RIP: Rest in Peace Deutschland | Teil I

Mittlerweile ist es wohl offensichtlich, dass unsere korrupten Politiker und Staatsanwälte die Agenda der Zerstörung Deutschlands und die Auslöschung der europäischen Nationalstaaten mit Hochdruck vorantreiben. Dabei lassen Sie keine Gelegenheit aus, die Bevölkerung mit allen Mitteln zu spalten. Während schwere Straftaten von Migranten systematisch vertuscht und geduldet werden, schickt man deutsche Bürger für Bagatelldelikte wie Mundraub (Diebstahl) oder nicht gezahlten GEZ Gebühren in den Knast. Während man einem deutschen Hartz4 Empfänger die Bezüge kürzt, weil man Ihn in einer Einkaufpassage beim betteln gesehen hat, zahlt man Asylbewerbern die Taxifahrt zur Arbeit. Und dies sind nur zwei Beispiele aus dem alltäglichen Wahnsinn in Deutschland.  


 

Nur zur Erinnerung: Angela Merkel und die neue Weltordnung

Angela Merkel hat auf dem evangelischen Kirchentag ganz unverblümt über eine Neue Weltordnung gesprochen und damit nicht zum ersten Mal all Jene Lügen gestraft, die es für ein Hirngespinst rechter Verschwörungstheoretiker halten, daß die Eliten der westlichen Länder just eine solche NWO anstreben;

also eine Ordnung, in der Nationalstaaten weitgehend entmachtet sein und die wesentlichen politischen Entscheidungen von supranationalen Organisationen getroffen werden. Von Organisationen, die – und dies liegt in der Natur der Sache – demokratischer Kontrolle entzogen sind und den Angehörigen des Elitenkartells als Machtbasis und Spielwiese dienen. Die Europäische Union, die über 80 Prozent unserer Gesetze vorgibt, ist jetzt schon im Kleinen das, was im globalen Maßstab verwirklicht werden soll.

Dabei sagen die verantwortlichen Akteure sehr offen, worum es ihnen geht. Macht man sich die Mühe, den Nebel aus ideologischen Phrasen wegzupusten, in den sie ihre Ankündigungen hüllen, und deren rationalen Kern freizulegen, dann erübrigt sich jede Verschwörungstheorie. Welche Ideologie hinter dem Plan einer Neuen Weltordnung steht, hat zum Beispiel die Bundeskanzlerin schon vor anderthalb Jahren, bei der Konferenz „Falling Walls“ am 9. November 2009 mit beispielloser Prägnanz zum Ausdruck gebracht. Merkel sagte damals (Hervorhebungen von mir):

Das heißt, eine der spannendsten Fragen, Mauern zu überwinden, wird sein: Sind Nationalstaaten bereit und fähig dazu, Kompetenzen an multilaterale Organisationen abzugeben, koste es, was es wolle;


Um also „Mauern“ zu überwinden, müssen Kompetenzen abgetreten werden. Zur Erinnerung: Wir schreiben das Jahr 2009! „Mauern“ gibt es schon längst nicht mehr, es sei denn an weltpolitischen Brennpunkten wie dem 38. Breitengrad in Korea. Was es gibt, sind nationale Grenzen, deren schiere Existenz hier umstandslos mit der Berliner Mauer assoziiert und auf eine Stufe gestellt wird.

Daß damit die Nationalstaatlichkeit als solche ausgerechnet mit dem Verweis auf das brutale Grenzregime eines dezidiert antinationalen Imperiums in einen Topf geworfen und damit delegitimiert wird, ist nicht nur schäbig und bedeutet, die Zuhörer für dumm zu verkaufen; es wirft vor allem ein Licht auf die Ideologie im Kopf derer, die einen solchen Satz überhaupt über die Lippen bringt.

Das Einzige, was normale nationale Grenzen mit der Berliner Mauer gemeinsam haben, ist, daß sie grenzüberschreitende Migration verhindern. Wer deswegen Grenzen mit „Mauern“ gleichsetzt, postuliert nicht mehr und nicht weniger als ein universelles Menschenrecht auf globale Migration und ein politisches Programm, solche Migration zu fördern. Nur unter dieser Voraussetzung ergeben Merkels Ausführungen überhaupt einen Sinn.

