Staatlich legalisierter Kinderklau

Bitte nehmen Sie sich die Zeit, diese Seiten des Vereins „Kinder sind Menschen e.V.“ zu lesen! Es könnte auch Ihre Kinder betreffen!

Posted by Maria Lourdes – 27/04/2018

Wußten Sie, daß die Inobhutnahmen (= Verbringen des Kindes in ein Heim, eine Pflegefamilie oder stationäre Einrichtung) durch Familiengerichte und Jugendämter bundesweit jährlich exponentiell ansteigen (auch ohne Erfassung der allein reisenden Flüchtlingskinder), obwohl die Geburtenrate weiterhin sinkt?

Heißt das, deutsche Eltern werden immer schlechter?

Thema: Illegale Kindesentnahmen durch Jugendämter. 
Dem „Jugendamt“ ist heute nicht mehr zu trauen, es kann ganz leicht Familien zerstören. Anhand konkreter Fallbeispiele werden von Richard Moritz mutig die Schwachstellen aufgezeigt >>> hier weiter >>>. Am Ende des Artikels sehen Sie einen Vortrag von Richard Moritz.

An die Bürger Deutschlands! Für unsere Kinder!

Mit diesem Schreiben möchten wir Sie über Hintergründe informieren,
wie mit Kindern in ihrer Stadt und unserem Land umgegangen wird.

Durchschnittlich werden zur Zeit etwas mehr als 100 Kinder pro Tag bundesweit aus ihren Familien herausgenommen. Das waren im Jahr 2016 rund 40.000 Kinder. In 10 Jahren hat sich die Anzahl der Inobhutnahmen verdreifacht gerechnet nur auf die Anzahl deutscher Kinder. Wußten Sie, daß die Stadtstaaten Berlin und Bremen sowie die Bundesländer Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern zu den Spitzenreitern der Inobhutnahmen gehören? 

Wußten Sie, daß nur in etwa 16 % der Fälle eine tatsächliche Gefährdung gemäß §1666 BGB vorliegt und weniger als die Hälfte aller ‚Inobhut‘ genommenen Kinder, je den Weg in ihr Elternhaus zurückfinden. Verstehen Sie bitte nicht falsch, tatsächlich gibt es gefährdete Kinder, die auch dringend Hilfe bedürfen. Doch was ist mit den ‚verbleibenden‘ 84%?

  • Was wird hier vermengt?
  • Was ist notwendig (ca. 16%) und was ist grenzwertig bzw. kriminell (84%)?
  • Was ist Kinder – und Jugendhilfe und was ‚staatlich organisierter Kinderklau‘?

Wir beleuchten im Folgenden also die unrechtmäßigen Inobhutnahmen, im folgenden WEGNAHME zur Differenzierung genannt.

Wußten Sie, daß die verbleibenden 84% größtenteils willkürlich aus den Familien gerissen werden, mit Begründungen, die auf Lügen oder verdrehten bzw. dramatisierten Tatsachen bauen? Eine im Jahr 2005 erfolgte Gesetzesänderung machte es den Jugendämter möglich sogenannte ‚Frühwarnsysteme‘ einzuführen. Offiziell heißt es ‚Netzwerk Frühe Hilfe‘.

Diese Gesetzesänderung und das Netzwerk machen es Jugendämtern und Gerichten deutlich leichter, Kinder aus den Familien herauszuholen! Und sind die Kinder erst mal weg, wird es schwierig sie zurückzuholen, selbst wenn sie in jahrelanger Verfahrensführung das Unrecht, welches Ihrer Familie angetan wurde, nachweisen könnten! Die Gesetzesänderung erfolgte im übrigen auf eine Initiative der Frau Angela Merkel (Amtsantritt 2005).

Wußten Sie, daß Kinder nach der Wegnahme aus der Familie keine Rechte mehr haben? Sie werden hin und her geschoben, schlecht versorgt, beobachtet, kontrolliert, gedemütigt, von den Eltern distanziert und auch Schlimmeres berichtet die zunehmende Anzahl der Kinder, die aus Heimen ausbrechen konnten.

Wußten Sie, daß der Kinder – und Jugendhilfesektor ein Milliardengeschäft ist? Das Kind als Ware! Eigentum des ‚Staates‘! 40 Milliarden Euro und mehr sind eine Tatsache und übersteigt den Etat des Militärs.


