Die Wahrheit über Treuhandfonds …. und Gerichte

Was ist der „Cestui Que Vie Act“ (CQV) ?

Aus einer einst zweckmäißigen Überlegung, was mit den Hinterlassenschaften der vermissten Soldaten passieren würde, entstand dieser Act im jahr 1555 unter Heinrich VIII. Auch weitere Verwendungen in Bezug auf die Pest und den teils katstrophalen Zuständen im Mittelalter, konnte man durchaus der Meinung sein, dass dieser Act sinnvoll sei. Wer sich nicht binnen 7 Jahren zu Leben meldet, gilt als verschollen, also tod. So könnte man das in kurzen Worten sagen.

Wie hat das alles angefangen?

Um es mit kurzen Worten zu sagen, schau man sich bitte dieses Video an:

 

Was ist der Cestui Que Vie Trust ?

Ein Cestui Que Vie-Trust, ist ein „Lehen auf Lebenszeit“ – es ist ein gebenes Lehen zu Schulden, das fiktive Konzept für ein erkauftes Leben.  Es ist eine testamentarische Stiftung (trust) die erstmals während der Herrschaft Henry’s des VIII von England auf Grundlage des „Cestui Que Vie Gesetzes“ von 1540 gründet und später durch Charles II mit dem CQV Gesetz von 1666 erweitert wurde. Dieser Akt gibt der Regierung eine „LEGALE PERSON“ (den STROHMANN) das Recht zum „direkten“ Handeln.

Damit wurde der Mensch (unwissentlich) zum ehrenamtlich tätige „Volontär“ unter treuhänderischer Verantwortlichkeit und Zuständigkeit für den Strohmann, wobei der „STROHMANN“ unter der Gerichtbarkeit der Regierung steht. Der Mensch in Fleisch und Blut steht nicht unter Regierungs-Gerichtsbarkeit, außer er antwortet „ehrenamtlich“ als freiwilliger Volontär für den „STROHMANN“ bei Gericht, indem der Mensch erkennen läßt, daß er den „STROHMANN“ repräsentierst. Wenn der Mensch sich unterscheidest als eine andere Partei, dann sind die zwei getrennt. Das wäre dann zum Beispiel, die Gebutsurkunde zu einer Gerichtsverhandlung mitzunehmen, und darauf hinweisen, dass dies die gesuchte Person ist !

Kurz erklärt !

CQV ist eine Treuhandstiftung zu unseren Gunsten; unser Recht ist der Wert. [ „Cestui Que Vie Act“ von 1666] nur der NAME ist die Treuhand ! Da der „Staat“, der die Treuhand registriert hat, ist er der Eigentümer und auch der Treuhänder ( verwaltet das Treuhandsvermögen ). Sie wollen auch die Begünstigte dieser Stiftung sein. Wir, die Begünstigten haben ihnen die Autorität zu geben, die Treuhand belasten zu können !

Was hat dieser Act mit Heute zu tun ?

Wichtig ist, zu verstehen, wie es gelungen ist, dass dieser Act in unser Leben eingebunden wurde, ohne dass wir etwas davon mitbekommen haben. Dies ist wohl bis heute, eines der am besten gehüteten Geheimnisse.

Als wir geboren wurden, wurde eine Treuhandstiftung namens Cestui Que Vie Trust („CQV“ -> http://en.wikipedia.org/wiki/Cestui_que) eingesetzt, – zu unseren Gunsten. CQV ist eine Treuhandstiftung zu unseren Gunsten; unser Recht ist der Wert. [ „Cestui Que Vie Act“ von 1666]  nur der NAME ist die Treuhand ! Da der „Staat“, der die Treuhand registriert hat auch der Eigentümer
und auch der Treuhänder ist, verwaltet der Staat das Treuhandsvermögen. Sie wollen auch die Begünstigte dieser Stiftung sein. Wir, die Begünstigten haben ihnen die Autorität zu geben, die Treuhand belasten zu können!Dies passiert, wenn wir anhand unseres Personalausweises z.B. ein Bankkonto eröfnen.

Der Beweis ist die Geburtsurkunde, die Frage lautet nur:  was bescheinigt sie?

