Der alltägliche Wahnsinn in Deutschland

Nun ja, das mit dem „gut und gerne“ ist inzwischen wohl eher relativ, zumindest wenn man die Regensburger Polizei fragt.

Dieses Wochenende wird den Regensburger Polizisten noch lange in Erinnerung bleiben – und zwar in sehr schlechter. Im gesamten Stadtgebiet wurden in der Nacht auf Sonntag zwischen 21 und 4 Uhr mehrere Beamte bei vier Angriffen gegen sie verletzt. Das geht aus Pressemitteilungen der Polizei hervor.

Was war da schon wieder geschehen? Und ausgerechnet im schönen Regensburg, der Stadt derer von Thurn und Taxis. Gab es eine Dorffestprügelei oder haben sich ein paar Niederbayern gegenseitig in einer Kneipe die Bierkrüge an die Quadratschädel geworfen? Ich kannte mal einen Niederbayern als ich noch bei DATEV war, den Herrn Reinhard Fisch aus Regensburg. Das war ein gestandenes Mannsbild. Ein bärtiger, wamperter Kerl mit der Optik eines Räuber Hotzenplotz, der von seinem Schlafzimmerbalkon aus auch schon mal ein Stück Wild am Waldesrande schoss. Seinerzeit hieß es „es ist ka Mensch, es ist ka Tier, es ist a niederboarischer Fisch.“

Ein Beamter liegt mit einer Gehirnerschütterung und einer Platzwunde über dem Auge im Krankenhaus, ein weiterer mit einem gebrochenen Knöchel. Er wurde am Sonntag operiert. Dagegen hat es die Polizisten, die sich bei einem Angriff aufschürften, vergleichsweise undramatisch erwischt. Insgesamt nahmen die Regensburger Polizisten in dieser Nacht sechs Angreifer fest. Sie kamen zunächst in Gewahrsam. Gegen einen von ihnen lag bereits ein Haftbefehl vor. Bei einem Weiteren musste die Staatsanwaltschaft laut Polizei klären, ob dessen Tritte gegen den Kopf eines Polizisten als versuchte Tötung einzuordnen ist. Der Ermittlungsrichter erließ am Sonntag wegen des Vorwurfs eines versuchten Tötungsdelikts Untersuchungshaftbefehl. Der 17-Jährige wurde in eine JVA verbracht.

Ähm, Tritte gegen den Kopf eines Polizisten als versuchte Tötung? Merkwürdig, als ich noch Jura studiert hatte war das eigentlich ziemlich klar, es sei denn der Tretende hatte vielleicht weiche Hauspuschen an, so rosa Teile mit einer weißen Bommel vorne dran, so was in etwa:

Merkel und ihre Zukunft

Kein Geld für deutsche Obdachlose. Kein Geld für deutsche Kinder und Familien an der Armutsgrenze.
Kein Geld für deutsche Rentner und Senioren. Kein Geld für Kranke und Bedürftigte. Kein Geld für
Bildung und Soziales. Kein Geld für den deutschen Mittelstand. Kein Geld für Steuersenkungen.

Aber über 20 Milliarden Euro für illegal eingeschleppte Migranten.

Hans-Werner Sinn bezweifelt, dass der Flüchtlingszustrom Deutschland wirtschaftlich hilft. Stattdessen warnt der Ifo-Chef vor gigantischen Kosten für den Staat. Der müsse das kollektive Eigentum der Deutschen schützen – auch mit Zäunen an den Grenzen.

Hans-Werner Sinn bezweifelt, dass der Flüchtlingszustrom Deutschland wirtschaftlich helfen kann. Vor allem wegen ihrer geringen Qualifikationen würden die Zuwanderer den Staat vielmehr gigantische Summen kosten, warnte der scheidende Ifo-Chef bei einer Rede in München.

Die Berechnung des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen, der pro Flüchtling Kosten von 450.000 Euro errechnet hat, hält Sinn noch für optimistisch. Denn Raffelhüschens Zahlen würden nur dann gelten, wenn die Asylbewerber so schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden können wie frühere Einwanderer.

Sinn macht sich große Sorgen um den deutschen Staat. Der sei für den Schutz des kollektiven Eigentums verantwortlich, das über Generationen hinweg geschaffen wurde. Die Politik der offenen Grenzen würde genau dies ignorieren. „Liberale und offene Gesellschaften gibt es nur mit Zäunen und nicht ohne“, sagte Sinn. Das hätten viele in Deutschland aber nicht verstanden.

Bund zahlt rund 94 Milliarden Euro bis 2020

Hamburg: Zur Versorgung der Flüchtlinge wird der Bund bis 2020 insgesamt rund 93,6 Milliarden Euro bereitstellen. Das geht nach einem Bericht des Magazins „Spiegel“ aus einer Aufstellung des Bundesfinanzministeriums für die Verhandlungen mit den Ländern hervor. Die Berechnungen enthalten demnach die Ausgaben für Unterbringung und Integration, aber auch für die Bekämpfung von Fluchtursachen in Krisenregionen.