Hinweis:
Der Einzelfallmythos – Beschreibt anhand von Statistiken, die wohl sehr sorgfältig recherchiert wurden, ganz klar auf, dass der Kinderklau in Deutschland wohl keinen Einzelfall darstellt, sondern Methode hat. Kinder werden als Ware behandelt >>> hier weiter >>>.


Wer verdient daran?

Wußten Sie, daß Familiengerichte, Rechtsanwälte, Umgangspfleger, Rechtsbeistände, Jugendämter, Gutachter, das Gesundheitssystem, Ärzte, Kinderheime, Kinder – und Jugendpsychatrie, Pharmaindustrie, freie Träger der Kinder – Jugendhilfe, Betreuungspersonal, die Großkirchen, vertreten durch Diakonie (evangelisch) oder Caritas (katholisch), der Bund, die Kommunen, die EU ein riesiges Netzwerk, einen Industriezweig, einen großen Arbeitsmarkt bilden! Ein weiterhin steigender Wachstumsmarkt!

Gewollt?

Die genannten Personen, Behörden, Vereine, Verwaltungseinheiten verdienen Geld auf Basis ‚gefährdeter Kinder, die vor ihren ‚böse‘ gemachten Eltern geschützt werden müssen!‘ Eine Riesenmaschinerie, dessen Erhalt ständig NACHSCHUB fordert! Die Gehälter der in dieser Branche tätigen Menschen basieren größtenteils auf der Qual und dem Schmerz vieler Kinder und ihrer Eltern! Gehälter, von denen wiederum Familien abhängig sind, Lebensstandard, Hausbau, Versorgung. Wer hat den Mut das loszulassen, um neue Wege zu gehen?

Warum setzt man nicht viele die Beschäftigten dieses Wirtschaftszweiges für wirkliche Hilfe und Unterstützung von Familien ein – für alle Familien – ohne Unterschiede zwischen arm und reich, Hauptschul – oder Universitätsabschluß der Eltern. Es soll für alle eine friedliche und schöne Lösung geben und das die Kinder zu Hause bleiben können!

Fatalerweise glauben die meisten Menschen immer noch, daß Jugendämter und Amtsgerichte korrekt arbeiten würden und nur eingreifen, wenn etwas Schlimmes vorgefallen sei. Solange man noch nicht selbst betroffen ist, scheint dieses bösartige Kapitel verständlicherweise unglaublich!

Doch es könnte auch ihr Kind sein! Schauen Sie nicht weg!

„Das größte Problem sehen die Ökonomen im Jugendhilfeausschuss. Dieser hat den Status eines kommunalen Verfassungsorgans und fällt die Entscheidungen, über den finanzielle Rahmen und die Maßnahmen die gegenüber einem Kind und seiner Familie ergriffen werden. Das Problem ist, daß hier Behördenvertreter und Anbieter sozialer Dienste wie etwa die Diakonie, die Caritas oder die Arbeitgeberwohlfahrt, gemeinsam entscheiden, was mit einem Kind passiert. Freie Träger sind also an Entscheidungen beteiligt, die sie selbst betreffen – sie können dafür sorgen, daß sie selbst Aufträge erhalten“, mahnt das IW.


Hinweis:
Der Einzelfallmythos – Beschreibt anhand von Statistiken, die wohl sehr sorgfältig recherchiert wurden, ganz klar auf, dass der Kinderklau in Deutschland wohl keinen Einzelfall darstellt, sondern Methode hat. Kinder werden als Ware behandelt >>> hier weiter >>>.


Cui bono?

Allein die stationäre Unterbringung >Psychatrie> von Kindern bringt den Sozialdiensten Einnahmen von rund neun Milliarden Euro jährlich. „Vor diesem Hintergrund stimmen die hohen Wachstumsraten bei der Inobhutnahme mit 65 Prozent (seit 2005) und bei der Unterbringung in Einrichtungen mit 20 Prozent (seit 2008) bedenklich“, so die Studie.“

Sprich die Freien Träger schanzen sich selbst die Aufträge zu! AFET und AGJ sind Dachorganisationen, zu denen sich die Jugendämter, Jugendpsychatrie und Jugendhilfe-Organisationen zusammengeschlossen haben.