Freilich sollen nicht nur Menschen migrieren, sondern auch Waren, Dienstleistungen und Kapital. Diese vier Freiheiten, bekanntlich die Grundfreiheiten der Europäischen Union, die sollen global gelten, und sofern Nationalstaaten dem im Weg stehen, sind ihre Grenzen „Mauern“ und müssen weg.

Erst unter dieser Prämisse erschließt sich der logische Zusammenhang mit dem zweiten Teil des Satzes, in dem es darum geht, daß Nationalstaaten Kompetenzen an supranationale Organisationen abgeben sollen. Sie sollen also nicht nur dann und nicht nur insofern Kompetenzen an das entstehende Globalregime abtreten, als sie selbst, die Nationalstaaten, davon einen Vorteil haben (darüber könnte man ja reden). Sondern auch dann, wenn es sie etwas kostet, und nicht nur etwas, sondern was es wolle — notfalls eben auch die Existenz des jeweiligen Staates und seines Volkes.

Weiter im Text:

 

… Kompetenzen an multilaterale Organisationen abzugeben, koste es, was es wolle; und sei es auch in Form einer Verurteilung? Wir haben solche Beispiele. Die Gründung der Welthandelsorganisation ist ein solches Beispiel, in dem es Schiedsverfahren gibt, in denen über Handelsfragen ohne Veto-Recht irgendeines Mitgliedstaates entschieden wird und notfalls auch Vertragsstrafen verhängt werden. Aber wir haben zu wenig von solchen Beispielen.


Die WTO ist also ausdrücklich nur ein Beispiel für die Art von globaler Ordnung, die angestrebt wird. Daß eine solche Ordnung per se etwas Gutes sei, wird unterstellt; eine Begründung, warum sie für diesen oder jenen Lebensbereich notwendig sei, wird schon gar nicht mehr angestrebt.

Deshalb ist jetzt zum Beispiel das Ringen um ein neues Klimaabkommen nach Kyoto ein ganz spezielles Ringen in der Frage: Sind wir in der Lage, gemeinsam etwas gegen den Klimawandel zu tun? Aber es steht auch pars pro toto für die Bereitschaft, sich in Bereichen, die nur global gelöst werden können, auch global zu verpflichten und gemeinsam zu agieren.


Und wieder bleibt im Dunkeln, welche Bereiche das wohl sein könnten. Klar ist nur, daß das Ziel darin besteht, „sich global zu verpflichten“.

Der Globalismus, das hat die Bundeskanzlerin mit diesen Sätzen unzweideutig ausgesagt (Spricht noch jemand von „Verschwörungstheorie“?), ist Selbstzweck. Die Vision — oder der Alptraum — einer entgrenzten Welt bedarf keiner Begründung mehr. Er braucht sich nicht zu legitimieren. Er braucht niemandem konkret zu nützen. Wahrscheinlich glauben die Ideologen der Globalisierung, einschließlich der Kanzlerin, daß die Verwirklichung dieser Utopie — irgendwie — „der Menschheit“ nutzen werde; einer Menschheit, die freilich nie nach ihrer Meinung gefragt wird, und deren einzelne Völker in den seltenen Fällen, wo sie gefragt werden, regelmäßig mit einem donnernden NEIN antworten.

In jedem Fall gilt die Loyalität von Politikern, die so sprechen, nicht etwa dem Volk, das sie beauftragt hat, seine Interessen wahrzunehmen, und dessen Nutzen sie zu mehren geschworen haben. Insofern sind diese Politiker schlicht Betrüger.

Ihre Loyalität gilt vielmehr der Menschheit. Allerdings nicht etwa der konkreten empirischen Gesamtheit aller Menschen, sondern einer von der Utopie postulierten Idealmenschheit, die mit der Verwirklichung der Utopie überhaupt erst entstehen soll; einer Menschheit, in der es keine Loyalitäten unterhalb der Menschheitsebene, speziell also keine Völker mehr geben soll.