… nicht das, was auch die Standesbeamten darunter verstehen ! Jede Geburtsurkunde kommt in einen „great big fund“ (Kapital eines Vermögensstocks)  im Sinne eines treuhänderischen Stiftungsfond und ermöglicht, daß der jeweiligen Landesregierung Gelder geliehen werden. Diese Gelder können nur
durch die jeweiligen Landeszentralbanken bei der BIZ abgerufen werden. Die Geburtsurkunden gehen zum IMF ( International Monetary Fond ). So werden wir über den Namen in ein illegales Rechtssystem eingebunden und nicht darüber informiert, daß nur wir allein die Eigentümer der Geburtsurkunde sind.

Die Geburtsurkunde hat nichts mit dem Menschen selbst zu tun! Sie sind einander fremd. Nicht ich, der Mensch (oder ggfls. die Person) besitzen das Bankkonto oder die Kreditkarte (das Auto) sondern der Name ! Und der Besitzer des Namens ist die jeweilige Regierung siehe EG BGB Art. 10

 

Wir müssen zwischen Vornamen und Nachnamen ( beschreiben den Menschen – natürliche Person sowie Namen unterscheiden, denn nur der Name beschreibt die tote Entität, welcher der Regierung
gehört, jedoch unser konkludentes Handeln – sprich Nutzung von Auto, Führerschein, PerSo, Bankkonto ist eine stillschweigende Einverständniserlärung, daß der Strohmann, der NAME durch (für) uns handelt. Daraus resultiert nach allg. (Gewohnheits)Rechtsprechung der Durchgriff auf den Menschen. Auch ist auf dem PerSo nur die eigene Unterschrift hinterlegt.

Was hat das deutsche Volk – das deutsche Reich damit zu tun?

Dazu muss man in der Geschichte zur Zeit um 1830 zurückblicken. Angefangen hat es wohl mit dem Hambacher Fest, wo die primäre Forderung nach Einheit und Frieden zur Debatte stand. Das Goldene Zeitalter ist allerdings oben (gold, rot, schwarz), und nicht wie dann später in der Weimarer Republik unten (schwarz, rot, gold), wo die Fahne einfach umgedreht wurde. Nachdem die bemühungen sehr groß waren, die Fahne damals alsschwarz – rot- gold darzustellen, ist es schön, dass man den einband von Büchern da nicht einfach so fälschen kann. So kann sich jeder eine Vorstellung machen, dass auch die Geschichte etwas verfälscht werden kann.

Der Kulturkampf

Die Auseinandersetzung zwischen Staat und Kirche hat ihren Ursprung bereits im Jahr 1864: Schon damals sah sich Papst Pius IX. genötigt, auf den Liberalismus zu reagieren, der sich in der modernen europäischen Gesellschaft immer weiter durchsetzte. Das Kirchenoberhaupt hielt diese gesellschaftliche und politische Strömung für eine Gefahr, die die Position der katholischen Kirche entscheidend schwächen konnte. Der Streit zwischen dem Vatikan und Bismarck brach offen aus. Bismarck sah vor allem zwei Gefahren: zum einen einen stärkeren Einfluss der katholischen Kirche auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene, zum anderen eine mögliche Verschiebung der politischen Kräfteverhältnisse zugunsten der Zentrumspartei, die Bismarck für „reichsfeindlich“ hielt.

1870 hatte Papst Pius IX. erklärt, dass der Papst unfehlbar sei. Man nannte diese Erklärung das
Unfehlbarkeitsdogma. Alle liberal denkenden Menschen in ganz Europa fanden dies unmöglich. Auch in dem mehrheitlich protestantischen Preußen stieß dieses Dogma auf große Empörung und vor allem Otto von Bismarck verurteilte dies aufs Heftigste. Überhaupt war ihm die katholische Kirche und ihre Einmischung in die Politik ein Dorn im Auge.

So kam es in der Zeit von 1871 bis 1875 zu verschiedenen Gesetzen. 1871 zum so genannten
„Kanzelparagraphen“, der Geistlichen verbot, politische Themen in ihre Predigten aufzunehmen. 1872 wurde der katholische Jesuitenorden verboten. 1873 wurden Gesetze erlassen, die Geistlichen
Vorgaben für die Anstellung machten, und 1874 kam ein Gesetz heraus, auf dessen Grundlage unliebsame Geistliche das Aufenthaltsrecht entzogen werden konnte. 1875 wurde dann die
Zivilehe eingeführt. Dies bedeutete, dass Ehen, die auf dem Standesamt geschlossen worden waren,
rechtlich verbindlich waren und nicht in der Kirche geschlossen werden mussten.