Wußten Sie, daß sich die Anzahl der freien Träger seit 1995 fast versechsfacht hat? Viele Träger verdienen Geld mit der Verschleppung und dem Kinderhandel und wenn es keine gibt, müssen eben welche gemacht werden! Sie fordern Nachschub und üben entsprechend Druck auf die Jugendämter aus! Etwa 60.000,- € Jahreseinnahmen bedeutet ein ‚Inobhut‘ genommenes Kind.

Wußten Sie, wer im Fokus der Behörden steht? Alleinerziehende, sozial oder psychisch Geschwächte, Hartz IV Empfänger, vermehrt Ausländer, Paare mit Beziehungsproblemen, Eltern mit geringerer Bildung, Eltern in Sorgerechts – und Umgangsstreitigkeiten. Merken Sie was? Allesamt Menschen in belasteten Lebenssituationen! Deshalb aber schlechtere Eltern? Und wer von uns kann nicht selbst in solche Lebenslage geraten? Wer legt beispielsweise die Armutsgrenze fest und wer definiert überhaupt ‚arm‘?

Pilotprojekt: „Kinder psychisch kranker Eltern“

Wußten Sie, daß bereits 2005/2006 ein Pilotprojekt in Rheinland Pfalz mit dem Namen „Kinder psychisch kranker Eltern“ ins Leben gerufen wurde. Ziel ist die Verknüpfung der Erwachsenenpsychatrie mit der Kinder- und Jugendhilfe. Seit Jahren werden bereits Daten über Eltern gesammelt und erfasst, die im Leben schon einmal psychotherapeutische Hilfe beanspruchten, sicherlich kein Einzelfall mehr, denken Sie nur an die zunehmende Zahl von Burnout – Patienten. Eine nachvollziehbare Lebenskrise wird dann schnell zum Stempel ‚psychisch krank‘, folglich ‚erziehungsunfähig‘! Was folgt – kann die Wegnahme ihrer Kinder sein!

Erahnen Sie, was dies für die Zukunft bedeuten kann? Kinder, die der Familie entzogen werden, erleiden Destabilisierung, emotionale Distanz, seelisches Leid, mangelhafte Bildung und werden mit großer Wahrscheinlichkeit systemtreue, nicht selbstständig denkende Marionetten des Staates mit psychischen Störungen. Doch ‚psychisch kranke Eltern‘ das wissen wir jetzt, denen muß man die Kinder wegnehmen, nicht wahr!? Im Rahmen der Vererbungslehre soll womöglich noch begründet werden, daß Kinder ‚psychisch kranker Eltern‘ ebenfalls nur ‚psychisch krank‘ sein können. Auf diese Art wäre auch für die Zukunft gesorgt.

Wußten Sie, daß es heute statistisch nachweisbar ist, daß es zu Eingriffen sprich Inobhutnahmen/Wegnahmen von Jugendämtern gehäuft in Städten und deren Umkreis von 15 km kommt, wo es psychatrische Einrichtungen für Erwachsene gibt?

Wußten Sie, daß die sogenannten ‚Gutachter‘ formal unzulässig arbeiten. 40 Minuten Gespräche genügen teilweise, um die Eltern als ‚erziehungsunfähig‘ abzustempeln. Tatsachen werden verdreht, unzutreffende Diagnosen gestellt, getürkte Berichte für die Verwendung vor dem Amtsgericht erarbeitet. Übliche Floskeln der oberflächlichen Begutachtung: ‚verstrickt…‘, ‚Übermutter‘, ‚ängstlich neurotische oder psychisch kranke Mutter‘ finden wiederholte Anwendung, bei Vätern wird gern auch die Neigung zur Gewalt unterstellt.

An dieser Stelle sei wiederholt geäußert, daß es leider tatsächlich Fälle von Kindesmißhandlung, sexuellem Mißbrauch oder Kindesvernachlässigung gibt und es ist äußerst traurig, daß diese Zustände auf völlig gesunde und normale Kinder und deren Sorgeberechtigte projeziert werden. Ein riesiges WIRRWARR entsteht hier – die wirklich betroffenen Kinder erhalten keine echte Hilfe und die zu unrecht weggenommenen Kinder erleiden erst dadurch mindestens seelischen Schaden.