Mit anderen Worten: Für die Globalisten hat die „Menschheit“ mit den wirklichen Menschen so wenig zu tun wie für die Kommunisten die „Arbeiterklasse“ mit den wirklichen Arbeitern. Es handelt sich um bloß gedankliche, utopische Konstrukte, die erst im Zuge eines revolutionären Prozesses nach und nach empirische Realität gewinnen sollen.

Gerade deshalb sind solche Konstrukte einerseits ideal geeignet, die Herrschaft der jeweiligen revolutionären Avantgarde ideologisch zu legitimieren, die diesen Prozeß — im Namen eines ideologisch antizpierten, d.h. empirisch nichtexistenten Kollektivs — vorantreibt, andererseits den Massen Sand über den wirklichen Charakter dieser Art von Herrschaft in die Augen zu streuen und sie innerlich zu entwaffnen: Welcher Arbeiter will schon gegen die Arbeiterklasse sein, welcher Mensch gegen die Menschheit?

Reden wie die zitierte lehren uns nicht nur, wie viel DDR in Angela Merkel steckt. Sie lehren uns auch, wie eng der Liberalismus, sofern man ihn man als utopisches Projekt versteht, meinetwegen auch mißversteht, mit dem Marxismus verwandt ist.


 

Wie man den Stachedraht in das Gehirn der deutschen Bevölkerung gepflanzt hat

Um zu verstehen warum ein Großteil der deutschen Bevölkerung absolut kein Verständnis für ihr Land und ihr eigenes Schicksal haben, muss man sich ernsthaft mit der deutschen Geschichte auseinander setzen. Damit meine ich nicht die Geschichte, die uns von unseren Alliierten Besatzern als Wahrheit untergeschoben wurde. Unser System ist auf Glauben aufgebaut und nicht auf Wissen. Wissen ist Erkenntnis aus eigenem Erleben bzw. Erfahren. Wir übernehmen jedoch meist kritiklos das uns durch äußere Autoritäten wie beispielsweise Schulen, Universitäten und auch die Medien übermittelte Wissen. Somit vermischt sich Wissen mit Glauben. Die Folge daraus ist, dass die meisten Menschen glauben zu wissen. Diejenigen, die sich selbst gerne als Elite sehen,  wissen bestens darüber Bescheid, wie man die Menschen in ihrem Interesse beeinflussen kann.

Über 70 Jahre Indoktrination in Perfektion

Bereits im Sommer 1944 ließen die Alliierten durch das ‚Joint Committee on Post-War-Planning‘ an der Columbia University, New York City, einen Fahrplan (‚Report of a Conference on Germany after the War‘) für die Umerziehung des Deutschen Volkes erarbeiteten, der dann zur offiziellen Richtlinie der US amerikanischen Nachkriegspolitik wurde. Ziel dieses Umerziehungsprogramms war es, das deutsche Volk geistig und seelisch zu verändern. „Niemals zuvor oder danach haben die USA ein derart
aufwendiges Kulturprogramm im Ausland aufgelegt. 3.500 Mitarbeiter verfügten über die Hälfte des Etats von Hochkommissar McCloy, nämlich 48 Millionen Dollar in den Jahren 1950 bis 1952.“

Die Amerikaner haben unser Unterbewußtsein kolonisiert“,

lautet der berühmte Satz des Regisseurs Wim Wenders.


Die Amerikaner waren bei diesem Programm auch federführend, und benannten ihre ‚Abteilung für psychologische Kriegsführung‘ in ‚Abteilung für Informationskontrolle‘ um. Die Hauptaufgabe bestand darin, dass sie die Lizenzen für Verleger, Rundfunkdirektoren, Filmintendantensowie für Herausgeber
von Zeitungen und Zeitschriften vergaben.

Bestandteil ihres Planes war, dass die Schultypen von geringerer Bedeutung für die Zukunft Deutschlands sein würden. Vielmehr kam es darauf an, was, wie und durch wen gelehrt wird.

