Schlepperkönigin Merkel wiedergewählt

Die erneute Wahl der Massenmörderin Angela Merkel zur Bundeskanzler-Darstellerin löste bei Illegalen, zuwanderungswilligen Sozialtouristen und den schwerkriminellen Politkommissaren der kommunistisch regierten EU Jubelstürme aus. Man weiß mittlerweile nicht mehr, ob man über die Politik der Schlepperkönigin und die unverschämte Chuzpe dahinter noch lachen oder schon weinen soll. Wer auch immer einen Anschlag auf das deutsche Volk vorgehabt hat – in Merkel hätte er die Idealbesetzung für die Rolle der »Abwicklerin« gefunden – eine eiskalte, machtbesessene, verräterische Psychopathin.

von Prof. Dr. Jörg Meuthen

Der letzte Akt des Merkel-Dramas hat in dieser Woche begonnen – mit tatkräftiger Mithilfe der wortbrüchigen SPD. Das gemeinsame Motto von Sozialdemokraten und Kanzlerdarstellerin lautet nämlich: Regieren um jeden Preis. Und hoch wird er sein, dieser Preis. Für Union und SPD wird er in einem weiteren Niedergang in den kommenden Jahren bestehen, weil die Bürger selbst einen hohen Preis werden zahlen müssen: Wohlstandstransfer in die EU, Verlust an innerer Sicherheit, Aushöhlung der kulturellen Identität – so lautet Merkels Fahrplan für Deutschland.

EU statt Deutschland – In Brüssel knallen die Sektkorken

Bereits der Blick in das erste Kapitel dieses sozialdemokratischen Sammelsuriums namens Koalitionsvertrag lässt Böses ahnen: Die ersten Worte lauten nicht etwa „Deutschland“, sondern „Die Europäische Union“. Nach einem langen Sermon, was nun angeblich alles zusätzlich durch die EU geleistet werden müsse, nähert man sich dann dem Kern des Ansinnens: „Wir wollen die EU finanziell stärken, damit sie ihre Aufgaben besser wahrnehmen kann. […] Wir sind zu höheren Beiträgen Deutschlands zum EU-Haushalt bereit.“ Eine Regierung, der es nicht schnell genug gehen kann, noch mehr einheimisches Steuergeld nach Brüssel zu schaufeln: Das dürfte historisch einmalig sein.

Solche Sätze sind vergleichbar mit den berühmten „Sechs Richtigen im Lotto“ für Otto Normalverbraucher: Ab sofort werden Milch und Honig durch die Brüsseler Flure fließen – zumindest für diejenigen, die sich aus den dann noch üppiger gefüllten Subventionstöpfen zu bedienen wissen. Lauter könnten die Sektkorken dort wohl nicht knallen.

Illegale Immigranten – alle nach Alemania, wo bekomme Alimentationa

Und sie werden noch aus einem anderen Grund knallen: Merkel-Deutschland wird den anderen Ländern auch weiterhin in unbegrenztem Ausmaß sämtliche illegalen Einwanderer abnehmen, welche diese nicht länger selbst alimentieren wollen. So bezahlt beispielsweise Spanien nach 18 Monaten keinen einzigen Cent mehr an „Flüchtlinge“ und forciert damit deren Weiterreise innerhalb der grenzenlosen EU. Afrikanische Migranten kommen dann mit dem Fernbus in gut 24 Stunden beispielsweise von Barcelona nach Bamberg, egal ob mit oder ohne Ausweis, egal ob mit oder ohne Ausbildung, egal ob mit oder ohne gute Absichten – DAS ist die Realität.

Und diese Realität wird nun, so hofft Frau Merkel, für weitere dreieinhalb Jahre zementiert, in der sie ihr verheerendes Treiben fortsetzen kann. Der gestrige Tag hat damit großes Potenzial, als rabenschwarzer in die deutsche Nachkriegsgeschichte einzugehen.

Lichtblicke

Zugleich aber beinhaltete dieser gestrige Tag auch gewisse Lichtblicke. Zu nennen sind hier beispielsweise die mindestens 35 Gegner in den eigenen Reihen, mit denen sich Merkel nun wird herumschlagen müssen. „Durchregieren“ war einmal!

Zu nennen ist auch eine fraglos sehr späte Einsicht des Bundespräsidenten mit ruhendem SPD-Parteibuch, wonach das „legitime Debattenspektrum nicht an den Außengrenzen der Regierungsmeinung“ ende. Wie großzügig von ihm – eine Erkenntnis, die sicher nicht ohne den Leidensdruck unserer Wahlerfolge zustande kam.

Womit ich beim wichtigsten Lichtblick angekommen bin: Im Gegensatz zu früheren Bundestagen, die von der Kanzlerdarstellerin zunehmend ins Wachkoma gemerkelt wurden, weht im jetzigen Plenum dank unserer Bürgerpartei endlich wieder ein frischer Wind. Dieser wird den diskurserdrückenden Merkel-Mief der vorgeblichen Alternativlosigkeit auf Dauer aus dem Hohen Hause vertreiben.

Heilsamer Druck

Selbst Claudia Roth musste eingestehen, dass die Redner der anderen Parteien nun „ganz anders gefordert“ seien. Der Grund: Unsere diszipliniert und kompetent agierende Bundestagsfraktion setzt die anderen Fraktionen mit einer faktenbasierten, strikt am Wohle unseres Landes orientierten Politik erheblich unter Druck.

Druck, den man im Bundestag lange nicht mehr kannte. Druck, der dem demokratischen Diskurs guttut. Druck, der Merkel im Nacken sitzt. Druck, der heilsam für Deutschland ist. Zeit für heilsamen Druck. Zeit für die AfD.

 

An Angela Merkel direkt gerichtet, welche gestern in einem ARD-Interview meinte, sie wolle in der kommenden Legislaturperiode zur AfD abgewanderte Protestwähler wieder zurückgewinnen und mit Blick auf die AfD ergänzte: „dass wir sie kleiner machen und möglichst aus dem Deutschen Bundestag wieder herausbekommen“, antwortete AfD-Chef Jörg Meuthen heute wie folgt: „Seien Sie versichert: Die AfD wird noch im Bundestag sitzen, wenn die Historiker schon längst mit der Frage beschäftigt sein werden, wie es überhaupt möglich war, dass Sie in diesem Land so lange regieren konnten“.

Andrew Connors

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