1878 beendete Bismarck diesen Kulturkampf. Er versuchte sich mit dem neuen Papst Leo XIII. auszusöhnen. Schon kurz zuvor waren einige Gesetze wieder zurückgenommen worden. Übrig blieben die Zivilehe, die staatliche Schulaufsicht und das Verbot des Jesuitenordens (bis 1912). Auch der
Kanzelparagraph, der eine Einmischung der Priester verbot, blieb bestehen. Bismarck hatte wohl erkannt, dass er gegen die Macht der Kirche auf die Dauer nicht
ankam.

Wer mehr dazu lese möchte:

Der Kulturkampf – Bismarcks

Streit mit dem Papst ,

Was war der Kulturkampf?

 Merke:

Bismark hat sich mit der Kirchen, den Vatikan angelegt. Er löste die katholische Abteilung im
preußischen Kultusministerium auf.

Das BGB und Kaiser Wilhem II

Kasier Wilhelm hatte nun eine besondere Idee und verankerte die Freiheit des Menschens in das BGB, das bürgerliche Gesetzbuch, welches 1900 in Kraft trat.Insbesonder der §1 BGB (Beginn der Rechtsfähigkeit) und § 677 (Pflichten des Geschäfstführers) sind für den Cestui Que Vie Acts von Bedeutung. Damit hat er nun dem Vatikan ganz enorm in die Suppe gespuckt, und der Kaiser musste weg, wenn der Vatikan weiterhin seine Machtstellung ausüben wollte. Der 1. Weltkrieg begann und am Ende wurden die Monarchien abgeschafft. Mehr dazu, wie es dazu kam kann unter;

Personenstand – Deutsche Kaiserreich nachgelesen werden.

Doch was das komische war, in der Weimarer Republik erlangte die Kirche wieder das komplette kirchliche Selbstbestimmungsrecht zurück, siehe Weimarer Verfassung Art 137. Auch wenn es keine
Stellungnahme dazu gibt, wer oder was den Weltkrieg begonnen hat, so kann man sich seine eigne Meinung bilden, wenn man fragt, wer davon einen Vorteil hat!

Das uns heute der Cestui Que Vie Act immer noch umgibt, leitet sich aus den Canonischen Recht
(bedeutet Kirchenrecht) ab, siehe auch Canon 2036:

Komischerweise findet man diese Seite in der öffentlichen E-Book Seite nicht, Seite 655 und 655 sind nicht öffentlich!

Der Cestui Que Vie Act heute in der BRD

Basierend auf die Haagener Landkriegsordnung ist gemäß Art 43 die Ordnung wieder herzustellen, und gemäß Art 55 hat der Verwalter (hier die BRD) nur den Bestand der Güter etc. zu verwalten. Dies geschieht unter Hohheit der Allierten. Somit sind wir stets gefangen im Kreislauf der Geschichte, wenn
wir den Kreislauf nicht unterbrechen. Es wird ein verwirrendes Katz und Mauspiel geführt, wo ein normaler Mensch gar nicht mehr durchblicken kann. Der Cestui Que Vie Act findet heute nachwievor Anwendung, und jeder der sich nicht zum Leben meldet, gilt von vorn heraus als verschollen, also TOD.

Um das ganze Szenario einzuleiten bestimmt unser Verwalter (BRD), dass jedes Neugeboren eine Geburtsurkunde sich ausstellen lassen muss. Von dem Zeitpunkt an existiert eine fiktive Person (die Geburtsurkunde-der Strohmann- als Stiftung) vor dem Gesetz und der leibhaftig beseelte Mensch in Fleisch und Blut geht lediglich immer wieder die Verpflichtung ein, für diese Stiftung die Haftung zu übernehmen.

Jegliche Ansprüche seitens der BRD ist in Bezug auf die Geburtsurkunde,und nicht auf den natürlichen lebendigen Mensch !

Im Grunde genommen belasten Gerichte den in Großbuchstaben geschriebenen NAMEN, der ein TREUHANDVERMÖGEN ist. Sie hoffen, daß ihr euch mit dem Treuhandvermögen identifiziert – und ihnen mittels eurer Unterschrift Zugriff zu dem Vermögen verschafft.