Allein für Sozialleistungen bei anerkannten Asylbewerbern, vor allem Hartz-IV-Zahlungen und Mietzuschüsse, veranschlagten die Beamten von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in diesem Zeitraum 25,7 Milliarden Euro. Für Sprachkurse sind 5,7 Milliarden Euro berechnet, für Eingliederungshilfen ins Berufsleben 4,6 Milliarden. Die jährlichen Kosten steigen demnach von rund 16,1 Milliarden Euro in diesem Jahr auf 20,4 Milliarden in 2020.

Bei ihrer Schätzung unterstellten die Beamten, dass dieses Jahr 600.000 Flüchtlinge ins Land kommen, nächstes Jahr 400.000 und in den Folgejahren jeweils 300.000. 55 Prozent der anerkannten Flüchtlinge, so ihre Annahme, würden nach fünf Jahren einer Arbeit nachgehen.

Quelle: Handelsblatt

IRRENHAUS DEUTSCHLAND

EIN BILD SAGT OFT MEHR ALS TAUSEND WORTE…..

Götz Wiedenroth ist fraglos einer der  brillantesten politischen Karikaturisten nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Ich kenne viele überregionale Zeitungen und Zeitschriften aus Dutzenden Ländern – und habe in keiner auch nur annähernd so gute und treffende Karikaturen gefunden, die die politische Situation der Gegenwart so präzise auf den Punkt bringen wie es die meisterliche Hand Wiedenroths versteht.

Lebten wir nicht in einer linksgrünen Diktatur, wäre Wiedenroth der vermutlich meist dekorierte Karikaturist Deutschlands. Doch hier hat er genausowenig eine Chance, einen Preis für sein Schaffenswerk bekommen, wie damals der Literaturnobelpreisträger Solschenizyn eine Chance hatte, in der damaligen UDSSR einen russischen Literaturpreis zu erhalten.

Was Wiedenroth bleibt, ist der Nachruhm nach seinem Tod – wenn Deutschland überleben und wenn die Pest Sozialismus und das Krebsgeschwür Islam besiegt sein sollten.

Von diesem Nachruhm wird er allerdings genausowenig haben wie ein van Gogh, der Zeit seines Lebens kein einziges Bild verkaufen konnte, von der zeitgenössischen Kunstkritik geächtet wurde – und bettelarm starb. Heute erzielen seine Bilder Rekordpreise in 3stelliger Millionenhöhe.

Wir islamisieren uns schleichend

Von Rainer Haubrich |

Rund fünf Prozent der Bürger in Deutschland sind Muslime. Kein Grund zur Beunruhigung? Entscheidend ist nicht die Zahl, sondern das Verhalten der Mehrheitsgesellschaft in Kernfragen.

In den sozialen Netzwerken kursierte jüngst eine viel kommentierte Statistik zur Verteilung der Konfessionen hierzulande. Im Jahre 1970 stellten in der Bundesrepublik Katholiken und Protestanten 94 Prozent der Bevölkerung, 2015 waren es in ganz Deutschland nur noch 56 Prozent. Die Zahl der Konfessionslosen hat sich im gleichen Zeitraum fast verzehnfacht, sie stellen inzwischen mit gut einem Drittel die größte Einzelgruppe.

Der Anteil der Muslime wuchs von 1,3 auf 4,4 Prozent. Zum Islam würden sich demnach also nicht einmal fünf Prozent der Menschen in Deutschland bekennen. Die Reaktionen im Internet fielen überwiegend hämisch aus. Das soll also die berühmte „Islamisierung“ sein, die uns angeblich droht? Unter fünf Prozent – damit käme man ja nicht einmal in den Bundestag! Allgemeine Heiterkeit an den politisch korrekten Stammtischen.

Es hängt eben davon ab, was man unter Islamisierung versteht. Für manchen mag davon erst dann die Rede sein, wenn die Mehrheit der Bevölkerung muslimisch geworden ist. Von einem solchen Szenario ist Deutschland noch sehr weit entfernt – ebenso wie der Kontinent als Ganzer: Bis zum Jahr 2050 wird laut Prognosen der Anteil der Muslime in Europa auf zehn Prozent steigen.

Für das Aufweichen gibt es Anzeichen

Wenn man aber Islamisierung als einen Prozess begreift, bei dem essenzielle Werte und Normen der Mehrheitsgesellschaft – manchmal kaum merklich – aufgeweicht oder verändert werden, dann lässt sich nicht bestreiten, dass es erste Anzeichen dafür gibt.

Während des diesjährigen Ramadan etwa beobachten Lehrer in deutschen Großstädten, dass sich inzwischen immer mehr Jungen und Mädchen – und selbst Grundschüler – den Regeln des vierwöchigen Fastens von Sonnenaufgang bis -untergang unterwerfen müssen, obwohl die meisten dieser Belastung erkennbar nicht gewachsen sind.

Dabei werden auch Kinder moderner Muslime gedrängt, doch dem Beispiel der „wahrhaft Gläubigen“ zu folgen. Und wo sich die Behörden darum bemühen, vernünftige Kompromisse zu finden zwischen islamischen Praktiken und einem geregelten Schulalltag, stoßen sie überwiegend auf Ablehnung.