Aus diesem Grunde wurden ca. 1.500 Deutsche ausgewählt, um als Führungskräfte den Umerziehungsprozess im Sinne der Abteilung für Informationskontrolle durchzuführen. Diese verfolgten den Zweck, mit einer geistigen und moralischen Reform den Wandel im Denken
herbeizuführen. Damit sollte eine Veränderung der gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse und eine damit einhergehende Änderung der Empfindungen und Verhaltensweisen jedes Einzelnen erreicht
werden.

Höchste Priorität hatte die Auferlegung der verbrecherischen Alleinschuld des deutschen Volkes am zweiten Weltkrieg. Ziel war es, durch eine jahrzehntelange Dauerdiffamierung eine Kollektivschuld
im Bewusstsein der Menschen zu implementieren. Als Instrumente, um dieses Ziel zu erreichen, dienten die Medien. Zur damaligen Zeit vor allem die Presse, der Rundfunk und der Film.

Dazu mussten aber erst einmal die in Deutschland vorhandenen Medien beseitigt werden. Mit anderen Worten sie wurden verboten. Außerdem sah der Plan vor, alle Männer und Frauen aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, die den Zielen der Umerziehung hätten widersprechen können. In dieser Zeit verschwanden in den Internierungslagern zwischen 314.000 und 454.000 Menschen (die Angaben in der Literatur schwanken), ohne völkerrechtliche Grundlage und ohne Anklage – von BDM-Führerinnen bis zu hohen Ministerialbeamten, von Ortsgruppenleitern der NSDAP über Schriftsteller bis zu Diplomaten. Einer der prominentesten Insassen war Heinrich George der im sowjetischen Speziallager Nr. 7 in Sachsenhausen interniert war. Dort starb er 1946 kurz vor seinem 53. Geburtstag
vermutlich an einem Hungerödem.

Das Personal der Rundfunkanstalten wurde entlassen, die führenden Journalisten und Verleger ebenfalls in Internierungslager gesperrt. An die Stelle der deutschen Medien traten zunächst Rundfunksender der alliierten Militärregierungen. Was sie zu veröffentlichen hatten, lieferten die Besatzungsmächte über ihre Nachrichtenagenturen, in der US-Zone die Agentur ‚DANA‘, später ‚DENA‘. In der britischen Besatzungszone unter der Leitung von Sefton Delmer, einem führenden
Mann der PSK (‚Psychologische Kampfführung‘), der ‚German News–Service‘ (GNS). Nichts anderes durften die deutschsprachigen Zeitungen und Rundfunksender veröffentlichen als das, was
diese Agenturen ihnen vorgaben.

Caspar v. Schrenck-Notzing schreibt in seinem Buch: „Charakterwäsche. Die amerikanische Besatzung in Deutschland und ihre Folgen“ aus dem Jahr 1965, dass nach einem ausgeklügelten Verfahren fast
ausschließlich Männer in die engere Auswahl genommen wurden, die zu ihren Eltern ein gebrochenes Verhältnis hatten, also nicht durch die autoritäre deutsche Familie geformt waren. Sozusagen als Belohnung erhielten sie die Lizenz für eine Zeitung oder Zeitschrift, natürlich immer noch überwacht von den Presseoffizieren. Einer der bekanntesten unter ihnen war ein junger Mann namens Axel Springer. Unter diesem Gesichtspunkt sind auch die in der Unternehmensverfassung des ‚Axel-Springer-Verlags‘ festgelegten Grundsätze zu verstehen, die besagen, dass die Mitarbeiter das Transatlantische Bündnis unterstützen müssen. Die neuen Zeitungsverleger hüteten sich, gegen die vorgegebenen Regeln zu verstoßen. Anderenfalls hätten sie ihre Stellung und ihre Lizenz verloren.