In der Unternehmens-Matrix wird alles in einem Öffentlichen Treuhandvermögen gehalten, und die Art und Weise, wie die Elite Zugang zu dem Treuhandvermögen bekommt, ist, das TREUHANDVERMÖGEN zu BELASTEN und dann euch dahin zu bringen, daß ihr euch als das TREUHANDVERMÖGEN/der NAME ausgebt.

Ausländer, die den Vorschriften nicht entsprechen, werden normalerweise nicht belastet – es sei denn es ist eine Common Law-Verletzung – weil sie mit keinem TREUHANDVERMÖGEN verbunden sind. Also lohnt es sich nicht, sie zu belasten.

Schaut euch die drei „Formen“ des Gerichtes an. Denkt daran, was Jean Keating sagte über „Substanz und Form“ (“substance and form”). Ihr seid die „Substanz“ und Anträge und Akten sind die „Form“.

Den Richter/Vermögensverwalter zu fragen „Geht es hier um Substanz oder Form?“ ist gewöhnlich ein Clou, der dazu führt, daß man euch AUS dem Gericht hinauswirft und der zu einer Klageabweisung führt.

Unsere Position war immer, niemals freiwillig vor Gericht zu gehen. Lebende Männer und Frauen sind nicht dazu bestimmt an einem Ort zu sein, der für die Geschäfte von fiktionalen Einheiten bestimmt ist.

Wenn wir vor Gericht erscheinen, werden wir als tot angesehen; sie können nur mit juristischen Fiktionen umgehen … mit Treuhandvermögen.

Das Gericht ist ein Ort für „eingetragene Personen“ – Richter, Staatsanwälte, Verteidiger, Gerichtsvollzieher, Urkundsbeamte, Polizisten und Anwälte. Lebende Männer und Frauen werden vor Gericht nicht anerkannt; sie sind keine „Personen“ (Unternehmen).

Anwälte wissen aufgrund ihrer Indoktrinierung nicht, wie das System arbeitet. Wenn ihr einen Anwalt finden könnt, der tut, was ihr ihm sagt, dann werdet ihr euch durchsetzen, aber die meisten Anwälte würden lieber ihre BAR cards (Kammerzugehörigkeit) behalten wollen als sich ehrenvoll zu verhalten.

Das einzige, was tote, fiktionale Einheiten von uns wollen ist unsere Lebensenergie, und die können sie nur mit unserer Zustimmung erhalten. Sie können nicht ohne uns funktionieren. Also wollen sie uns vor Gericht bringen, damit wir die Schulden bezahlen, die sie erschaffen haben indem sie unser Treuhandvermögen/den Namen belasteten.

Es gibt keine Common Law-Gerichte mehr. Ein Fall vor Gericht hat nichts mit lebenden Männern und Frauen oder „Tatsachen“ zu tun. Also wird jeder, der zu den Fakten eines Falles aussagt (spricht), den Fall verlieren.

ALLE Gerichte wenden Kartellrecht (trust law) an, welches auf dem kirchlichen kanonischen Recht basiert und sich als Handelsrecht offenbart. Wir werden vor Gericht verlieren, wenn sie uns dazu bringen können, daß wir ihnen unsere Zustimmung geben.

Um dies zu erreichen, greifen sie tief in die Trickkiste – Einschüchterung, Angst, Drohungen, Lächerlichmachen, Wut werden angewendet und sogar Vertagungen um die Rechtsprechung zu ändern, wenn sie dabei sind zu verlieren, nur um uns dahin zu bringen daß wir zugeben, der Name des Treuhandvermögens – der Treuhänder – zu sein, der verantwortlich ist für die Verwaltung des Treuhandvermögens.

Daher war es bis jetzt eine Zeit- und Energieverschwendung, an einen Ort zu gehen, wo wir mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit in dieser Verantwortung hängenbleiben.

Uns wurde während der Indokrination in unseren öffentlichen Schulen gesagt, daß Richter unparteiisch seien und darauf einen Eid geschworen haben; daß sie weder Kläger noch Angeklagte bevorzugen. Aber die Erfahrung sieht anders aus – nämlich daß der Richter auf Seiten des Klägers steht – ein eklatanter Interessenskonflikt.