Bei den Wegnahmen geht es nicht um die Kinder und ihre Geschichte – das ist völlig belanglos!

Es geht um viel Geld, Kontrolle und Macht!

Wußten Sie, daß es neuerdings sogenannte Babylotsen gibt, die unter dem Deckmantel der frühen Hilfe, sich in das Vertrauen von ahnungslosen Schwangeren schleichen, um Daten der werdenen Mütter über Einkommensverhältnisse, Bildungsstand und Psyche zu ermitteln. Die Absicht? Die zukünftige KindesWegnahme!

Wußten Sie, daß vom Statistisches Bundesamt (Destatis) belegt wurde, daß vermehrt Babys direkt nach der Geburt aus den Krankenhäusern den Müttern entrissen und weggenommen werden? Die Statistik zeigt bundesweit Babyentnahmen nach der Geburt: 2014 ca. 300, 2015 ca. 475, 2016 ca. 530. Häufig wird gerade erstgebärenden Müttern eine Erziehungsunfähigkeit unterstellt. Das klingt haarsträubend, denn diese Mütter haben nie zuvor Gelegenheit gehabt, ein Kind zu erziehen. Auch die Statistik bei den Wegnahmen von Kleinkindern (unter 3 Jahre) zeigt (gerundet): 2010 ca. 3250, 2012 ca. 3800, 2014 ca. 4400, 2016 ca. 4800.

Sie können nicht glauben, daß dies wahr sein soll? Sie leben doch in einem sicheren Land?
Oder wird Ihnen diese Sicherheit wie eine beruhigende Droge vorgespielt? Prüfen Sie bitte alles selbst!

Wußten Sie, daß nach Inobhutnahmen das Kindergeld sofort an das Jugendamt überwiesen wird?

Wußten Sie, daß Kindergeld originär dem Steuerrecht unterliegt? Ein Beispiel: Eine alleinerziehende Mutter mit 4 Kindern kann in der Regel nicht mehr ein zu versteuerndes Einkommen durch Ausübung einer beruflichen Tätigkeit erzielen, sprich sie kann keine oder nur wenig Steuern bezahlen. Nimmt man ihr die Kinder weg, kann sie es schon, denn das Kindergeld als sogenannte Steuerentlastung für die Eltern fließt dann wieder direkt zurück zum Staat, hier den Jugendämtern.

Wußten Sie, daß die Jugendämter sich auf ‚angebliche‘ Studien stützen, aus denen hervorgehen soll, daß Väter mit pädophilen Neigungen und die Konsumenten von Kinderpornografie sind, sich angeblich nicht an den eigenen Kindern ‚vergreifen‘ würden. Konsumenten von Kinderpornografie sind Mittäter an der sexuellen Ausbeutung und Gewalt an Kindern! Würden Sie so jemanden Ihre Kinder eine Sekunde lang anvertrauen?

Wußten Sie, daß Jugendämter sich damit brüsken, Arbeitsplätze geschaffen zu haben? Und auch Frau Merkel beruft sich in ihren Bundestagsreden auf eine stabile Wirtschaftslage mit rückläufiger Arbeitslosenquote. Wußten Sie, daß ein Zusammenhang zwischen Arbeitslosenstatistik und die Anzahl der Inobhutnahmen/Wegnahmen besteht. Ein Anstieg der Wegnahmen/Inobhutnahmen korreliert mit der zeitgleichen Abnahme der Arbeitslosenzahl.

Wußten Sie, daß Kommunen und Bund über die hohen Kosten für Unterbringungen in der Kinder – und Jugendhilfe klagen, tatsächlich verdienen sie an diesem Geschäft jedoch Milliarden. Lohn – und Einkommenssteuern der Beschäftigten des Sektors fließen größtenteils direkt zurück zum Bund. Die Kommunen fordern bei den gepeinigten Eltern, notfalls auch über Pfändung von Vermögenswerten und Erbschaftsrechten oder über die Großeltern die Kosten für die Unterbringung der Kinder ein. Kann keiner zahlen, wird das Kind selbst zum Schuldner. Kinder und Eltern leiden unter der menschenverachtenden Wegnahme der Kinder, was einen Verstoß gegen geltendes Völkerrecht darstellt und sollen auch noch zahlen!