So wie die Presse im Sinne der Umerzieher umgestaltet wurde, erging es auch dem Rundfunk und der Filmwirtschaft. Die bis 1945 in Deutschland produzierten Filme wurden zunächst generell verboten.
Später gab man dann ausgewählte Revue- und Unterhaltungsfilme frei. Die Kinos zeigten zu Beginn der Besatzungszeit überwiegend englisch- und russischsprachige Filme mit Untertiteln. Die nach den
Prinzipien der Umerzieher gedrehten deutschen Filme, wie beispielsweise: „Die Mörder sind unter uns“ mit Hildegard Knef in der Hauptrolle, oder „Film ohne Titel“ waren zu diesem Zeitpunkt
noch nicht fertiggestellt.

Das Netzwerk der korrupten deutschen Journalisten


 

Parallel lief die Umerziehung in Schulen und Universitäten ab. Alle Schulbücher wurden verboten. Auch um Bücher verlegen zu können, benötigte man eine Lizenz der Militärregierung. Nachdem der Alliierte Kontrollrat insgesamt 34.645 Bücher verboten hatte, existierte ein erheblicher Bedarf an Neuerscheinungen.

Einer der Architekten dieses Planes war der damalige stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh der 1939 in den USA die Institution der Psychologischen Kriegführung gegründet hatte. Auf
der Potsdamer Konferenz sagte er unter anderem, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation so zu verändern, dass Deutschland schließlich ein Leben ohne Überwachung gestattet werden könne. Ferner sagte er, dass dafür eine Behandlung der Deutschen notwendig sei, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne. „Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“ Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche Self Re-Education (‚Selbständige Neu-Erziehung‘) stehen müsse.

In diesem Zusammenhang ist der sogenannte ‚Überleitungsvertrag‘ (zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen) vom 26.5.1952″ besonders hervorzuheben.

Der Artikel 7 Absatz 1 dieses Vertrages besagt:

(1) „Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind oder später gefällt werden, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht (2) rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten und Behörden demgemäß zu behandeln.“

Der Historiker, Bundeswehr-General a.D. Gerd Schultze- Rhonhof, der sich intensiv mit dem Inhalt dieses Vertrages beschäftigt hat, erläutert diese Bestimmung wie folgt:

Die Urteile des INTERNATIONALEN MILITÄRTRIBUNALS der Siegermächte in Nürnberg in den sog. Nürnberger Prozessen sind Urteile und Entscheidungen im Sinne des o. a. Artikel 7 (1). Deutsche Kultusministerien und nachgeordnete Dienststellen sind Behörden im Sinne des o. a. Artikel 7 (1). Sie erlassen die Rahmenrichtlinien für die Lehre an den Universitäten und Schulen und lassen das Unterrichtsmaterial für die Unterrichtung zu, u. a. die Schulgeschichtsbücher.

Die Alliierten fanden die Medien in Deutschland im Interesse der Nazi-Ideologie gleichgeschaltet vor. Diese wurde letztendlich durch die Gleichschaltung der Medien im Interesse der Amerikaner ersetzt.

Das INTERNATIONALE MILITÄRTRIBUNAL in Nürnberg war nach Artikel 19 seines Statuts vom 8.8.1945 nicht an Beweisregeln gebunden. Die mit den Urteilen des Nürnberger Gerichts formulierten Urteilsbegründungen enthalten Sachdarstellungen zu den Ursachen des Zweiten Weltkriegs und zu den Handlungen deutscher Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Diese Sachdarstellungen sind Teil der Urteile. Sie dürfen selbst bei Vorlage einer neuen, anderslautenden Beweislage nach Artikel 7 (1) nicht durch deutsche Gerichte und Behörden angezweifelt werden. Daran sind auch die Kultusministerien in Bezug auf die Schulbuchinhalte gebunden.

Dies ist nur ein kleiner Auszug aus aus dem Kapitel „Die Umerziehung des deutschen Volkes“ vom Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“ von Heiko Schrang

Ich bin überzeugt, dass das komplette Lügenkonstrukt der Vergangenheit bald zusammenbrechen wird, und es wird diejenigen unter sich begraben, die die Wahrheit vehemmend verdreht oder geleugnet haben. Immer mehr Menschen wachen auf und erkennen was wirklich los ist !

 

 

 

 

 

Andrew Connors

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