Staatsanwalt, Richter und Urkundsbeamter (clerk (der Kleriker)) arbeiten alle für den Staat – dem Besitzer und Lizenzgeber des CQV-Treuhandvermögens (Cestui Que Vie).

Es geht nicht um „Gerechtigkeit“ – es geht darum, ein Treuhandvermögen zu verwalten.

Sie vertreten ein Treuhandvermögen, das dem Staat gehört, und wenn wir die Nutznießer sind, bleiben nur noch zwei Positionen übrig, die des Vollstreckers und die des Treuhänders.

Wenn ihr also die Befangenheit eines Richters nachweist – obwohl ich bezweifle, daß es soweit kommen wird – könnt ihr sie wissen lassen, daß ihr euch dieser Rollen bewusst seid.

Unter Kartellrecht könnt ihr nicht der Vollstrecker oder Treuhänder eines Treuhandvermögens sein und gleichzeitig der Nutznießer, da dies in Konflikt miteinander stünde, da der Nutznießer nicht in seinem Sinne agieren kann.

Ich empfehle, sich vertreten zu lassen, damit ihr nicht durcheinanderkommt und dann versehentlich zustimmt, das Treuhandvermögen/der Treuhänder zu sein.

Das Schlimmste was eurem Vertreter passieren kann, ist, daß er nachweisen kann, daß er NICHT das Treuhandvermögen/der Treuhänder ist. Die Position des Nutznießers hat vielleicht nicht so viel Einfluß, aber die anderen Positionen können haftbar gemacht werden.

Die einzige Möglichkeit, wie Staatsbedienstete die Nutznießer des Treuhandvermögens sein können, ist, wenn sie die Haftung, die sie innehaben, auf uns übertragen, weil sie eben nicht beides sein können, der Vermögensverwalter und der Nutznießer des Treuhandvermögens.

Die Treuhänderschaft und das Amt des Vermögensverwalters (executorship) sind also heiße Kartoffen, die sie gerne loswerden wollen damit sie der Nutznießer des Vermögensguthabens sein können.

Als wir geboren wurden, wurde ein Treuhandfonds – ein Cestui Que Vie-Fonds (CQV) – zu unseren Gunsten eingerichtet.

Beweis dessen ist die Geburtsurkunde. Aber was war der Wert, der in diesen Treuhandfonds befördert wurde, um diesen zu erschaffen? Der Wert waren unser Recht auf Eigentum mittels unserer Geburt in diese Welt, unser Körper mittels der Lebendgeburt-Aufzeichnung, und unsere Seele mittels des Taufzeugnisses.

Der Staat, der diesen Treuhandfonds eingetragen hat, ist der Besitzer und der Treuhänder … der Verwalter des Treuhandvermögens.

Da der Staat aber der Nutznießer des Vermögens sein will, muss er uns (dem tatsächlichen Nutznießer) dazu bringen, ihm zu erlauben das Treuhandvermögen zu belasten mittels unserer Unterschrift auf einem Dokument (einer Vorladung, einem Antrag etc.) um somit die Treuhänderschaft auf uns zu übertragen, wenn er der Nutznießer eines bestimmten „Constructive“ Trust (Treuhandverhältnisses) sein will.

Ein Treuhandfonds kann überall eingerichtet und die Parteien des Fonds können jederzeit eingesetzt werden.

Und da der Nutznießer das Treuhandvermögen nicht belasten kann (das kann nur ein Treuhänder), ist es der Staat, als Treuhänder, der das Vermögen belastet – aber er tut das zu seinem Vorteil, nicht zu unserem.

Unter Kartellrecht ist also der einzige Weg für den Staat, von seiner Belastung des Treuhandvermögens zu profitieren, uns dazu zu bringen, die Rollen zu tauschen – vom Nutznießer zum Treuhänder (derjenige, der verantwortlich ist für die Verrechnung), während er von der Rolle des Treuhänders in die des Nutznießers schlüpft (weil keine Seite beide Rollen gleichzeitig im gleichen Treuhandverhältnis (Constructive Trust) spielen kann).

Unter Kartellrecht ist also der einzige Weg für ihn, das Treuhandvermögen zu belasten, unsere – des Nutznießers – Zustimmung zu erlangen.

