Killer-Kameruner – Medien berichten politisch korrekt

Von MAX THOMA | Für Nürnbergs „Lokal-Politiker“ gibt es seit Tagen nur ein hochbrisantes Thema: Die heiß geführte Diskussion über die Aufhebung des Bratwurst-Verbotes am Hauptmarkt – denn neben Falafel und phosphatfreiem Döner könnte auch das Nürnberger Nationalgericht die fränkische Metropole etwas bereichern.

Währenddessen bereichern Merkels importierte Killer-Orks die ehemals idyllische Frankenmetropole und tyrannisieren die Bevölkerung. So, wie es exakt geplant war: Bei einem Mordangriff auf eine 73-jährige Rentnerin durch einen „Passanten“ wurde die Dame am Mittwoch so schwer verletzt, dass sie derzeit in Lebensgefahr schwebt.

Die Seniorin war in „Schlachthof-Nähe“ in der Michael-Ende-Straße unterwegs nach Hause, als sie unvermittelt von einem – nur in Unterhosen bekleideten – „Mann“ brutal zusammengeschlagen wurde. Als sie am Boden lag, trat der „Passant“ immer wieder gegen ihren Kopf, was schwerste Blutungen und Trümmer-Frakturen bei der Seniorin hervorrief. Mehrere umherstehende Zeugen griffen couragiert ein und hielten den „verwirrten Mann“ bis zum Eintreffen eines Großaufgebots der Polizei fest. Warum er die Frau angriff, ist „derzeit fraglich“. Polizei-Sprecher Bert Rauenbusch: „Er äussert sich weiterhin nicht zu seinem Tatmotiv.“ Die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags.

Der 23-jährige „Nürnberger“ wurde vorerst in einer psychiatrischen Klinik untergebracht – was bereits jetzt schon darauf hindeutet, dass eine adäquate Strafverfolgung des Merkel-Monsters eher unwahrscheinlich wird.

 

Killer-Kameruner – kein ethnischer Hinweis in den Willkommensmedien

Absolut erstaunlich ist dabei der Mut der Mainstream-Medien, trotz immer neuer Polizeimitteilungen und über 20 Nürnberger Tatzeugen, die Herkunft des Täters komplett zu verschweigen. Bis auf „reporter 24“ und BILD Nürnberg verschweigen alle etablierten Medien wie FOCUS, SZ, Merkur, Nürnberger Nachrichten oder Frankenpost auch in ihren Aktualisierungen bislang die Herkunft des Ehrengastes des deutschen Steuerzahlers: Der „psychisch verwirrte Einzeltäter“ ist 24 Jahre und ein „Student“ aus Kamerun, liebe Lügenpresse.

Nürnberg: Dunkelhäutiger schlägt Rentnerin bewusstlos bei Raub an der Haustüre

Wie geplant, werden vor allem wehrlose deutsche Frauen zunehmend zu Opfern des „Experiments“: Im August wurde eine 79-jährige Rentnerin in Nürnberg-Gostenhof von zwei Männern beraubt und bewusstlos geschlagen. Als die Männer bei der 79-jährigen in der Adam-Klein-Straße klingelten, dachte die Rentnerin, es wären Bauarbeiter, die derzeit das Anwesen renovieren. Daher öffnete sie ahnungslos die Tür. Daraufhin traten zwei fremde Männer in ihre Wohnung und forderten „Geld“. Als sie sich umdrehte bekam sie einen Schlag auf den Kopf und fiel zu Boden. Nachdem die Diebe zunächst 200 Euro stahlen und mit diesen flüchteten, haben sie der Dame noch gewalttätig ins Gesicht geschlagen, so dass sie bewusstlos wurde. Einer der Täter war „dunkelhäutig, trug ein Käppi“, der andere „hellhäutig“.

Nürnberg: Sexuelle Nötigung durch Südländer

Diesen Dienstagabend kam es im Nürnberger Stadtteil Gärten bei Wöhrd zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Gegen 18:15 Uhr war die „spätere Geschädigte“ zu Fuß in der Nunnenbeckstraße unterwegs. Zwei „junge Männer“ kamen ihr entgegen. Als sie an ihr vorbei waren, drehte sich einer um und nötigte die junge Frau unsittlich. Das Opfer schrie. Daraufhin flüchteten die Täter. Beide Täter sollen ca. 16 – 17 Jahre alt und ca. 165 cm klein sein. Sie haben schwarze kurze Haare und sehen südländisch aus.

Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg nahm die Ermittlungen auf und bittet Zeugen, die den Vorfall bemerkt haben und Angaben zu den Tätern machen können, sich mit ihr unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen.

Nürnberg-Südstadt: Freundlichem Helfer auf den Kopf geschlagen

Am Freitagnachmittag kam es in der berüchtigten Nürnberger Südstadt zu einem Überfall auf einen Fahrradfahrer. Das „spätere Opfer“ fuhr mit dem Fahrrad den Karl-Bröger-Tunnel. Zu dieser Zeit stand ein unbekannter Mann im Tunnel, täuschte eine Fahrradpanne vor und bat den „späteren Geschädigten“ um Hilfe. Dieser hielt freundlicherweise an, woraufhin er von einem weiteren Mann unfreundlicherweise auf den Kopf geschlagen wurde. Ein Täter durchsuchte die Jackentaschen des Opfers, fand aber weder Bargeld noch andere Wertsachen. Das Geflüchteten-Duo flüchtete im Anschluss mit seinen Fahrrädern in Richtung Südstadt. Der erste Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 175 – 180 cm groß, südländisches Aussehen, bekleidet mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze. Bezüglich des zweiten Täters ist lediglich bekannt, dass er mit einer schwarzen Jacke bekleidet war. Beide Männer waren mit „ihren“ Mountainbikes unterwegs.