Die sozialdemokratische Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln hatte mit 20 Moscheevereinen über einen Zwölf-Punkte-Plan verhandelt, der u.a. vorsah, dass jene, die nicht fasten, deshalb nicht herabgewürdigt werden dürften, oder dass Grundschüler bei gesundheitlichen Problemen das Fasten unterbrechen können. Nur drei Imame unterschrieben am Ende die Vereinbarung.

Kein Schweinefleisch mehr in Kantinen

Für Diskussionen sorgt außerdem ein internes Papier des Landeskriminalamtes Berlin, das bei Polizisten um Verständnis dafür wirbt, dass sich bei manchen Fastenden „eine gewisse Reizbarkeit“ einstellt.

Kann man nicht von Islamisierung sprechen, wenn in Berlin ein junger Jude eine „Schule ohne Rassismus“ verlassen muss, weil er von muslimischen Klassenkameraden schikaniert wird, für die das folgenlos bleibt?

Wenn Arte unter fadenscheinigen Gründen eine offenbar eindringliche Dokumentation über Antisemitismus in Europa nicht sendet? Wenn darüber diskutiert wird, ob in öffentlichen Kantinen Schweinefleisch vom Speiseplan verbannt werden sollte?

Wenn Scharia-Gerichte jenseits der deutschen Justiz in Streitfällen Recht sprechen und ein Landesjustizminister der SPD das grundsätzlich unproblematisch findet? Wenn sich ein aus islamischen Ländern importiertes Machotum ausbreitet, das vor allem Frauen zu spüren bekommen?

 

 

Weniger christliche Feiertage

Wenn Homosexuelle beklagen, dass es in den Szenevierteln der Großstädte häufiger zu Übergriffen kommt und sie sich nicht mehr so frei bewegen können wie noch vor Jahren?

Wenn der Grüne Hans-Christian Ströbele die Einführung eines „gesetzlichen Feiertages“ für die in Deutschland lebenden Muslime befürwortet und die entsprechende Streichung „eines der vielen christlichen Feiertage“, und wenn er dafür Zustimmung vom niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) bekommt, weil das doch ein gutes Zeichen dafür wäre, „dass wir den Islam als Weltreligion ernst nehmen“.

Nicht selten plädieren Christen oder säkulare Bürger für mehr „Rücksicht“ gegenüber Muslimen, die von jenen überhaupt nicht eingefordert wurde (und von der Christen in muslimischen Ländern nur träumen können). Wie im Fall der Volkshochschule Berlin-Marzahn, wo die Leitung harmlose Aktbilder einer deutschen Künstlerin abhängen ließ, weil Muslime dort Deutschkurse besuchten.

Wie im Fall der österreichischen Botschaft in Berlin, die „mit Rücksicht auf den Islam“ zu „winterlichen Köstlichkeiten“ einlud statt zu „weihnachtlichen Köstlichkeiten“.

Moderne Muslime wollen Wehrhaftigkeit

Wie im aktuellen Fall des Streits um das Kreuz auf der Kuppel des wiederaufgebauten Berliner Schlosses, bei dem Grüne und Linkspartei die weltanschauliche Neutralität des darin befindlichen Humboldt Forums gefährdet sehen – während der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, damit überhaupt kein Problem hat und lapidar befindet, dass das Kreuz auf die Kuppel gehöre.

Gerade moderne Muslime erwarten, dass sich der deutsche Staat und seine Behörden wehrhafter zeigen angesichts eines erstarkenden fundamentalistischen Islam; dass diesem Grenzen aufgezeigt werden, anstatt ihm entgegenzukommen.

Am Samstag wollen sie mit einem Friedensmarsch der Muslime in Köln ein Zeichen setzen – und es ist bezeichnend, dass sich der größte Islam-Dachverband in Deutschland, die Türkisch-islamische Union Ditib, daran nicht beteiligen wird.

Die Konfliktlinie verläuft eben nicht zwischen Muslimen und Mehrheitsgesellschaft, sondern zwischen dem modernen Islam und den Fundamentalisten. Es sind Publizisten wie Hamed Abdel-Samad oder Initiativen wie das Muslimische Forum Deutschland, die immer wieder darauf hinweisen, wie archaisch das Gesellschaftsbild vieler Muslime hierzulande aussieht.

Aydan Özoguz sieht keine deutsche Kultur

Das bestätigte im vergangenen Jahr erneut eine repräsentative Befragung türkischstämmiger Einwanderer im Rahmen einer Studie der Universität Münster. Der Aussage, „Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammeds anstreben“, stimmten laut der Emnid-Umfrage 32 Prozent der Befragten „stark“ oder „eher“ zu.

Der Aussage, „die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe“, stimmten 47 Prozent zu. Dabei halten junge Muslime kulturelle Anpassung an das Gastland sogar für weniger wichtig als die Älteren.

Sie dürften sich bestätigt fühlen durch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), die jüngst schrieb: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ In einem ihrer Strategiepapiere wird abschließend formuliert: Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssten. „Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“ Auch das ist Islamisierung.

 

 

 

Andrew Connors

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