Warum sollten wir zustimmen, die Rollen zu tauschen, wenn das Treuhandvermögen unserem Wohl dient? … Und wie schaffen sie es, dies zu bewerkstelligen?

Nun, die beste Vorgehensweise ist die, uns vor Gericht zu zerren und uns so auszutricksen, daß wir unwissentlich genau das mit uns machen lassen. Wenn wir aber die Zusammenhänge kennen bevor wir dort erscheinen, wissen wir, was wir zu sagen haben, damit dies nicht geschieht.

Der Urkundsbeamte (court clerk) ist die Schlüsselfigur, auch wenn der Richter die Schlüsselfigur zu sein scheint. Der Urkundsbeamte ist der Treuhänder für das CQV-Treuhandvermögen, das dem Staat gehört. Er oder sie ist verantwortlich dafür, den Treuhänder (trustee) und den Vollstrecker/Vermögensverwalter (executor) zu bestimmen für das Treuhandverhältnis (Constructive Trust) in diesem bestimmten Gerichtsfall.

In einem „Erbschafts-Treuhandvermögen“ (“last will and testament” trust) ist das Gegenteil der Fall – hier bestimmt der Nachlassverwalter des Vermögens den Treuhänder.

Also bestimmt der Urkundsbeamte den Richter als Treuhänder (der das Vermögen verwaltet) und er bestimmt den Staatsanwalt als Vermögensverwalter (executor) des Treuhandfonds (der das Treuhandvermögen vollstreckt) (the one to execute the trust).

Der Vermögensverwalter (executor) ist letztlich verantwortlich für die Verrechnung, weil er oder sie den Fall im Auftrag des Staates vor Gericht gebracht hat (der wiederum das Treuhandverhältnis erschaffen hat), welcher das CQV-Treuhandvermögen belastet hat.

Nur ein Vermögensverwalter/Staatsanwalt (executor/prosecutor) kann ein Treuhandverhältnis erschaffen/in die Wege leiten, und wer immer etwas anderes erschafft, trägt die Haftung und muss für eine Schadensbehebung sorgen (must provide the remedy).

Das ist der Grund, warum alle Staatsanwälte verpflichtet sind, ihr Scheckbuch mit zu Gericht zu bringen, denn wenn sie es nicht schaffen, ihre Haftung auf den angeblichen Angeklagten (den Beschuldigten) zu übertragen, oder der angebliche Angeklagte (der Beschuldigte) lehnt das Angebot des Staates, die Haftung zu übernehmen, ab, dann muss jemand den Treuhandfonds um den entsprechenden Betrag entlasten, um die Schulden zu verrechnen. Und dieser „Jemand“ ist der Staatsanwalt.

Da der Staatsanwalt derjenige ist, der das Treuhandvermögen verrechnet, muss der Staatsanwalt/Vollstrecker (Prosecutor/Executor (PE)) die Belastung abgelten.

Wenn der Richter/Verwalter/Treuhänder (Judge/Administrator/Trustee (JAT)) den Namen des Treuhandvermögens, MAX MUSTERMANN, aufruft, können wir aufstehen und fragen, „Für das Protokoll, ist das so zu verstehen, daß das Treuhandvermögen, das Sie jetzt verwalten, das MAX MUSTERMANN-Treuhandvermögen ist?“

Damit wird festgestellt, daß wir wissen, daß der Name ein Treuhandvermögen ist, nicht ein lebender Mann.

Was ist normalerweise die erste Frage des Richters/Verwalters/Treuhänders „Wie ist Ihr Name?“ oder „Geben Sie Ihren Namen zu Protokoll“.

Wir müssen sehr aufpassen, daß wir uns nicht mit dem Namen des Treuhand vermögens identifizieren, denn wenn wir dies tun, tauschen wir die Rollen und machen uns zum Treuhänder und den Richter zum Nutznießer.

Wenn wir von Anfang an wissen, daß der Richter der Treuhänder ist, dann wissen wir, daß der Richter Der Name ist in diesem Treuhandverhältnis (Constructive Trust).