Nürnberg-Südstadt: Schüsse, Macheten und „Allahu Akbar“-Schreie

Anfang November suchte ein Großaufgebot der Polizei mit Hubschrauber und Spürhunden in der Nürnberger Südstadt nach zwei „psychisch labilen“ Südländern. Zuvor hatten zahlreiche besorgte Bürger am Donnerstagabend gegen 23 Uhr „Südländisch aussehende“ Personen gemeldet, die sich in „Gibitzenhof“ (70 Prozent Migrantenanteil) mittels Waffen bekriegt haben. Ein 35-jähriger Anwohner habe „herumgeschrien und Menschen beleidigt“. Dies hatte einen anderen 36-jährigen Bewohner gestört. Aus seiner Wohnung holte er dafür eigens eine Machete und einen Pfefferspray. Anschließend rief er seinem Kontrahenten die Worte „Allahu akbar“ zu und hieb auf ihn mittels Machete ein.

Der 35-Jährige wiederum zog eine Schreckschusspistole, die er zufällig bei sich trug, und gab mehrere Schüsse auf seinen Kontrahenten ab, wie die Polizei mitteilte. Die Polizei leitete daraufhin eine umfangreiche Fahndung ein, bei der auch Suchhunde und ein Polizeihubschrauber (Kosten ca. 2.000 € / Std. für den Steuerzahler) eingesetzt wurden. Beide Männer wurden in der Nähe des Tatorts festgenommen. Der 35-jährige Streitbeteiligte wurde zur Aufnahme seiner Personalien bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd untergebracht. Der 36-Jährige, der mit der Machete um sich geschlagen hatte und „Allahu akbar“ gerufen hatte, wurde in eine Fachklinik eingewiesen. Bei ihm sollen nach Angaben der Polizei deutliche Hinweise auf eine „psychische Belastung“ vorliegen.

Nürnberg – Hauptstadt von „Mordbayern“

Zufall oder Absicht? Die SPD-regierte nordbayerische Metropole Nürnberg ist ein absolut leuchtendes Beispiel für eine komplett mißlungene Integration in Deutschland. Im Zeichen des „Großen Experiments“ haben mittlerweile 50 Prozent der „Nürnberger Bevölkerung“ Migrationshintergrund. Über 100.000 Neu-Bürger haben (noch) keinen deutschen Pass, knapp 20 Prozent. Die meisten der seit 2014 „Hinzugezogenen“ stammen ursprünglich aus Rumänien, Bulgarien, vom „Westbalkan“, Syrien, Irak und Afghanistan. Die Nürnberger Bezirke „Gibitzenhof“ und „Schweinau“  haben einen Migrationsanteil von derzeit 70 Prozent.

Das Ranking der unsichersten Großstädte Bayerns wird daher seit 2016 von Nürnberg gekrönt. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die fränkische Metropole einen deutlichen Anstieg bei Verfahren wegen Körperverletzung und Tötungsdelikten: Mord, Totschlag und versuchte Tötungsdelikte nahmen um immerhin 50 Prozent zu!

Nürnberg Hauptbahnhof, Königstor und Südstadt: Hotspots der Bereicherung

Über 45 Prozent der Nürnberger Straftatverdächtigen, rund 8.900, hatten dabei einen ausländischen Pass (Bevölkerungsanteil 20,4 Prozent). 2.194 Flüchtlinge standen unter Tatverdacht. Auffällig ist die große Zahl der Körperverletzungen: 11,3 Prozent dieser Taten in Nürnberg werden Flüchtlingen zugerechnet. Bei Raub sind es 9,4 Prozent, bei Drogendelikten 15,8 Prozent. An der Gewaltkriminalität insgesamt haben Zuwanderer einen Anteil von 14,0 Prozent. Bei den Flüchtlingen gerieten vor allem schutzsuchende Syrer, Afghanen, Iraker und Nigerianer „unter Verdacht“, die auch die großen Flüchtlingsgruppen bilden.

Bürgermeister Dr. Maly: Neues „Reinigungskonzept“!

Die Königstorpassage in der  sei ein Beispiel dafür, dass sich manche Probleme nicht so schnell lösen ließen, „wie wir uns das wünschen würden“, so OB Dr. Ulrich Maly, SPD. Jede fünfte Körperverletzung in Nürnberg passiert im Bereich des Königstors.“ Für die Sicherheit ist aber nicht nur die Polizei zuständig, sondern auch die Stadt. Diese will zum Beispiel ein neues „Reinigungskonzept“ für die Passage erstellen, so Maly. Das Versagen Nürnbergs ist auch das Versagen des erfolglosen CSU-Spitzenkandidaten Joachim Herrmann, interessanterweise immer noch Innenminister Bayerns.

Erfolgreiche Staaten wie Singapur – mit der niedrigsten Kriminalitätsrate der Welt – zeigen auf, dass Sicherheit für die Bevölkerung möglich ist, wenn der politische Wille umgesetzt wird.

Während von Nürnbergs Politikern nun um die Wurst am Hauptplatz gestritten wird, fordert die AfD-Fraktion im Bundestag den dringlich erwarteten „Untersuchungsausschuss Merkel“.

Vielleicht kommt dann endlich „Nürnberg 2.0“ für die Volksbetrüger.

Andrew Connors

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