Gehören Sie noch zu den Menschen, die vertrauensselig alles glauben, was man Ihnen erzählt?
Eine ehrenwerte und natürliche Eigenschaft, die uns aber leider nicht vor der brutalen Realität schützt.

Hinter den Kulissen agiert eine Elite, die ihre Handlanger – die teilnehmenden Mitarbeiter der ‚Branche‘, absichtlich in Unwissenheit, Hektik und Ablenkung hält. Keiner soll durchschauen, worum es hier wirklich geht: Das Heranzüchten systemtreuer, williger, gebrochener und nicht widersprechender Arbeiter (Sklaven)!

Jeder Mitarbeiter dieses Netzwerkes ist zur eindringlichen Prüfung auf Herz und Nieren, der Rechtslage und des eigenen Gewissens angehalten! Keiner ist entbunden eigenverantwortlich Zusammenhänge zu hinterfragen. Und es gibt immer friedvolle Lösungen, meistens sind sie schon da!

Es ist wirklich viel zu tun in unserem Land und auf dem gesamten Planeten, so viel, daß es beinahe aussichtslos erscheint.
Doch wir sind unseren Kindern eine schönere und lebenswerte Zukunft schuldig!

Sorgerechts-Streitigkeiten

Besonders leichtes Spiel haben die Behörden bei Eltern, die in Umgangs – und Sorgerechts-Streitigkeiten geraten und die Behörden auf ahnungslosen, arglosen Wunsch um Mitwirkung bitten. Unglücklicherweise, sind nun Haus und Tür für Behördenwillkür geöffnet! Es gibt mehrere subjektive Realitäten, aber immer nur eine Wahrheit und die kennt natürlich kein Familiengericht.

Es täuscht zwar vor, die Instanz der ‚Einen Wahrheit‘ zu sein, tatsächlich bemüht man sich hier, den Elternteil mit dem Stempel ‚Erziehungsunfähigkeit‘ (zumindest teilweise) zu belasten, der aus deren Betrachtung Inhaber der ‚Goldgrube‘, in normalen Worten der Kinder ist. Und das ist der sorgeberechtigte Elternteil mit dem Aufenthalts-Bestimmungsrecht. Dieser Elternteil ist alleinig befugt zu bestimmen, wo sich das Kind aufhalten soll und wo nicht!

‚Wenn Zwei sich streiten freut sich der Dritte‘ ist hier das Motto – wenn die Eltern sich nicht einigen können, werden die verschiedenen Indizien beim Familiengericht willkürlich interpretiert mit dem schlußendlichen Ziel, an das Kind zu kommen. Folglich wird der Elternteil durch Gericht und Jugendamt verunglimpft und diffamiert, der das Aufenthalts-Bestimmungsrecht hat. Dieses Recht, meist auch die Gesundheitsfürsorge, als Bestandteil des Sorgerechtes werden einfach durch Gericht-Beschluss einem Vormund beim Jugendamt übertragen.

Was das wohl heißt? Angestrebte Kinderwegnahme – alles im Namen des Gesetzes – Heimunterbringung oder Pflegefamilie die Folge!

Natürlich sollen noch Ärzte und Pharma an dem Kind verdienen. Das genügt – das Kind ist erledigt!

Das erinnert unweigerlich an mafiöse Zustände!

Bitte informieren Sie sich! Es geht um uns Alle!
Verbinden Sie sich, tauschen Sie sich aus, werden Sie aktiv!

Eine Checkliste, wie Sie sich vor der behördlichen Willkür der Jugendämter schützen können, finden Sie >>> hier >>>

Für eine friedliche Welt! Ihre Initiative Freie Und Glückliche Kinder

13 AZK Inobhutnahmen, das Geschäft mit den Kindern Richard Moritz

Die deutsche Schande: Der Kinderklau

Dem „Jugendamt“ ist heute nicht mehr zu trauen, es kann ganz leicht Familien zerstören. Anhand konkreter Fallbeispiele werden von Richard Moritz mutig die Schwachstellen aufgezeigt >>> hier weiter >>>.

 

Andrew Connors

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