Erinnert euch an all die Male, wo der Richter verärgert ist über die Weigerung zuzugeben Der Name zu sein, wo er einen Haftbefehl ausstellt für den „nicht anwesenden Angeklagten“, und sobald der Mann den Gerichtssaal verlässt, wird er verhaftet. Wie idiotisch ist das? Sie müssten sich lächerlich vorkommen, wenn sie sagen, „Max Mustermann ist nicht vor Gericht erschienen, also erteile ich einen Haftbefehl für ihn“, und der Mann, von dem sie gerade zugegeben haben, daß er nicht da sei, wird verhaftet, weil er da ist.

Ihre Verzweiflung macht sie verrückt, also projizieren sie ihre Verrücktheit auf uns und ordnen psychologische Maßnahmen für uns an für DEREN eigene Verrücktheit!!!

Das ist der Punkt, wo wir fragen können, „Deuten Sie mit dieser Anordnung an, daß Sie nicht wissen, wovon ich rede? Geben Sie damit Ihre Inkompetenz zu? Sollen wir jemanden kommen lassen, der WEISS, wovon ich spreche?“

Sie müssen uns dazu bringen zuzugeben, Der Name zu sein, sonst müssen sie die Zeche zahlen – und wir dürfen nicht ihre Nötigungen akzeptieren, sonst zahlen wir.

Denn der Richter ist der Treuhänder – eine prekäre Position – das Beste in diesem Fall wäre zu sagen …

„MAX MUSTERMANN ist in der Tat vor diesem Gericht!“ und auf den Richter zu zeigen. „Mit allem Respekt, das sind Sie! Als Treuhänder sind Sie heute MAX MUSTERMANN, nicht wahr?!!!“

Wir müssen respektvoll und freundlich bleiben, sonst fallen wir auf ihr Niveau herab. Wenn der Richter frustiert ist, daß wir nicht zugeben, der Name des Treuhandvermögens zu sein – also der Treuhänder/Verwalter des Vermögens – sollten wir fragen, wer er ist.

„Bevor wir hier weitermachen, Euer Ehren, muss ich wissen, wer SIE sind.“

Richtet euch an den Urkundsbeamten (clerk of the court) und fragt ihn – den Treuhänder des CQV-Treuhandfonds des Staates, „Sind Sie der Treuhänder, der den Richter bestimmt hat, der Verwalter/Treuhänder in dem Treuhandverhältnis Nr. 12345 zu sein? Haben Sie den Staatsanwalt bestimmt, der Vollstrecker in diesem Treuhandverhältnis zu sein?“

Dann zeigt auf den Richter mit den Worten, „Sie sind also der Treuhänder“, und auf den Staatsanwalt zeigend, „und Sie sind der Vollstrecker – und ich bin der Nutznießer. Also beauftrage ich Sie, dieses Treuhandverhältnis (constructive trust) aufzulösen und zu entlasten.“

„Ich beanspruche hiermit meinen Körper, also löse ich den CQV-Treuhandfonds auf, den Sie belastet haben, weil es dort keinen Wert gibt. Sie haben gegen sämtliche Gesetze verstoßen!“

Höchstwahrscheinlich wird es dazu nicht kommen, da der Richter anordnen wird „Klage abgewiesen“ … oder noch wahrscheinlicher wird der Staatsanwalt rufen „Wir ziehen die Klage zurück“.

Wir haben ihren Betrug mit dem CQV-Treuhandvermögen aufgedeckt, der nur aufgrund von Vermutungen existiert. Der CQV-Treuhandfonds hat keinen Körper, kein Eigentum … also keinen Wert. Treuhandfonds werden nur mit Übertragung von Eigentum erschaffen und können nur solange existieren, solange es einen Wert in diesem Treuhandfonds gibt.

Es gibt keinen Wert im CQV-Treuhandfonds, und doch fahren sie fort, dieses Treuhandvermögen zu belasten. Das ist Betrug!

Das angebliche Vermögen sind wir Männer und Frauen, diejenigen, die sie für inkompetent, tot, verlassen, verloren, bankrott befinden oder für wertlos – aber das ist eine Illusion. Wenn wir also unseren Körper beanspruchen, bringen wir die Vermutung zu Fall, daß in diesem Treuhandfonds Wert existiert.

