsident Slobodan Milošević im Jahr 2000 gestürzt wurde. Sein Soros-Stiftungsnetzwerk half bei der Finanzierung verschiedener prodemokratischer Gruppen, unter anderem auch der Studentenorganisation Otpor, die als Speerspitze den Widerstand von der Basis gegen den autoritären jugoslawischen Herrscher anführte.”

„Im Rahmen einer Pressekonferenz im Jahr 2003 bekannte sich Soros zu seiner Beteiligung, nicht nur an der Revolte in Jugoslawien, sondern auch in anderen Ländern.“

“Es ist notwendig, die Zivilgesellschaft zu mobilisieren, um freie und faire Wahlen zu gewährleisten. Denn viele Kräfte streben danach, die Wahlen zu verfälschen oder zu verhindern, dass sie frei und fair sind”, sagte Soros. “Das haben wir in der Slowakei zur Zeit von [Vladimir] Meciar getan, in Kroatien zur Zeit von [Franjo] Tudjman und in Jugoslawien zur Zeit von Milošević.”

In einem Artikel aus dem Jahr 2004 erklärte Richard Poe von Velvet Revolution in den USA, dass Soros eine sieben Schritte umfassende Strategie hatte, die umgesetzt wurde, um Milošević zu stürzen. Die Strategie beruht auf einer ‚Blaupause‘, die in mehreren anderen Ländern angewandt wurde:

  • Eine Schattenregierung bilden
  • Den Äther kontrollieren
  • Den Staat ausbluten
  • Unfrieden säen
  • Eine Wahlkrise provozieren
  • Auf die Straße gehen
  • Und vor allem: den Gegner überdauern

Im passenden Kontext gesehen mutet der letzte Schritt tatsächlich morbid an. ‚Überdauern‘ scheint manchmal nichts anderes zu bedeuten, als den Amtsinhaber zu ermorden, wie es bei Gaddafi der Fall war. Das suggeriert außerdem, dass der Gegenspieler früher oder später zu Fall gebracht wird.

 

Die georgische Rosenrevolution

Bald nach Jugoslawien visierte Soros Georgien als Ziel an. Obwohl er ursprünglich den amtierenden Präsidenten Eduard Shevardnadze unterstütze, änderte er seine Meinung und strebte dessen sofortigen Austausch an. Es begann damit, dass er einen jungen Aktivisten nach Serbien entsenden ließ, wo er von den Männern geschult wurde, die den Präsidenten Milošević erfolgreich gestürzt hatten.

“Gelder von seinem Open Society-Institut brachten einen 31 Jahre alten Tbilisi-Aktivisten namens Giga Bokeria nach Serbien, der sich dort mit Mitgliedern der Otpor-(Widerstands)-Bewegung treffen sollte, um zu lernen, wie sie die Straßendemonstrationen als Mittel eingesetzt hatten, um den Diktator Slobodan Milošević zu stürzen. Im Sommer zahlte Soros‘ Stiftung dann eine Rückreise nach Georgien für Otpor-Aktivisten, die dreitägige Kurse abhielten, um  mehr als 1.000 Studenten beizubringen, wie man eine friedliche Revolution inszeniert.”

Die Melbourne Herald-Sun veröffentlichte ein Interview über den Einfluss von George Soros‘ Open Society Institute (OSI) in der georgischen Rosenrevolution (Radio Islam). Im Dezember 2003 stand dort:

“[…] [Soros] unterstützte Mikhail Saakashvili, den ehemaligen Justizminister von Georgien. Er gab in etwa 4 Millionen Dollar für eine Protestbewegung gegen den Präsidenten aus. Seine Organisationen zogen Experten für ‚gewaltlose Revolutionen‘ aus Serbien hinzu, gaben einer Aktivistengruppe 700.000$, die Protestler herankarrte. Außerdem finanzierte er einen regierungsfeindlichen Fernsehsender und eine ebensolche Zeitung.

Die Rechnung ging auf. Letzten Monat stürmten die Demonstranten das Parlament von Georgien und deklarierten – wahrscheinlich korrekterweise – dass Shevardnadze die Wahlen einen Monat zuvor durch Betrug gewonnen hatte und den Posten räumen müsse. Shevardnadze floh und Saakashvili scheint bereit, die Führung zu übernehmen.”

Soros‘ Einfluss auf die georgische Politik war offensichtlich und Soros stellte seine Rolle offen zur Schau. Sein Einfluss war sogar so groß, dass ein Analyst sogar den Begriff ‚Sorosistan‘ dafür verwendete. 2004 kündigten Soros, Saakshvili und Mark Malloch Brown, der Verwaltungsleiter des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (United Nations Development Program, UNDP), ihren Vorstoß für ‚Regierungsreformen‚ in Georgien öffentlich an, die die Soros-Version einer ‚offenen Gesellschaft‚ wiederspiegeln würden. 2005 hatte sich eine Anti-Soros-Gruppe formiert, die gegen den ‚westlichen‘ Einfluss protestierte, der ihre Regierung an die Marionettenfäden von Soros gefesselt hatte.

“Die ‘Anti-Soros-Bewegung’plant zudem, Saakashvilis Regierung zu stürzen, aber auf eine verfassungsrechtliche Weise. Die Anti-Soros-Gruppe behauptet, dass Saakashvilis Regierung Anweisungen von Soros über die georgische Verfassung stellt.”

Im Oktober des Jahres 2010, beschuldigten Kritiker Saakashvili, er habe versucht, das politische System zu seinen Gunsten zu manipulieren. Tatsächlich war die neue Verfassung Georgiens so strukturiert, dass sie es Saakashvili ermöglichte, Macht beizubehalten.

An dieser Stelle sollte erwähnt werden, dass die Ankündigung aus dem Jahr 2004 keinesfalls die erste gemeinsame Unternehmung von Soros und Mark Malloch Brown war. Im Jahr 1993 diente Brown im Fachbeirat von Soros in Bosnien. Im Jahr 2002 arbeiteten Soros und Brown zusammen, um Finanzmittel der Vereinten Nationen zu akquirieren, die für Menschen in Ländern mit ’schlechten Regierungen‘ eingesetzt werden sollten. Im Jahr 2005 mietete Brown Immobilien von Soros in New York im Wert von jährlich 120.000$, obwohl sein jährliches Salär bei den Vereinten Nationen nicht viel mehr betrug, nämlich 125.000$. Im Jahr 2007 wurde Brown dann schlussendlich zum Vizepräsidenten von Soros Fund Management und des OSI ernannt. Das ist in der Tat eine kuschelige Beziehung.

Andere erwähnenswerte Revolutionen

Soros’ Finanzierung spielte auch eine entscheidende Rolle bei der Förderung anderer Umwälzungen im ehemaligen Sowjetblock. “Meine Stiftungen haben den demokratischen Regierungswechsel in der Slowakei im Jahr 1998 unterstützt, in Kroatien im Jahr 1999 und in Jugoslawien im Jahr 2000; wir mobilisierten die Zivilgesellschaft, so dass sie sich jeweils der Herrscher Vladimir Meciar, Franjo Tudjman und Slobodan Milošević entledigen konnte”, verkündet Soros mit Stolz !

Quelle:Der Wächter

 

   

akonrad

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