Sie handeln in betrügerischer Weise – etwas, was wir immer wussten – aber jetzt wissen wir, wie sie es tun. Nachdem wir sie bloßgestellt haben, haben sie nur noch drei Optionen:

  1. Sie können die Klage abweisen bevor sie riskieren, daß ihr Betrug aufgedeckt wird.
  2. Oder sie können die Schulden auflösen und uns in Ruhe lassen.
  3. Sie können diesen einen Fall des CQV-Treuhandfonds auflösen – aber sie können nicht den CQV-Treuhandfonds selber auflösen – sonst würde das weltweite System zusammenbrechen. Denn sie können nicht ohne unsere Energie existieren, die sie mittels des CQV-Treuhandfonds beziehen, und sie wollen nicht, daß die Mittel des CQV-Treuhandfonds an die Nutznießer fließen, die wir sind.

Nun, wo sie wissen, daß wir ihren Betrug erkannt haben, werden sie jedes Mal, wenn sie vor Gericht gehen um den Treuhandfonds zu verrechnen, nicht wissen, ob wir nicht diejenigen sind, die sie ins Gefängnis schicken. Der Treuhänder/Richter ist die haftbar zu machende Figur, die ins Gefängnis gehen wird, und der Vollstrecker/Staatsanwalt muss dies durchsetzen.

Das ist der Grund, warum sie wollen, daß wir beide Titel akzeptieren, Vollstrecker/Treuhänder, denn dann gehen wir nicht nur ins Gefängnis, sondern mit dem Unterzeichnen ihrer Dokumente werden wir zum Vollstrecker, der seine eigene Strafe durchsetzt.

Sie können es sich nicht leisten, die kirchlichen kanonischen Gesetze zu verletzen aus Angst vor dem Verlust ihrer beruflichen Laufbahn. Also sind sie gefangen ohne jeglichen Spielraum.

So, was ist die Aufgabe eines Urkundsbeamten?!! In Kürze wird keiner dieser Gangster mehr solche Fälle annehmen, weil das Risiko zu groß wird. Das wird das Ende der Gerichtsbarkeit sein. Das wird auch Zeit, nicht wahr? Wissen – nicht das Prozedere zu kennen – ist Macht.

Unter Handelsrecht – seit dem Code von Ur-Nammu (circa 2100 vor unserer Zeitrechnung) – bringt das Aneignen des Eigentums eines anderen ohne dessen Zustimmung Schande über einen und macht ihn haftbar für jegliche angefallenen Schulden.

Also kann unsere Benutzung von UCC-Formularen, Wechseln, AFV oder Anleihen, Federal Reserve Notes und anderen Dokumenten des Römischen Systems Strafen nach sich ziehen, da es sich um Handel mit und Benutzung von Eigentum handelt, das nicht das unsrige ist, da der „Name“ auf der Geburtsurkunde das Eigentum des Unternehmens ist, das ihn erschaffen hat. Wir können unsere Papiere ordentlich ausfüllen, aber am Ende werden sie sagen „Tut uns leid, du gehörst nicht zu uns, weil du echt bist, und wir nicht – wir sind eine Fiktion.“

Aber jetzt können wir ihnen stattdessen Angst einjagen. Wenn wir vor Gericht gezerrt werden, in dem Wissen, daß der Richter der Treuhänder und der Staatsanwalt der Vollstrecker des CQV-Treuhandfonds ist, ist das sehr ermächtigend.

Das gibt uns zwei Möglichkeiten:

  1. Wir können den Betrug aufgrund von Vermutungen aufdecken, auf denen der CQV-Treuhandfonds existiert – und dann sie auffordern, diesen aufzulösen, da der Treuhänder der Richter ist, der auf der Bank sitzt. Ein CQV-Treuhandvermögen aufzulösen bedeutet, alle aufzulösen.
  2. Wenn wir wissen, daß alles, was der Richter sagt – auch wenn es sich anhört wie Anordnungen, Befehle oder eine Strafe –, ein „Angebot“ ist, können wir dieses ablehnen, indem wir sagen, „Ich stimme nicht zu – Ich akzeptiere Ihr Angebot nicht“.

Das ist das Schlüsselprinzip von Erbschafts-Trusts (testamentary trusts) – der Nutznießer kann die Angebote des Treuhänders akzeptieren oder ablehnen.

Ich habe keine andere Lösung im Handel gefunden, denn die, die behaupten, sie hätten Lösungen, bestehen immer noch drauf, die Symptome zu behandeln statt die Ursache zu beseitigen …. den betrügerischen CQV-Treuhandfonds.

 

 

Andrew Connors

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